Neue M√§rkte ‚Äď neue Produkte: MoorFutures¬ģ eine Investition in Klimaschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2015)
Moorwiedervern√§ssung ist preiswerter Klimaschutz. MoorFutures¬ģ sind Kohlenstoffzertifikate, deren Verkauf zus√§tzliche Mittel f√ľr Wiedervern√§ssungsprojekte erschlie√üt. Die Weiterentwicklung zu den MoorFutures¬ģ Version 2.0 erlaubt die Abbildung weiterer √Ėkosystemleistungen und der Biodiversit√§t.

Aquatische Schutzgebiete und aquatischer Artenschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Naturschutz und Wasserrecht sind Materien mit zahlreichen gegenseitigen Bez√ľgen. Gew√§sser als Lebensr√§ume sind seit jeher schon Gegenstand des Naturschutzrechts. Der Beitrag betrachtet, inwieweit der Schutz auch durch Instrumente des Wasserwirtschaftsrechts erfolgen kann und wie bei Zielkollisionen zu verfahren ist.

Grenz√ľbergreifende Vechte-Region: Zahlungsausgleich f√ľr √Ėkosystemdienstleistungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2014)
Kosten und Nutzen von Auenrenaturierung sind nicht immer gleichm√§√üig verteilt. In der deutsch-niederl√§ndischen Vechte-Region haben die lokalen Akteure die Grenzen aufgezeigt, die mit einem Ansatz f√ľr einen finanziellen Ausgleich zwischen den Kosten und Nutzen von √Ėkosystemdienstleistungen verbunden sind.

Ein Gebot der Stunde: Phosphor-Recycling ist ein essentieller Beitrag zur Welternährung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2014)
Die Existenz von Leben auf unserem Planeten h√§ngt von einigen elementaren Grundvoraussetzungen ab. Dazu geh√∂ren Wasser, Licht, W√§rme und Phosphorverbindungen, die f√ľr Lebewesen unabdingbar sind. Phosphor spielt dabei eine besondere Rolle. Grund genug, sich in mehreren Beitr√§gen dem Thema Phosphor-Recycling zu widmen.

√Ėkologische Sanierung eines naturschutzfachlich hochsensiblen, niedermoorgepr√§gten Tieflandflusses
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2014)
Gro√üfl√§chige √∂kologische Flie√ügew√§ssersanierungen im Niedermoorbereich sind technologisch schwierig durchzuf√ľhren und bed√ľrfen wegen der zahlreichen gesch√ľtzten Lebensr√§ume und Arten einer intensiven naturschutzfachlichen Betreuung. An einem naturschutzfachlich hochsensiblen Abschnitt der ‚ÄěNebel‚Äú ist auf einer L√§nge von ca. 2,5 km eine solche Sanierung durchgef√ľhrt worden.

Technisches Monitoring mit einem Infrarot-Fischzähler am Lachsbach, Sachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Am Lachsbach in Sachsen wird vom S√§chsischen Landesamt f√ľr Umwelt, Landwirtschaft und Geologie ein Lachsmonitoring zur Erfolgskontrolle von Wiederansiedlungs- und Besatzma√ünahmen mit Hilfe eines Infrarot-Fischz√§hlers (Vaki Riverwatcher) durchgef√ľhrt. Seit 2007 liefert das System neben regelm√§√üigen Befischungen verl√§ssliche Daten √ľber die j√§hrlichen Aufstiegszahlen in dem Elbezufluss.

Ber√ľcksichtigung des Tierschutzgesetzes bei der Durchf√ľhrung fisch√∂kologischer Untersuchungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Gem√§√ü dem Wortlaut des im Juli 2013 novellierten Tierschutzgesetzes ist ‚Äě‚Ķ aus der Verantwortung des Menschen f√ľr das Tier als Mitgesch√∂pf dessen Leben und Wohlbefinden zu sch√ľtzen. Niemand darf einem Tier ohne vern√ľnftigen Grund Schmerzen, Leiden und Sch√§den zuf√ľgen.‚Äú Dies gilt nicht nur f√ľr die landwirtschaftliche Tierhaltung und die klinische Forschung, sondern gleicherma√üen auch f√ľr fisch√∂kologische Labor- und Freilanduntersuchungen, bei denen mit und an Fischen gearbeitet wird. Auch solche Versuchsvorhaben fallen unter die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes und bed√ľrfen deshalb h√§ufig einer tierschutzrechtlichen Genehmigung.

Maßnahmen zur Förderung von Populationen bedrohter Fischarten am Inn (Oberbayern) im Rahmen des Gewässerunterhaltes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Bayerischen Staatsministerium f√ľr Umwelt und Gesundheit wurden seit 2011 umfangreiche √∂kologische Ma√ünahmen auch mit dem Ziel der F√∂rderung und des Schutzes von Fischpopulationen umgesetzt. Mit den Randbedingungen eines Flusses, der √ľber die letzten Jahrhunderte anthropogen ver√§ndert wurde, aber dem erkennbaren Potenzial von noch vorhandenen Strukturen wurden aus einer Analyse des Ist-Zustandes mit einer Konzeptentwicklung, dem sog. ‚ÄěFischhabitatmodell‚Äú, Ma√ünahmen entwickelt und zeitnah umgesetzt, um Habitate f√ľr alle Lebensstadien der am Inn heimischen Fischarten anbieten zu k√∂nnen. Die Ma√ünahmen konnten durch einen intensiven Dialogprozess mit allen Beteiligten durch den Wasserkraftbetreiber im Gew√§sserunterhalt ausgef√ľhrt werden.

Vorgehensweise zur Entwicklung von populationsunterst√ľtzenden Ma√ünahmen f√ľr die Fischarten am Inn in Oberbayern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Bayerischen Staatsministerium f√ľr Umwelt und Gesundheit wurden seit 2011 umfangreiche √∂kologische Ma√ünahmen auch mit dem Ziel der F√∂rderung und des Schutzes von Fischpopulationen umgesetzt. Ausgehend vom Leitbild eines urspr√ľnglichen Inns mit seinen Fischarten, den Randbedingungen, aus den √ľber die Jahrhunderte durchgef√ľhrten anthropogenen Ver√§nderungen und dem erkennbaren Potenzial der noch vorhandenen Strukturen wurden Konzepte entwickelt, um Habitate f√ľr alle Lebensstadien der am Inn heimischen Fischarten anbieten zu k√∂nnen. Die Ma√ünahmen konnten durch einen intensiven Dialogprozess mit allen Beteiligten durch den Wasserkraftbetreiber im Gew√§sserunterhalt ausgef√ľhrt werden.

Fischschutz und Fischabstieg: Erfordernisse aus dem Blickwinkel eines Fischerei- und Naturschutzverbandes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
An Triebwerken werden Fische durch Turbinen- oder andere Anlagenteile in erheblichem Umfang gesch√§digt oder get√∂tet. Der deutsche Gesetzgeber hat im Hinblick auf europ√§ische Schutz- und Erhaltungsziele darauf reagiert, indem er Ma√ünahmen zum Schutz der Fischpopulation v. a. an Wasserkraftanlagen fordert. Der f√ľr den Vollzug erforderliche Stand der Technik ist aktuell als unzureichend zu bezeichnen. Daraus ergeben sich sowohl f√ľr Betreiber als auch Beh√∂rden Rechtsunsicherheiten v. a. im Hinblick auf Anlagen-Genehmigungen.

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