Beihilferechtliche ĂśberprĂĽfung der EEG-Umlagebefreiung der bestandsgeschĂĽtzten Stromeigenversorgung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
§ 61 Abs. 3 und 4 EEG 2014 lässt die EEG-Umlage im Falle der Stromeigenversorgung entfallen, wenn es sich bei der Stromerzeugungsanlage um eine Bestandsanlage handelt. § 98 Abs. 3 EEG 2014 bringt zum Ausdruck, dass die Bundesregierung § 61 Abs. 3 und 4 EEG 2014 bis zum Jahr 2017 überprüft und rechtzeitig einen Vorschlag für die Neugestaltung vorlegt.

Kraft-Wärme-Kopplung und die Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2015)
Energieeffizienz – mit diesem Thema hat sich das federführend für die Energiewende zuständige Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in der zweiten Jahreshälfte 2014 verstärkt auseinandergesetzt und einen Prozess zur Neugestaltung des Strommarktes begonnen. Am 3. Dezember 2014 schließlich wurde im Kabinett der Bundesregierung der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) verabschiedet. Vor diesem Hintergrund wird aktuell auch die zukünftige Rolle der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) diskutiert. Dieser Artikel beleuchtet die Entwicklung, den aktuellen Stand sowie die Bedeutung der KWK für die Erreichung der Energiewende-Ziele im Strom- und Wärmemarkt.

Das Verfahren der Netzplanung als Vorbild fĂĽr andere Infrastrukturplanungen?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
For the admission of high-voltage lines that cross the borders of federal states or to other Member States of the European Union, the Energy Industry Act (EnWG) and the Energy Line Extension Acceleration Act (NABEG) contain special rules. These regimes allow for accelerated legally secure approval of these constructions so that the power lines necessary for the implementation of the energy transition can be completed in time. In addition to a legal needs test and the introduction of public participation at all stages of the plan approval upstream process, the Federal Trade Planning as a new instrument was introduced. It replaces the Zoning and line determination process and determines with binding effect for the subsequent planning approval process a route corridor for the high-voltage line. The legal protection is focused on the authorization decision. Subject of the following paper is the question of whether these changes in the approval process for high voltage lines in the Energy Industry Act and the NABEG can be transferred to other authorization procedures for infrastructure projects. The paper concludes that many elements are not new legislation. This applies in particular to the legal needs assessment and public participation. The process of public participation is, however, modified by the introduction of a resolution conference, to be carried out in the scoping process and early public participation, notwithstanding § 25 para. 3 VwVfG pretend mandatory. This procedure should be adopted in other approval procedures for infrastructure projects. This also applies to the Federal sectoral planning which contributes to accelerated procedure and a shift of complex scanning operations with relieving effects for the subsequent planning approval. On the other hand, a concentration of legal protection on the final approval decision is not recommended.

Abfallwirtschaft als Baustein der Energiewende sowie AWIGO als Energieproduzent
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2015)
Die Energiewende stellt eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar und ist heute aktueller denn je. Ziel der Energiewende ist die Sicherstellung einer zuverlässigen, wirtschaftlichen und vor allem umweltverträglichen Energieversorgung. Neben einer dezentralen und flexiblen Energiebereitstellung spielt die Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien dabei eine zentrale Rolle.

Wasserstoff – Baustein der Energieversorgung von morgen?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Bei der Umsetzung der Energiewende rückt verstärkt die Nutzung alternativer Energieträger in den Blick. Welche Rolle Wasserstoff dabei spielen kann, greift dieser Beitrag auf.

Hybridnetze als SchlĂĽssel der Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Die Umsetzung der Energiewende bedeutet im Kern enorme Infrastrukturinvestitionen. Um den Bedarf an fossilen und nuklearen Brennstoffen deutlich zu reduzieren, sind regenerative Energiequellen, Speicher und Stromleitungen in großem Maße neu zu errichten. Volkswirtschaftlich erscheint es sinnvoll, die vorhandene Infrastruktur im Sinne der Energiewende zu modifizieren und damit den Investitionsbedarf zu reduzieren. In diesem Zusammenhang spielen Erdgasnetze eine entscheidende Rolle. Sie können in konventioneller Weise zur Versorgung von schnellen Gaskraftwerken, Blockheizkraftwerken (BHKW) oder Heizkesseln eingesetzt werden und damit zur Stabilisierung des Stromsystems beitragen. In Kombination mit Strom-zu-Gas-Anlagen haben sie das Potenzial, zum reversiblen Speicher der Energiewende zu werden.

Inhouse-Fähigkeit und Erneuerbare-Energien-Gesetz – Neue Wege aus der Praxis –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Inhouse-Fähigkeit, ein Kunst-Begriff aus dem Vergaberecht und das Erneuerbare- Energien-Gesetz nebeneinander im Titel eines Vortrags - die Frage drängt sich auf, wo hier der Zusammenhang bestehen soll. Nun: In Fortsetzung meines Beitrags zur Abfallwirtschafts- und Energiekonferenz 2014 möchte ich erneut eine Brücke bauen und aufzeigen, wo die Umsetzung von Anforderungen aus unterschiedlichsten Vorgaben des Gesetzgebers zu überraschenden Wechselwirkungen in der Unternehmenspraxis führen – mit teils erheblichen wirtschaftlich negativen Konsequenzen.

Neuerungen und Perspektiven fĂĽr Biogas nach der EEG-Reform
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Die Biogaswirtschaft steht unter Druck. Aufgrund der KĂĽrzungen und Neuerungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2014) wird es die Branche schwer haben, in Deutschland weiter zu expandieren. Dies betrifft sowohl die Biogaserzeugung zur Stromgewinnung als auch die Einspeisung von aufbereitetem Biogas in das Gasnetz. Im Folgenden werden die Ergebnisse des Biogas-Monitoringberichtes 2014 der Bundesnetzagentur zusammengefasst und ein Ausblick in die Zukunft von Biogasanlagen nach der EEG-Novelle gegeben. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auch auf der Darstellung der volks- und betriebswirtschaftlichen Kosten der Herstellung und Vermarktung von Biogas.

Das GrĂĽnstrommarktmodell Vorschlag fĂĽr ein optionales und kostenneutrales Direktvermarktungsmodell zur Versorgung von Stromkunden
© ANS e.V. HAWK (10/2014)
Eines der wesentlichen Ziele der aktuellen EEG-Novelle ist die Marktintegration der Erneuerbaren Energien. Dazu wird die verpflichtende Direktvermarktung auf Basis der gleitenden Marktprämie eingeführt. Gleichzeitig wurde das so genannte Grünstromprivileg, das bisher die Belieferung von Kunden mit Strom aus EEG-Anlagen ermöglicht hat, zum 1. August 2014 ersatzlos gestrichen.

EEG-Novelle auf dem PrĂĽfstand
© ANS e.V. HAWK (10/2014)
Der folgende Vortrag beschäftigt sich mit der Fragestellung, in wie weit das am 01.08.2014 in Kraft getretene EEG 2014 verfassungsrechtlich zu beanstanden ist. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt: das zügige Inkrafttreten sowie zu kurz bemessene Übergangsfristen des EEG 2014, die Begrenzung der förderfähigen Strommenge bei bestehenden Biogasanlagen und die Einbeziehung der Eigenversorgung in die EEG-Umlage.

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