Das Kreislaufwirtschaftsgesetz - Eine Chance fĂŒr die Wertstofftonne
© HAWK Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaft und Kunst - FakultĂ€t Ressourcenmanagement (1/2011)
Themen wie Ressourcenschutz, Ressourceneffizienz, steigende Rohstoffpreise und Klimaschutz gehören heute zu den besonders dringlichen gesellschaftlichen Problemen. NatĂŒrliche Ressourcen sind eine Grundlage unseres menschlichen Seins und bilden das wichtigste Fundament unseres wirtschaftlichen Handelns und unseres Wohlstandes.

Urban Mining: Definition, Potenzial, Aufgaben
© HAWK Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaft und Kunst - FakultĂ€t Ressourcenmanagement (1/2011)
Urban Mining beschĂ€ftigt sich mit der Exploration und Charakterisierung der anthropogenen Ressourcen. Das sind im Gegensatz zu den PrimĂ€rressourcen all jene Ressourcen, die von Menschen genutzt werden bzw. wurden. Der Großteil der anthropogenen Ressourcen steckt in Siedlungen, Infrastruktur und anderen langlebigen GĂŒtern, die das sogenannte anthropogene Lager bilden; ein kleinerer Anteil (ca. 10-20%) in Deponien und Halden.

Offenlegung des Erzeugers beim grenzĂŒberschreitenden Streckenhandel mit AbfĂ€llen der „GrĂŒnen“ Liste?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2011)
Anmerkung zum Vorlagebeschluss des VG Mainz vom 26.11.2010

REDWAVE XRF-Röntgenfluoreszenzverfahren fĂŒr Wertstoffsortierung in der Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2010)
REDWAVE XRF ist ein sensorgestĂŒtztes Sortierverfahren mit dem physikalischen Prinzip der Röntgenfluoreszenz. Das zu sortierende Material wird ĂŒber eine Vibrationsförderrinne auf ein Förderband gleichmĂ€ĂŸig verteilt aufgegeben, gescannt und je nach Bedarf ĂŒber Hochgeschwindigkeits-DruckluftdĂŒsen mittels Druckluft ausgebracht.

Charakterisierung von AbfÀllen aus dem Handelskettenbereich
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2010)
In Österreich werden hausmĂŒllĂ€hnliche GewerbeabfĂ€lle je nach der gesetzlichen Lage jedes Bundeslandes entweder gemeinsam mit der kommunalen SystemmĂŒllabfuhr oder getrennt behandelt. Tatsache ist, dass kaum Datenmaterial zur umfassenden stofflichen und chemisch-physikalischen Charakterisierung von RestmĂŒll und BiomĂŒll einzelner Branchen existiert.

Andienungspflicht fĂŒr GewerbeabfĂ€lle: Risiken fĂŒr eine ressourcenorientierte Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2010)
Gewerbe und Industrieabfallgemische sind in Österreich keine eigene Abfallart, obwohl bedeutende Mengen gesammelt und verwertet werden. Gemeinsam mit SiedlungsabfĂ€llen aus Haushalten unterliegen sie regional unterschiedlichen Andienungspflichten. Der unklare Begriff „Siedlungsabfall“ fĂŒhrt in der Praxis zu Konflikten um diesen Rohstoff zwischen kommunalen und privaten Entsorgern.

Gewinnung hochwertiger Kunststofffraktionen aus ElektroaltgerÀten
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2010)
Aufgrund der positiven Eigenschaften technischer Kunststoffe besitzen diese einen relativ hohen Anteil in Elektro- und ElektronikgerĂ€ten. Hieraus ergibt sich eine hohe Relevanz der Kunststoffverwertung fĂŒr die Erreichung der im Elektro- und Elektronik-gerĂ€tegesetz (ElektroG) vorgeschriebenen Verwertungsquoten. UnterstĂŒtzt wird dies durch die mittel- bis langfristig steigenden Preise fĂŒr PrimĂ€rrohstoffe, die ein Recycling bestimmter Kunststoffe stetig attraktiver machen.

Urban Mining – Die Zukunft unserer Deponien?
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2010)
„AbfĂ€lle von gestern als Ressourcen von Morgen.“ Insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung und der anhaltenden Verteuerung einiger Ressourcen bekommen „vom Menschen geschaffene“ LagerstĂ€tten immer grĂ¶ĂŸere Bedeutung. Unter diese anthropogenen LagerstĂ€tten fallen auch Deponien, die ein beachtliches Potential an Wertstoffen beinhalten.

LagerstÀtten auf RÀdern
© Rhombos-Verlag (8/2010)
Intelligente Recyclingkonzepte könnten wesentlich zur Versorgungssicherheit bei Technologiemetallen beitragen

Glaube an die Vernunft: Metallrecycler mĂŒssen sich auf unsichere MĂ€rkte einstellen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Die meisten Metallrecycler haben das letzte Jahr ohne große Blessuren hinter sich gebracht. Die Wirtschaftskrise hat allerdings die AbhĂ€ngigkeit Deutschland von Rohstoff-Importen schonungslos offen gelegt. Das Recycling heimischer Schrotte ist daher kein RandgeschĂ€ft, sondern bittere Notwendigkeit.

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