bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ă–koeffizienz- und Akzeptanzanalyse fĂĽr Bayern am Beispiel Zweckverband fĂĽr Abfallwirtschaft Kempten

bifa-Text Nr. 54: Verbrauchsartikel im Krankenhaus: Kosten senken und Umwelt entlasten durch optimierten Einsatz
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2011)
Das bifa Umweltinstitut hat das neue XHOSPIpro-Beratungskonzept entwickelt und in vier Krankenhäusern erprobt. Untersucht wurden Möglichkeiten, Verbrauchsartikel so einzusetzen, dass die Umwelt entlastet wird und die Kosten sinken. Insgesamt wurden 38 Analysen zu 18 Themenbereichen durchgeführt.

Quecksilber ohne Glanz - Glühlampen-Ausstieg Stufe 2 – Die Probleme werden nicht weniger
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Jetzt müssen auch 75-Watt-Glühlampen durch Energie sparendere Lampen ersetzt werden. Aufgrund ihres Quecksilbergehalts fungieren die üblichen Energiesparlampen jedoch quasi als Zwischenlager für das hochgiftige Schwermetall, wenn auch auf rund 210 Millionen EU-Haushalte verteilt. Kein Problem, wenn sie nicht zerbrechen und ordnungsgemäß entsorgt werden. Doch genau hieran hapert es noch gewaltig.

Extrem dynamisch - Rohstoff-Importe lassen sich einsparen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Seit Jahren wächst die Recyclingwirtschaft in zweistelligen Raten. Zugleich wird sie immer bedeutender als Rohstofflieferant für die deutsche Industrie. Die kann sich inzwischen Importe von primären ohstoffen im Wert von jährlich rund sieben Milliarden Euro sparen.

Vom Sonderabfall zum Rohstoff: Vakuumtrocknung zur Aufbereitung von Ölschlämmen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Seit dem Aufbau der Ölförderung, von Raffinerien und der Petrochemie hat sich die Menge der gefährlichen Reststoffe drastisch erhöht, und damit auch die Nachfrage nach Anlagen zur Aufbereitung der Sonderabfälle. Die bayerische Firma econ industries konstruiert und installiert Anlagen, die Ölschlämme in wertvolle Rohstoffe umwandelt.

Stoffliche Verwertung moderner Batteriesysteme
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Mit der Einführung der Batterie-Verordnung (BattV) im Oktober 1998 wurden erstmals die Batteriehersteller und -händler verpflichtet, Altbatterien kostenfrei zurückzunehmen und einer Entsorgung zuzuführen [1, 2]. Um dieser Verpflichtung nachzukommen wurde die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS) im selben Jahr von führenden Batterieherstellern sowie dem Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie gegründet. Die GRS stellt seitdem eine einheitliche und flächendeckende Rücknahme gebrauchter Batterien in Deutschland und deren Recycling sicher.

Stand und Perspektiven der Batteriesammelsysteme – Gesetz, Struktur und Umsetzung –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Seit 1998 ist die flächendeckende Rücknahme von Geräte-Altbatterien bei allen Vertreibern Pflicht. Die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien(GRS Batterien) hat hierfür in den vergangenen zwölf Jahren ein umfangreiches Logistiknetz mit über 170.000 Sammelstellen für Altbatterien aufgebaut. Rund 14.000 Tonnen Altgerätebatterien werden jährlich vom GRS Batterien gesammelt, davon etwa 46 Prozent in den grünen Boxen beim Handel, vor allem in Discountmärkten.

Von der Datenflut zum Workflow: Mit webbasierter Software das Gefahrstoffmanagement im Griff
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Bei den Berliner Wasserbetrieben kommen eine Vielzahl von Chemikalien wie Fäll- und Flockungshilfsmittel in den Klärwerken, Desinfektionsmittel in den Wasserwerken, Kühlschmierstoffe, Farben und Lacke in der Instandhaltung oder die vielen Laborchemikalien in der Laboranalytik zum Einsatz. Um das Gefahrstoffmanagement effizienter handhaben zu können, kam eine webbasierte Softwarelösung zum Einsatz.

Bestimmung von Leitparametern in Abfällen durch Einsatz eines tragbaren Röntgenfluoreszensgerätes LAGA Project L.2.08 / 2008 – 2010
© Institut fĂĽr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (3/2010)
In der Folge verschiedener EU-Richtlinien (u. a. Deponierichtlinie, 1999/31/EG; Richtlinie über die Verbrennung von Abfällen, 2000/76/EC; RoHS-Richtlinie, 2002/95/EG) besteht steigender Bedarf an schnellen und für die Routine praktikablen Verfahren der Identifizierung gefährlicher Stoffe bzw. des sicheren Ausschlusses von deren Vorhandensein.

Leben im Plastikzeitalter - Ein Kinofilm beschäftigt sich mit den Schattenseiten der Plastik-Gesellschaft
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2010)
Nach der Steinzeit, der Bronze- und der Eisenzeit leben wir heute im Plastikzeitalter. Wie sehr unser Alltag durch Kunststoffprodukte bestimmt wird, zeigt sich im Laufe eines Films immer wieder, wenn Familien in Europa, USA, Japan und Indien all ihre Habseligkeiten aus Plastik vor der Tür ihrer Häuser für den Regisseur aufeinanderstapeln.

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