Kann die europäische und deutsche Regulierung mit der Energiewende Schritt halten?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2012)
Ergebnisse des 8. Deutschen Regulierungkongresses am 27. und 28. September 2011 in Berlin

‚ÄěOptical Gas Imaging‚Äú f√ľr die Detektion von Gaslecks
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (11/2011)
Das sogenannte ‚ÄěOptical Gas Imaging‚Äú f√ľhrt ein neues Zeitalter f√ľr die Gasdetektion ein. Gaslecks zuverl√§ssig zu finden ist ein komplexes Thema und erforderte bis heute Schn√ľffelger√§te, mit deren Sonde jede potenzielle Leckstelle abgetastet werden musste. Seit einigen Jahren sind Kameras f√ľr die Gasvisualiserung erh√§ltlich, die f√ľr das menschliche Auge unsichtbare Gase sichtbar werden lassen. Allerdings kann man erst bei der neuen Ger√§tegeneration von einem Konzept sprechen, das die Bed√ľrfnisse der Anwender trifft.

Video√ľberwachung als Gesamtkonzept
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (11/2011)
Zuverl√§ssige Komponenten von der Kamera bis zum Switch Informationstechnologie, Video√ľberwachung, Planung, √úberwachungssysteme, Kameras, Industrie-Switches

Das EU-Interreg Projekt BalticBiogasBus: Biomethan ‚Äď ein regenerativer Karftstoff f√ľr einen klimaneutralen Personennahverkehr im Ostseeraum
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (11/2011)
Biogas als Treibstoff ist noch eine Nische auf dem deutschen Kraftstoffmarkt, es sind keine Zahlen des Anteils von Biogas innerhalb der Biokraftstoffe in Deutschland auffindbar. Biogas wird in Deutschland zum gr√∂√üten Teil f√ľr die Stromerzeugung und W√§rmeerzeugung genutzt aufgrund der Einspeiseverg√ľtung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

Aspekte der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen im internationalen Kontext
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (11/2011)
Um die steigenden Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor zu reduzieren, hat die EU ihre Mitgliedstaaten verpflichtet, den Anteil erneuerbarer Energien in diesem Sektor bis zum Jahr 2020 auf 10 % zu erh√∂hen und damit effektiv Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) einzusparen. Daf√ľr stehen insbesondere Biokraftstoffe der 1. Generation zur Verf√ľgung. Unabh√§ngig von bestehenden Richtlinien m√ľssen diese nachhaltig produziert werden. Die daf√ľr etablierten Zertifikate k√∂nnen dies allerdings nur zu einem geringen Teil absichern.

CHANCEN UND RISIKEN VON BIOKOHLE ‚Äď FORSCHUNGSSTAND AN DER JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSIT√ĄT GIE√üEN
© ANS e.V. HAWK (10/2011)
Als 2008 am Interdisziplin√§ren Forschungszentrum (IFZ) der Justus-Liebig- Universit√§t Gie√üen (JLU) mit der Biokohle-Forschung begonnen wurde, war das Thema Biokohle1 in Deutschland wenig bekannt (vgl. Glaser et al., 2001). Seither hat es eine damals kaum vorhersehbare Expansion erfahren. Dies liegt wahrscheinlich an der sehr realen Bedrohung durch den Klimawandel, der global immer sp√ľrbarer wird; an den faszinierenden, aber oft noch theoretischen Chancen, die Biokohle bietet, um unser Leben und unsere (Wert-)Stoffstr√∂me nachhaltiger zu gestalten; und vielleicht auch an der sch√∂nen Geschichte von der Terra Preta. Im Vortrag wie auch im nachfolgenden Text wird ein Querschnitt durch den aktuellen Wissensstand gegeben sowie erste Forschungsergebnisse vorgestellt.

