Pflichten zum RĂŒckbau von Stromtrassen zu stillgelegten Kraftwerken
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2017)
In the course of the so-called nuclear phase-out, all German nuclear power plants are successively shut down. According to the German „Energiewende“, many coal-fired power plants must follow.

Standortangepasste Energiefruchtfolgen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2015)
Das bundesweite Verbundprojekt „Entwicklung und Vergleich von Anbausystemen fĂŒr Energiepflanzen zur Biogasproduktion, kurz EVA“ hat sich zum Ziel gesetzt vielfĂ€ltige und nachhaltige Energiepflanzenfruchtfolgen zu entwickeln. Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcennutzung, welches die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der StabilitĂ€t und der natĂŒrlichen RegenerationsfĂ€higkeit eines Systems zum Ziel hat. FĂŒr die Landwirtschaft und die Energiepflanzenerzeugung bedeutet dies die Entwicklung und die Optimierung ökonomisch existenzfĂ€higer, ökologisch tragfĂ€higer, sozial verantwortlicher und ressourcenschonender Anbausysteme.

Klimaschutz und Energiepflanzenanbau – Potenziale zur Treibhausgasemissionsminderung durch Fruchtfolge- und Anbauplanung
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2015)
Das EVA-Projekt vergleicht bundesweit Energiepflanzenfruchtfolgen und Bewirtschaftungsregime auf standortbezogene ProduktivitĂ€t. Neben pflanzenbaulicher Anbaueignung werden ökonomische und ökologische Leistungen und Folgen analysiert und bewertet. Als Teil der Nachhaltigkeitsbewertung der geprĂŒften Anbauoptionen werden Ökobilanzen aufgestellt. Das im Projekt entwickelte Modell MiLA verwendet empirische Versuchsdaten und Standortparameter zur Erstellung der Sachbilanzen. An ausgewĂ€hlten Standorten werden vergleichend verschiedene Anbauregime, sowie DĂŒngungsregime geprĂŒft.

Energetische Nutzung von biogenen Reststoffen – Untersuchung der Aufbereitung und Verbrennungseigenschaften am Beispiel von Pferdemist-Pellets
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2015)
Der im Bereich der Biomasse verwendete EnergietrĂ€ger Holz ist in seiner wirtschaftlichen VerfĂŒgbarkeit begrenzt. Dem entsprechend findet die energetische Nutzung von Reststoffen der Landwirtschaft verstĂ€rktes Interesse, die sich aber hinsichtlich ihrer chemischen Eigenschaften und damit ihres Verbrennungs und Emissionsverhaltens zum Teil deutlich von den ĂŒblichen Holzbrennstoffen unterscheiden.

NaturvertrÀgliche Anlage und Bewirtschaftung von Kurzumtriebsplantagen (KUP)
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2015)
Im Rahmen des vom Bundesamt fĂŒr Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit geförderten Forschungs- und Entwicklungsvorhabens „NaturvertrĂ€gliche Anlage und Bewirtschaftung von Kurzumtriebsplantagen (KUP)“ (2012-2015) entwickelt der NABU-Bundesverband zusammen mit der Bosch & Partner GmbH konkrete Kriterien fĂŒr eine möglichst naturvertrĂ€gliche Anlage und Bewirtschaftung von KUP. DafĂŒr werden Kriterien fĂŒr eine naturvertrĂ€gliche Standortwahl erarbeitet und Maßnahmen zur naturschutzfachlichen Aufwertung von KUP in drei verschiedenen Modellregionen untersucht.

Erfahrungen mit dem Anbau von KUP in Sachsen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2015)
Die Etablierung von Kurzumtriebsplantagen (KUP) schreitet nur langsam voran. Die Anlage einer KUP hat vielfĂ€ltige Vorteile fĂŒr Umwelt und Landwirtschaft. Neben einer regionalen Wertschöpfung können viele ökologische Vorteile genutzt werden. Jedoch ergeben sich fĂŒr den Anbau auch viele regionale Hemmnisse. Neben unzuverlĂ€ssigen politischen Rahmenbedingungen und einer ĂŒberproportionalen BĂŒrokratie beim KUP-Anbau, ist es vor allem die unzureichende Absicherung fĂŒr eine wirtschaftliche Vermarktung, die die Landwirte am Anbau von schnellwachsenden Baumarten hindern. Noch lĂ€ngst sind nicht alle Fragen zum Anbau und zur Verwertung geklĂ€rt. Bei einer Umfrage Ă€ußerten die Landwirte, dass noch erheblicher Beratungs-, Informations- und Forschungsbedarf besteht.

Diesel-RME-Ethanol-Kraftstoff
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2015)
In Europa existiert ein Überschuss an Benzinfraktionen. Trotz sinkendem Energiebedarf von Neufahrzeugen wird der Verbrauch an Dieselkraftstoffen aufgrund des steigenden Transportaufkommens weiter zunehmen. Die bisherige Strategie, den geforderten Anteil an erneuerbaren Kraftstoffen auf Benzin und Diesel gleich zu verteilen trĂ€gt nicht zur Verbesserung der Situation bei. Es erscheint daher sinnvoll die derzeit verfĂŒgbaren Biokraftstoff FAME und Bioethanol nur dem Diesel beizumischen.

Die elektro-mechanische AusrĂŒstung fĂŒr den Zubau der 5. Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Am 16. Oktober 2008 wurde der Vertrag zur Lieferung des fĂŒnften Maschinensatzes fĂŒr das Rheinkraftwerk Iffezheim unterzeichnet (Bild1) und durch die formale Bestellung vom 08.12.2008 bestĂ€tigt. Damit wurde die termingerechte Auslegung und Planung der elektromechanischen AusrĂŒstung durch die Andritz Hydro GmbH (ehemals VA TECH Escher Wyss GmbH) sichergestellt.

Besonderheiten beim Ausbau des Kraftwerks RKI Maschine 5
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Im Rahmen des Ausbaus des Rheinkraftwerks Iffezheim (RKI) um eine zusÀtzliche 5.Maschine [1] konnte nach dem erfolgreichen Lenzen der Hauptbaugrube [2] im Januar 2011 mit den Stahlbetonarbeiten in der Baugrube begonnen werden.

Besondere Herausforderungen bei der Herstellung der Baugruben fĂŒr RKI Maschine 5
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Die Herstellung der Baugruben fĂŒr die 5. Maschine war eine ingenieurtechnische Meisterleistung. Den Auftrag hierfĂŒr hatte die Arbeitsgemeinschaft RKW Iffezheim, bestehend aus der Schleith GmbH und Implenia Bau AG, erhalten. Über die gesamte Bauzeit wurden alle Beteiligten vor eine Vielzahl von Herausforderungen gestellt, die nicht alltĂ€glich waren und die durch besondere Lösungen gemeistert wurden. Auf der Baustelle wurden die unterschiedlichsten Bauverfahren des Spezialtiefbaus, wie Schlitz-, Bohrpfahl- und SpundwĂ€nde sowie Hochdruck und Niederdruckinjektionen, angewandt. Durch die gewĂ€hlten Bauverfahren und BauablĂ€ufe war es möglich, wĂ€hrend der Bauzeit die vier Turbinen des unmittelbar angrenzenden Bestandskraftwerks ohne grĂ¶ĂŸere BeeintrĂ€chtigungen weiter zu betreiben und den Verkehr auf der zu unterquerenden Bundesstraße sowie den Betrieb des Fischpasses aufrecht zu erhalten.

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