Umstellung des Marktraumes von L-Gas auf H-Gas
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Die ab dem Jahr 2020 kontinuierlich zur√ľckgehende Verf√ľgbarkeit von niederkalorischem L-Gas macht es erforderlich, die derzeit noch mit diesem Erdgas-Typ betriebenen Netze sukzessiv auf H-Gas umzustellen. Neben dem sich daraus ergebenden erh√∂hten Bedarf an H-Gas stellt insbesondere die Anpassung der ca. f√ľnf Millionen Verbrauchsger√§te, die in den heutigen L-Gas-Gebieten betrieben werden, eine gro√üe logistische und fachliche Herausforderung dar.

Brennstoffzellen auf dem Vormarsch
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Die erfolgreiche Umsetzung der Klimaziele der Bundesregierung h√§ngt zu einem wesentlichen Teil von den CO2-Minderungen im Heizw√§rmemarkt ab ‚Äď denn dieser ist f√ľr rund ein Drittel der Emissionen verantwortlich. Ein Schl√ľssel zum Erfolg ist der Einsatz von innovativen Brennstoffzellen, die mit ihrer hohen Energieausbeute und hohem CO2-Einsparpotenzial einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten k√∂nnen. Brennstoffzellen sind in vielen Bereichen einsetzbar und technisch ausgereift ‚Äď eine Erfahrung, die aktuell auch die Stadtwerke Bielefeld machen.

Werkseigene Erdgasversorgung f√ľr Deutschlands gr√∂√üte Kraftstoffraffinerie
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Seit Anfang 2014 kommt bei der Karlsruher Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH Co. KG (MiRO) Erdgas zum Einsatz. Die Planung und Ausf√ľhrung der neuen Anlagen erforderte die Ber√ľcksichtigung verschiedener DVGW-Regelwerke.

Die elektro-mechanische Ausr√ľstung f√ľr den Zubau der 5. Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Am 16. Oktober 2008 wurde der Vertrag zur Lieferung des f√ľnften Maschinensatzes f√ľr das Rheinkraftwerk Iffezheim unterzeichnet (Bild1) und durch die formale Bestellung vom 08.12.2008 best√§tigt. Damit wurde die termingerechte Auslegung und Planung der elektromechanischen Ausr√ľstung durch die Andritz Hydro GmbH (ehemals VA TECH Escher Wyss GmbH) sichergestellt.

Besonderheiten beim Ausbau des Kraftwerks RKI Maschine 5
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Im Rahmen des Ausbaus des Rheinkraftwerks Iffezheim (RKI) um eine zusätzliche 5.Maschine [1] konnte nach dem erfolgreichen Lenzen der Hauptbaugrube [2] im Januar 2011 mit den Stahlbetonarbeiten in der Baugrube begonnen werden.

Besondere Herausforderungen bei der Herstellung der Baugruben f√ľr RKI Maschine 5
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Die Herstellung der Baugruben f√ľr die 5. Maschine war eine ingenieurtechnische Meisterleistung. Den Auftrag hierf√ľr hatte die Arbeitsgemeinschaft RKW Iffezheim, bestehend aus der Schleith GmbH und Implenia Bau AG, erhalten. √úber die gesamte Bauzeit wurden alle Beteiligten vor eine Vielzahl von Herausforderungen gestellt, die nicht allt√§glich waren und die durch besondere L√∂sungen gemeistert wurden. Auf der Baustelle wurden die unterschiedlichsten Bauverfahren des Spezialtiefbaus, wie Schlitz-, Bohrpfahl- und Spundw√§nde sowie Hochdruck und Niederdruckinjektionen, angewandt. Durch die gew√§hlten Bauverfahren und Bauabl√§ufe war es m√∂glich, w√§hrend der Bauzeit die vier Turbinen des unmittelbar angrenzenden Bestandskraftwerks ohne gr√∂√üere Beeintr√§chtigungen weiter zu betreiben und den Verkehr auf der zu unterquerenden Bundesstra√üe sowie den Betrieb des Fischpasses aufrecht zu erhalten.

Elektro- und leittechnisches Konzept f√ľr den Zubau der 5.Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Die Einspeisung der von den Maschinen 1 bis 4 im Rheinkraftwerk Iffezheim erzeugten elektrischen Leistung in das 110-kV-Netz erfolgt √ľber das Umspannwerk Iffezheim. Die Generatorspannung wird √ľber zwei Transformatoren auf 110kV transformiert, wobei jeweils zwei Generatoren einem Maschinentransformator fest zugeordnet sind. Die Transformatoren stehen auf dem Kraftwerksgel√§nde. Je Transformator verl√§uft ein 110-kV-Kabelsystem zum Umspannwerk. Die Entfernung zwischen Kraftwerk und Umspannwerk betr√§gt ca. 600m, wobei eine Schifffahrtsstra√üe des Rheins zu kreuzen ist.

Aufbau eines Fernk√§ltenetzes in der M√ľnchner Innenstadt ‚Äď Technische Umsetzung, Vorz√ľge und Herausforderungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
In den Innenst√§dten der Gro√üst√§dte ist Platz knapp und teuer. Mit neuen Produkten wollen die Stadtwerke M√ľnchen helfen, wertvollen Raum einzusparen, der bislang f√ľr die Bereitstellung von K√§lte erforderlich wurde ‚Äď Fernk√§lte hei√üt hier das Schl√ľsselwort. K√§lte wird an zentraler Stelle, abseits wertvoller Nutzfl√§chen, erzeugt und √ľber ein Leitungssystem zum Verbraucher gef√∂rdert. Die Trennung von Erzeugung und Nutzung erm√∂glicht auch den Einsatz alternativer Energiequellen.

Noch viel zu tun
© Rhombos Verlag (10/2013)
Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung der Verteilnetze sind eine unabdingbare Voraussetzung f√ľr die Energiewende

Smart Gas Grids ‚Äď L√∂sungsm√∂glichkeiten f√ľr Verteilnetze der Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Die Energiewende ist sehr vielschichtig und nicht nur ein alleiniges Thema der Stromsparte, sondern eine gemeinsame Herausforderung f√ľr die Strom- und Gaswirtschaft. Um die Netzstabilit√§t und Versorgungssicherheit auch in Zeiten der erneuerbaren Energien zu sichern, m√ľssen die Netzinfrastrukturen f√ľr Gas und Strom zuk√ľnftig enger miteinander interagieren. Die Gasinfrastruktur kann dabei als Speicher- und Transportsystem eine wesentliche Rolle spielen.

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