Elektro- und leittechnisches Konzept fĂĽr den Zubau der 5.Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Die Einspeisung der von den Maschinen 1 bis 4 im Rheinkraftwerk Iffezheim erzeugten elektrischen Leistung in das 110-kV-Netz erfolgt ĂĽber das Umspannwerk Iffezheim. Die Generatorspannung wird ĂĽber zwei Transformatoren auf 110kV transformiert, wobei jeweils zwei Generatoren einem Maschinentransformator fest zugeordnet sind. Die Transformatoren
stehen auf dem Kraftwerksgelände. Je Transformator verläuft ein 110-kV-Kabelsystem zum Umspannwerk. Die Entfernung zwischen Kraftwerk und Umspannwerk beträgt ca. 600m, wobei eine Schifffahrtsstraße des Rheins zu kreuzen ist.
Noch viel zu tun© Rhombos-Verlag (10/2013)
Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung der Verteilnetze sind eine unabdingbare Voraussetzung fĂĽr die Energiewende
Regionale Konzepte zur energetische Nutzung biogener Reststoffe am Beispiel Landkreis Holzminden© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2013)
Die Aufgaben der Bioabfallerfassung und -verwertung werden im Landkreis Holzminden vom Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises(AWH) wahrgenommen. Mit Einführung der Biotonne zum 01.01.1999 ist das Aufkommen an zu verwertenden Bioabfällen mit ca. 5.000 Mg/a seitdem relativ gleichbleibend und stabil (2011: 5.074 Mg/a).
Potenziale fĂĽr Pumpspeicherkraftwerke: Studien fĂĽr ThĂĽringen und Baden-WĂĽrttemberg© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Im Rahmen der zunehmenden Umstellung der Stromerzeugung auf regenerative, fluktuierende Energiequellen, insbesondere Wind und Sonne, erhalten Pumpspeicherkraftwerke als effiziente Energiespeicher zunehmende Aufmerksamkeit. Ein viel diskutiertes Thema ist
dabei das Potenzial für neue Pumpspeicherkraftwerke. Es wird ein Verfahren vorgestellt, wie das Potenzial geschätzt und neue geeignete Standorte identifiziert werden können.
Produktion von Bioplastik auf kommunalen Kläranlagen© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Die weltweite Kunststoffproduktion aus Erdöl ist auf Grund des Ressourcenverbrauchs und der Verschmutzung der Umwelt durch nicht abbaubaren Abfall nicht nachhaltig. Beide Probleme könnten durch die Produktion von biologisch abbaubarem Plastik aus alternativen Rohstoffen oder organischen Reststoffen gelöst werden. Ergebnisse eigener Versuche und Potenziale der Bioplastikproduktion auf Kläranlagen werden dargestellt.
Messung von gasförmigen CO2-Mengen mit Erdgaszählern unter Hochdruck-
Bedingungen© Vulkan-Verlag GmbH (12/2012)
Im Rahmen einer Messkampagne auf verschiedenen Prüfständen wurden Transferzähler des Hochdruckgaszählerprüfstandes pigsar™ mit Erdgas, gasförmigem CO2 sowie Luft geprüft und die Ergebnisse verglichen. Oberhalb von 10 % Qmax ist eine praktisch Reynolds- Zahl unabhängige Abweichung von 0,3 % zwischen den Erdgas- und CO2-Messungen zu beobachten. Hochdruckprüfstände, die Gaszähler mit Erdgas kalibrieren, können daher genutzt werden, um Gaszähler für eichpflichtige Messungen mit gasförmigem Kohlendioxid (CO2) zu prüfen.
DIESELWEST – Realisierung eines industriellen Prototypen zur Verölung von Ersatzbrennstoffen© Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung ASA e.V. (9/2012)
Die Katalytische Drucklose Verölung (KDV) ist ein, der Erdölbildung nachempfundenes Verfahren. Bei einer Temperatur von unter 400°C wird unter Verwendung eines Katalysators in einem geschlossenen System aus einem breiten Spektrum kohlenwasserstoffhaltiger Einsatzstoffe ein dieselmotorisch nutzbarer Treibstoff hergestellt. Tests haben ergeben, dass auch Ersatzbrennstoffe (EBS) für die Verölung geeignet sind. Derzeit entsteht mit DIESELWEST die erste Pilotanwendung nach industriellen Maßstäben zur Verölung von EBS in Deutschland am Standort der ECOWEST in Ennigerloh
Was kann die Abfallwirtschaft zur Energiewende 2022 beitragen?© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2012)
Deutschland hat sich im Rahmen des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms das Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um insgesamt 40 % gegenĂĽber dem Niveau von 1990 zu senken. Bis zum Jahr 2050 sollen die Emissionen gesamtgesellschaftlich sogar um 80 % bis 95 % gegenĂĽber dem Niveau von 1990 reduziert werden.
Klares Signal von den Leitungsbauern: Wir bauen die Netze!© Vulkan-Verlag GmbH (4/2012)
„Der Run auf die zugigsten Platze in der Nordsee hat begonnen“ –mit diesem plakativen Beispiel machte rbv-Prasident Dipl.-Ing. Klaus Küsel in seiner Begrusungsrede zur 19. Tagung Rohrleitungsbau deutlich, was die Leitungsbaubranche seit gut einem Jahr bewegt. Der Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv) und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB) hatten ihre Mitglieder am 24. und 25. Januar 2012 nach Berlin eingeladen, um mit ihnen uber die Auswirkungen der Energiewende in Deutschland zu diskutieren.