bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

Re-Granulat als Ersatz für Erdöl: Emirate erkennen den Wert von Kunststoff-Recycling
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2012)
In Al Ain / Abu Dhabi (VAE) wurde eine Recyclinganlage für Kunststoffe eröffnet. Diese 14 Mio. Euro teure Anlage wurde von der Firma ‚Emirates Environmental Technology Co.Llc (EET)’, einem Mitglied der in Seebenstein (Niederösterreich) ansässigen ‚IuT Gruppe’ errichtet, der Bau wurde über die österreichische Firma ‚Innovation und Technik GmbH’ abgewickelt.

Zoff um den Schrott: Bulgarien droht Chaos beim Recycling von Alt-Metallen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2012)
Der Handel mit Altmetallen wird weltweit mehr und mehr zu einem lukrativen Geschäft. Die Kehrseite sind unkoordinierte Strukturen und teilweise kriminelle Auswüchse. In Bulgarien wurde vor einem Jahr ein neues Gesetz zum Abfallmanagement verabschiedet und sorgte prompt für Auseinandersetzungen zwischen den betroffenen Interessensgruppen.

Ressourcenstrategie für Hessen unter besonderer Berücksichtigung von Sekundärrohstoffen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2012)
Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist mit seinem hohen Anteil an High-Tech-Unternehmen und der zugleich großen Importabhängigkeit bezüglich vieler für High-Tech-Produkte maßgeblicher Rohstoffe in besonderer Weise von der global zunehmenden Rohstoffverknappung und -verteuerung betroffen. Das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat vor diesem Hintergrund die Erstellung einer Studie zur Entwicklung erster Ansätze für eine auf das Land Hessen zugeschnittenen Ressourcenstrategie beauftragt.

Bilanz ernüchternd: Seltene Erden immer begehrter – Teil II
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2012)
Europa ist in höchstem Maße abhängig vom Import Seltener Erden. Dabei werden sie dringend benötigt – speziell für die Entwicklung zukunftsträchtiger ‚grüner’ Technologien. Wenn es nicht gelingt, bald eine EU-weite Recycling-Strategie auf den Weg zu bringen, könnte es knapp werden mit den raren Metallen.

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ă–koeffizienz- und Akzeptanzanalyse fĂĽr Bayern am Beispiel Zweckverband fĂĽr Abfallwirtschaft Kempten

Stand der Technik bei der Brikettierung von metallischen Spänen aus der Metallverarbeitung
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (6/2011)
Metallische Reststoffe sind aufgrund des hohen Metallinhaltes bedeutende Sekundärrohstoffquellen. Diese liegen ausgesprochen heterogen, überwiegend stark verunreinigt und zudem schlecht transportierbar vor und müssen daher vor der Weiterverarbeitung (etwa in Schmelzöfen) einige Aufbereitungsschritte durchlaufen, die an die heutige Aufbereitungstechnik eine ganze Reihe an komplexen Herausforderungen stellen. Diese beinhalten insbesondere die Erzeugung gleichbleibender Produktqualitäten, die Beseitigung von Störstoffen und die Bereitstellung eines gleichbleibenden Aufgabestromes. Die Firma ATM Recyclingsystems stellt sich in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Aufbereitung und Veredlung diesen Herausforderungen und verfolgt dabei das ehrgeizige Ziel, sich vom Anbieter von Maschinenlösungen im Bereich Brikettieren, Paketieren, Schneiden und Brechen hin zum Anbieter von Komplettlösungen weiterzuentwickeln, was aus Sicht des Aufbereitungstechnikers systematischer Forschungsaktivitäten, insbesondere im Bereich der Spänevorbereitung bedarf. Die vorliegende Publikation geht grundsätzlich auf den Stand der Technik bei der Brikettierung von metallischen Spänen und anderen Reststoffen ein, schildert die Vorbereitung der metallhaltigen Reststoffe und zeigt anhand von durchgeführten Forschungsarbeiten Einblicke in aktuelle Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls für Aufbereitung und Veredlung der Montanuniversität Leoben in Bezug auf das Metallrecycling.

Rohstoffversorgung durch Aluminiumrecycling – Der Europäische Ansatz und die globale Realität –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (6/2011)
Im November 2008 verabschiedete die Europäische Kommission eine integrierte Strategie, die gezielte Maßnahmen zur Sicherstellung und Verbesserung des Rohstoffzuganges für die EU festlegt. Die vorgeschlagene Strategie stützt sich auf drei Säulen [1]: 1. Rohstoffzugang über internationalen Märkten, Gewährleistung gleicher Bedingungen für industrielle Wettbewerber, 2. Schaffung unterstützender politische Rahmenbedingungen innerhalb der EU, um die nachhaltige Versorgung von europäischen Quellen zu fördern und 3. Förderung von Ressourceneffizienz und Recycling, um den EU-Verbrauch von Primärrohstoffen zu senken und die relative Importabhängigkeit zu verringern. Der letzte Punkt im EU-Aktionsplan für Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch und für eine nachhaltige Industriepolitik zielt auf die Förderung der Ressourceneffizienz sowie auf optimalen Ressourceneinsatz und Recycling.

Recycling von Magnesium
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (6/2011)
Obwohl Magnesium das achthaufigste Element der Erde ist und die Rohstoffe fur seine Gewinnung als reines Metall fast unbegrenzt verfugbar sind, ist seine Herstellung sehr energieintensiv. Dieses vor allem wegen der grosen Bindungsaffinitat zu Sauerstoff und Chlor. Folglich besitzt das Recycling [1] eine hohe Bedeutsamkeit, da der Metallschrott bereits den Energieinhalt der Reduktion zum Metall innehat. Dessen zunachst ungeachtet existieren durch das o.g. Grundmerkmal der besonderen Affinitat von Magnesium zu anderen Elementen vor allem zwei spezifische Probleme, die wahrend des Recyclings auftreten konnen. Als Erstes muss die flussige Magnesiumschmelze vor Oxidation geschutzt werden. Als Zweites ist deren metallurgische Reinigung mit bekannten Methoden schwierig bzw. nicht moglich.

Die EU-Abfallende-Verordnung fĂĽr Eisen-, Stahl und Aluminiumschrott
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2011)
Eine wesentliche Neuerung der gültigen EG-Abfall-Rahmenrichtlinie1 gegenüber dem vormaligen Recht ist mit Leben erfüllt worden: Auf Grundlage des Art. 6 Abs. 2 hat der Rat der Europäischen Union am 31.3.2011 erstmals eine Verordnung erlassen, in der spezielle Kriterien für das Ende der Abfalleigenschaft festgelegt werden; sie2 ist im Amtsblatt der EU vom 8.4.20113 veröffentlicht worden. Die EU-Abfallendeverordnung bezieht sich auf Eisen-, Stahl und Aluminiumschrott, einschließlich Schrott aus Aluminiumlegierungen. Sie ist die erste aus einer ganzen Serie von Abfallende-Verordnungen, die sich nach und nach mindestens noch auf Papier, Glas, Reifen, Textilien, körniges Gesteinsmaterial und weitere Metalle beziehen soll.

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