Anwendbarkeit des Protokolls zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Wasserkraftwerken bei staatlichen Exportkreditgarantien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2014)
Staatliche Exportkreditgarantien sichern Auslandsgesch√§fte gegen wirtschaftliche oder politische Risiken ab. Ein Bestandteil der Pr√ľfung der F√∂rderungsw√ľrdigkeit ist dabei die Betrachtung der Umwelt- und Sozialaspekte. Die ma√ügeblichen Standards sind im Bereich Wasserkraft allerdings nicht immer umfassend, so dass das Protokoll zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Wasserkraftwerken (Hydropower Sustainability Assessment Protocol, HSAP) als ein zus√§tzliches Bewertungsinstrument zur Anwendung kommt. Seit seiner Implementierung 2010 ist das HSAP zu einem wichtigen Wegweiser f√ľr die Pr√ľfung von Nachhaltigkeitsaspekten geworden.

Wirtschaftlichkeit von Pumpspeicherwerken am Spotmarkt
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
In dieser Arbeit wird die Wirtschaftlichkeit zweier Pumpspeicherwerke am Spotmarkt bewertet. Hierzu kommen zwei Modelle zum Einsatz, die eine fundamentale Preiszeitreihe in st√ľndlicher Aufl√∂sung nutzen. Es zeigt sich, dass keines der beiden Pumpspeicherwerke bei einer angemessenen Rendite wirtschaftlich ist. Daher wird aufgezeigt, welche Rahmenbedingungen f√ľr eine positive Investitionsentscheidung bestehen m√ľssten.

Die Rolle der Entsorgungswirtschaft bei der Energieversorgung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die moderne BSR definiert sich als Ressourcen- und Stoffstrommanager. Indem wir aus Abf√§llen Wertstoffe zur√ľckgewinnen und W√§rme und Strom erzeugen, tragen wir aktiv zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz bei. Die Energiestrategie der BSR ist die Leitlinie f√ľr die Entwicklung unserer Energiepolitik bis zum Jahre 2020. Analog zur Unternehmensstrategie orientiert sie sich an den Grunds√§tzen der Wirtschaftlichkeit, unserer hohen Verantwortung f√ľr die Umwelt, der Einhaltung hoher Qualit√§tsstandards und der sozialen Verantwortung innerhalb des Unternehmens und f√ľr das Land Berlin.

M√∂glichkeiten der Strompreis-Entlastung f√ľr die Entsorgungswirtschaft
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2013)
Spätestens seit die Übertragungsnetzbetreiber am 15.10.2013 ihre Prognose für die EEG-Umlage im Jahr 2014 in Höhe von 6,24 Cent/KWh bekannt gegeben haben, wird die Höhe des Strompreises bedingt durch staatliche Steuern, Abgaben und Umlagen intensiv diskutiert. Ein hoher Strompreis betrifft jeden Letztverbraucher, aber besonders stromintensive Unternehmen und damit auch Unternehmen der Entsorgungswirtschaft, die für viele ihrer Tätigkeiten, wie etwa die Sortierung, große Mengen an Strom verbrauchen. Bereits nach derzeitiger Rechtslage bestehen indes viele Entlastungsmöglichkeiten für stromintensive Unternehmen, vor allem im Strom- und Energiesteuerrecht sowie im EEG. Diese Ausnahmetatbestände mit ihren umfassenden Neuerungen in 2013 (Novellierung des ‚ÄěSpitzenausgleichs‚Äú im Strom- und Energiesteuerrecht zum 1.1.2013, Konkretisierung in der Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung vom 31.7.2013) sollen in dem nachstehenden Beitrag erörtert werden. Zudem wird untersucht, inwieweit die Entsorgungswirtschaft von ihnen profitieren kann. Schließlich soll der Frage nachgegangen werden, was ein Unternehmen der Entsorgungswirtschaft bei der Strom- und Energiesteuer ansonsten zu beachten hat.

SEPA ‚Äď eine Frage der richtigen Strategie
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2013)
Mit SEPA (Single Euro Payments Area), dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, werden europaweit einheitliche Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) eingeführt. Nur noch wenige Monate verbleiben Unternehmen, um sich auf den neuen Zahlungsstandard einzustellen. Endspurt, um sicherzustellen, dass die Prozesse der europäischen Gesetzgebung entsprechen und der Zahlungseingang ab Februar 2014 sichergestellt ist.

Noch viel zu tun
© Rhombos Verlag (10/2013)
Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung der Verteilnetze sind eine unabdingbare Voraussetzung f√ľr die Energiewende

Die Bundeswasserstra√üen als Energiespeicher ‚Äď Potenzial und Herausforderungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
F√ľr die Speicherung von √úbersch√ľssen aus fluktuierenden erneuerbaren Energien ist das Pumpspeicherwerk (PSW) momentan die einzige gro√ütechnisch realisierbare Speichertechnologie. PSW sind technisch ausgereift und sind bei passenden Randbedingungen wirtschaftlich zu betreiben. Konventionelle PSW ben√∂tigen geeignete, in Deutschland aber begrenzt vorhandene geologische Rahmenbedingungen. Durch die Nutzung schon bestehender k√ľnstlicher Strukturen k√∂nnen neue Speicherkapazit√§ten erschlossen werden, wie hier am Beispiel der Bundeswasserstra√üen gezeigt wird.

Fracking ‚Äď f√ľr die Energiewende entbehrlich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2013)
Der Sachverst√§ndigenrat f√ľr Umweltfragen (SRU) pl√§diert f√ľr einen n√ľchternen Umgang mit den Chancen und Risiken von Fracking [1]. F√ľr die Energiewende ist die Gewinnung von Schiefergas durch Fracking entbehrlich. Wegen erheblicher Wissensl√ľcken √ľber die Umweltauswirkungen sollte die Technologie vor einer kommerziellen Nutzung im Rahmen von Pilotvorhaben systematisch untersucht werden.

Smart Gas Grids ‚Äď L√∂sungsm√∂glichkeiten f√ľr Verteilnetze der Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Die Energiewende ist sehr vielschichtig und nicht nur ein alleiniges Thema der Stromsparte, sondern eine gemeinsame Herausforderung f√ľr die Strom- und Gaswirtschaft. Um die Netzstabilit√§t und Versorgungssicherheit auch in Zeiten der erneuerbaren Energien zu sichern, m√ľssen die Netzinfrastrukturen f√ľr Gas und Strom zuk√ľnftig enger miteinander interagieren. Die Gasinfrastruktur kann dabei als Speicher- und Transportsystem eine wesentliche Rolle spielen.

Planung und Strategie eines Gasverteilnetzbetreibers
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Die Entwicklung des Gasbedarfs in Deutschland ist von unterschiedlichen und teils gegenläufigen Tendenzen geprägt. Neben Re-Investitionsentscheidungen muss sich das Asset-Management neuen Herausforderungen an die Gasverteilnetze stellen: Dezentrale Einspeisungen durch Biogasaufbereitung, Ausweitung des Smart Metering auch auf den Gasbereich und die Untersuchung moderner Power-to-Gas-Technologien bedeuten neue Chancen und Risiken im Rahmen der Erarbeitung langfristiger Investitionsstrategien.

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