Kleinstwasserkraft zur elektrischen Versorgung eines Dorfes im Regenwald Ecuadors
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2011)
Im Sommersemester 2010 wurden an der Technischen Universit√§t M√ľnchen mehrere Abschlussarbeiten verfasst, die die infrastrukturelle Entwicklung einer Gemeinde im Regenwald Ecuadors zum Thema hatten. Neben der Erstellung eines Entw√§sserungsplanes und der Konzeption der Trinkwasserversorgung wurde die Elektrifizierung des Dorfes mittels Kleinstwasserkraft untersucht. Technische Realisierbarkeit und sozialer Einfluss der Ma√ünahme wurden w√§hrend einer dreiw√∂chigen Reise nach Ecuador erfasst. Es konnten zwei Alternativen ausgearbeitet werden, bei denen der √∂kologische Eingriff minimal ist und sich deren Umsetzung unter Einbeziehung der Einheimischen durchweg positiv auf die Gemeinschaft auswirkt.

Perspektiven der Energiewirtschaft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2011)
Die deutsche Energiewirtschaft steckt noch mitten im Liberalisierungsprozess, da k√ľndigen sich weitere fundamentale Herausforderungen an: die langfristige Abkehr von fossilen Energietr√§gern und der Aufbau einer stark dezentral und regenerativ gepr√§gten Stromerzeugung sowie eine massive Steigerung der Energieeffizienz. Software wird bei der Steuerung zuk√ľnftiger Energieversorgungsstrukturen eine zentrale Rolle spielen. Die Anbieter sind pr√§destiniert, bei diesem Wandel eine aktive Rolle zu spielen. Ausblicke aus Sicht eines IT-Dienstleisters.

Onlinesysteme zur Zustands√ľberwachung von Rohrleitungen und dickwandigen Bauteilen in Neuanlagen
© TU Dresden, Institut f√ľr Energietechnik (10/2010)
Der Betrieb und die √úberwachung hoch beanspruchter Rohrleitungen und dickwandiger Kesselbauteile stehen vor neuen Herausforderungen. Durch die Europ√§ische Union ist die Gesetzgebung f√ľr die Herstellung und den Betrieb der Komponenten von Druckger√§ten europaweit teilweise erheblichen √Ąnderungen unterworfen. Die Zustands√ľberwachung betroffener Ger√§te wird durch die Druckger√§terichtlinie, die als Druckger√§teverordnung (14. GPSGV) in das deutsche Recht eingef√ľhrt wurde, bestimmt. [1] Mindestanforderung f√ľr den Bereich des Betriebes sind die Arbeitsschutzrichtlinien, die in Deutschland entsprechend der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) umgesetzt und durch √Ąnderungen im technischen Regelwerk erg√§nzt werden. Der Bereich der Zustands√ľberwachung ist neu zu betrachten, um als Kraftwerksbetreiber die von der Betriebssicherheitsverordnung und den Technischen Regeln f√ľr Betriebssicherheit (TRBS) vorgesehenen erweiterten Gestaltungsspielr√§ume in ihrer G√§nze zu nutzen.

Stand der Fusionstechnik
© TU Dresden, Institut f√ľr Energietechnik (10/2010)
Der mittlere Pro-Kopf-Verbrauch der Welt liegt derzeit bei etwa 2.200 Watt (W) Prim√§renergie pro Person. Das ist zu vergleichen mit der Leistung von etwa 200 W, die ein Mensch f√ľr das reine √úberleben ben√∂tigt (denn jeder strahlt bereits etwa 100 W als K√∂rperw√§rme ab). Dabei gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen Reichtum und Energieverbrauch. Die gro√üe Mehrheit der Weltbev√∂lkerung in den Entwicklungsl√§ndern muss mit einem Energieverbrauch von weit weniger als der H√§lfte des heutigen Mittelwertes auskommen, w√§hrend die reichen, entwickelten L√§nder etwa zwei bis drei Mal so viel verbrauchen, die USA und Kanada sogar etwa f√ľnf Mal so viel wie der Durchschnitt.

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