Regionale Konzepte zur energetische Nutzung biogener Reststoffe am Beispiel Landkreis Holzminden
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2013)
Die Aufgaben der Bioabfallerfassung und -verwertung werden im Landkreis Holzminden vom Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises(AWH) wahrgenommen. Mit Einf√ľhrung der Biotonne zum 01.01.1999 ist das Aufkommen an zu verwertenden Bioabf√§llen mit ca. 5.000 Mg/a seitdem relativ gleichbleibend und stabil (2011: 5.074 Mg/a).

Arbeitssicherheit beim Bau und Betrieb von Fernwärmeanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
In Anlagen der Fernwärmeerzeugung und -verteilung können spezifische Gefährdungen auftreten, die sich von denen der Gas- und Wasserversorgung ganz erheblich unterscheiden können. Vorgestellt werden spezifische Maßnahmen zur Gefährdungsvermeidung beim Bau und Betrieb von Fernwärmeleitungen.

Gasnetze: eine Konstante im Energiewandel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
Im Zuge der Energiewende bieten die Gasnetzinfrastruktur und die Einspeisung regenerativer Gase ein wertvolles Potenzial, das es zu nutzen gilt. Die gegebenen regulatorischen Rahmenbedingungen blockieren jedoch die daf√ľr n√∂tige Umorientierung und behindern damit die Erreichung der politisch gesetzten Klimaschutzziele.

Produktion von Bioplastik auf kommunalen Kläranlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Die weltweite Kunststoffproduktion aus Erdöl ist auf Grund des Ressourcenverbrauchs und der Verschmutzung der Umwelt durch nicht abbaubaren Abfall nicht nachhaltig. Beide Probleme könnten durch die Produktion von biologisch abbaubarem Plastik aus alternativen Rohstoffen oder organischen Reststoffen gelöst werden. Ergebnisse eigener Versuche und Potenziale der Bioplastikproduktion auf Kläranlagen werden dargestellt.

Betriebserfahrungen mit den Geothermiekraftwerken Landau, Insheim und Bruchsal
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Den Hintergrund f√ľr die bevorzugte Nutzung des Oberrheingrabens bilden Temperaturanomalien mit hohen Temperaturen in vergleichsweise geringer Tiefe. Sie machen die Nutzung geothermischer Energie aufgrund geringerer Bohrkosten wirtschaftlich attraktiver. Gegen√ľber dem Durchschnittswert von 30 K/km f√ľr Deutschland steigen die Temperaturgradienten im Oberrheingebiet auf bis zu 110 K/km an [1].

Zwei-Phasen-Strömung im Thermalwassersystem von Geothermiekraftwerken
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Im Rahmen des OSGa-Projektes wird der Thermalwasserkreislauf des Geothermiekraftwerks in Bruchsal untersucht. Dieser Standort ist durch einen hohen Salzund Gasgehalt des Thermalwassers charakterisiert. In diesem Artikel werden die auftretenden Strömungsformen einer Zwei-Phasen-Strömung im Thermalwassersystem mit dem Ziel untersucht, die Einflussfaktoren auf die Strömungsform zu identifizieren und die aus der Zwei-Phasen-Strömung resultierenden anlagentechnischen Herausforderungen aufzuzeigen.

Kabel versus Freileitung ‚Äď ein Beispiel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Im Großraum Frankfurt, wo Banken und Versicherungen zu Hause sind, konzentrieren sich Rechenzentren; und wo es viele Computer gibt, wird viel Energie benötigt, die es vom Ort der Energieverteilung zum Endverbraucher zu transportieren gilt. Dabei stellt sich immer wieder die Frage: Kabel oder Freileitung?

Quantifizierung der Wärmeableitung bei erdverlegten Mittel- und Niederspannungskabeln
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Die Leistungsf√§higkeit von erdverlegten Stromkabeln h√§ngt von ihrer betriebsbedingten Erw√§rmung ab. In einem Forschungsprojekt wird der Einfluss von Boden und Bettungsmaterialien hierauf unter Ber√ľcksichtigung von Klima, Wetter und Wasserhaushalt des Standorts untersucht.

Risikokommunikation und Geothermie
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Wenn nichts mehr hilft, um in der Bev√∂lkerung Zustimmung f√ľr ein Geothermieprojekt zu erlangen, hilft dann Risikokommunikation? Nein, Risikokommunikation bietet keine letzte rettende Auskunft. Wohl aber ist sie ein Gebot der Klugheit, weil allein eine transparente und anschauliche Kommunikation √ľber m√∂gliche Risiken die n√∂tige Plattform f√ľr eine Verst√§ndigung bietet. Ob sich tats√§chlich eine Verst√§ndigung ergibt und ob diese zu einem gemeinsamen Willen f√ľhrt, h√§ngt von den Interessenslagen und Handlungszw√§ngen der Beteiligten ab sowie vom Vertrauen zwischen ihnen. Aufkl√§rung und Dialog √ľber Risiken allein reichen nicht aus.

Helix-Sondenfelder zur Nutzung von Erdwärme - ein Praxisbeispiel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2013)
Dank ihrer Spiralform sind sogenannte Helix-Sonden mit einer Rohrl√§nge von 40 Metern nur drei Meter hoch: viel W√§rmetauscherfl√§che auf kleinem Raum. Damit erweisen sie sich als ideale L√∂sung f√ľr die Geothermienutzung an Orten, an denen aus geologischen Gr√ľnden nicht tief gebohrt werden kann. Der Beitrag zeigt beispielhaft die Planung eines langfristig auf die Nutzeranforderungen angepassten Helix-Sondenfeldes f√ľr den Neubau einer Produktionsst√§tte.

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