Die Börse fĂŒr historische Baustoffe des Landkreises Aschaffenburg
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (5/2017)
Neues Leben fĂŒr alte Baumaterialien – Wiederverwenden statt entsorgen „TĂ€glich fallen in Deutschland bei Renovierungs- und Abbrucharbeiten unzĂ€hlige Tonnen von alten Baumaterialien an. Wurden diese in der Vergangenheit unsortiert auf Deponien abgelagert, so werden heute die meisten Baustoffe immerhin verwertet...

Abfallvermeidung gemĂ€ĂŸ Leitfaden − Auftrag an die Kommunen
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (5/2017)
Zielstellung und Auftrag diese Fachtagung soll dazu motivieren, Initiativen zu ergreifen und dann auch Konzepte zur Vermeidung von AbfÀllen zu erstellen.

Deponiewirtschaft heute und morgen – Potenziale, Problemfelder und Chancen
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In den meisten BundeslĂ€ndern besteht zumindest heute schon regionaler Deponiebedarf. Wenn zeitnah keine neuen Deponien hinzukommen, nĂ€hern sich einige BundeslĂ€nder sehr schnell dem Entsorgungsnotstand. Angesichts des gewaltigen jĂ€hrlichen Massenstroms an mineralischen AbfĂ€llen wĂŒrde eine Teilverschiebung in Folge von RechtsĂ€nderungen sehr schnell zum Entsorgungsnotstand in einigen BundeslĂ€ndern fĂŒhren. Vermeidbar wĂ€re dies nur, wenn nach heutigem Wissensstand bundesweit rund 50 Mio. m3 jĂ€hrlich neue DeponiekapazitĂ€t geschaffen wĂŒrde. Dabei sind die Unterschiede zwischen den BundeslĂ€ndern und den jeweiligen Deponieklassen zu berĂŒcksichtigen. Vielfach ist die Datenlage in den BundeslĂ€ndern unklar, zumindest aber nicht eindeutig und muss verbessert werden. Einige Bedarfsgutachten liegen inzwischen vor oder sind beauftragt.

Wertstoffhöfe als Beitrag zum nachhaltigen Recycling in Berlin
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die einschlĂ€gigen Gesetze und Verordnungen verpflichten den öffentlich-rechtlichen EntsorgungstrĂ€ger, nicht aber den privaten Abfallerzeuger, den Anteil der stofflich recycelten Fraktionen von den ĂŒberlassenen AbfĂ€llen zu steigern oder einer höherwertigen Stufe der Abfallhierarchie zuzufĂŒhren. Der örE kann zwischen verschiedenen Abfallerfassungs- und Behandlungsverfahren wĂ€hlen, um die abfallwirtschaftlichen Zielvorgaben zu erreichen. In dem folgenden Beitrag werden verschiedene Möglichkeiten verglichen, die dem örE zur VerfĂŒgung stehen. Der Wertstoff- oder Recyclinghof ist eine dieser Möglichkeiten der Erfassung.

Status quo und Verwertungsoptionen fĂŒr teerhaltigen Straßenaufbruch ab 2018
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Mit einer Anweisung an die Baubehörden der LĂ€nder aus dem Jahr 2015 hat das Bundesverkehrsministerium den Wiedereinbau von teerkontaminiertem Straßenaufbruch ab 2018 eingeschrĂ€nkt. FĂŒr Unternehmen aus dem Bereich Bau und Entsorgung sowie fĂŒr Bund und LĂ€nder entsteht dadurch zunehmend die Herausforderung, teerhaltigen Straßenaufbruch in alternative Entsorgungs-und Verwertungswege zu leiten. FĂŒr die von behördlicher Seite zu bevorzugende thermische Behandlung des Materials existieren bereits Anlagen, die mit ihrer KapazitĂ€t jedoch nicht auf die anfallenden Abfallströme ausgelegt sind. Dieser Umstand macht Investitionen in die Entwicklung und den Ausbau inlĂ€ndischer BehandlungskapazitĂ€ten notwendig, um teerkontaminierte StraßenbauabfĂ€lle umweltschonend und ökonomisch vertretbar verwerten zu können.

Ressourcenwirtschaft der Zukunft
© Rhombos Verlag (3/2017)
FĂŒr die Praxis der Wertstoffwirtschaft bietet die Abfallwirtschaft vielfĂ€ltige AnknĂŒpfungspunkte.

Ende der Abfalleigenschaft von Ersatzbaustoffen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2017)
Unvereinbarkeit von § 21 S. 3 des Referentenentwurfs fĂŒr eine Ersatzbaustoffverordnung mit höherrangigem Bundesrecht und Unionsrecht

Großtechnische Schließung von StoffkreislĂ€ufen in der Bau- und Recyclingindustrie
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Im Jahre 1986 wurde das Umweltleitbild der Schweiz vom Bundesamt fĂŒr Umwelt (BAFU, vormals BUWAL) publiziert. Es legte die auch heute noch gĂŒltigen Eckpfeiler der Schweizerischen Abfallpolitik fest. So wurde zum Beispiel das Prinzip Vermeiden, Vermindern und Verwerten eingefĂŒhrt. Dass dieses Prinzip in der Schweiz nicht konsequent durchgesetzt wurde, ist offensichtlich. Die Schweizer Bevölkerung hat heute eines der weltweit höchsten Abfallaufkommen pro Kopf. Heute ist das Schlagwort „Kreislaufwirtschaft“ aktuell. Dies ist ein weiterer Hinweis, dass das Vermeiden und das Vermindern immer noch nicht die notwendige PrioritĂ€t haben. Es ist aber sicher richtig, dass wenn aus verschiedensten GrĂŒnden Abfall nicht vermieden oder vermindert wird, wenigstens die Kreislaufwirtschaft gestĂ€rkt wird.

Abfallwirtschaft 2.0 – Ein neues Modell digitaler Innovation fĂŒr die Entsorgungswirtschaft
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Die Digitalisierung wird als die vierte industrielle Revolution gehandelt und bietet auch fĂŒr die Abfallwirtschaft neue Möglichkeiten. Gleichzeitig werden dadurch aber auch neue Anforderungen seitens der Endkunden gestellt.

Erfahrungen im Vollzug der Recycling-Baustoffverordnung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Am 29. Juni 2015 wurde die Recycling-Baustoffverordnung kundgemacht. Damit sind im Hinblick auf die DurchfĂŒhrung von GebĂ€udeabbrĂŒchen bzw. auf die Herstellung von Recycling-Baustoffen aus mineralischen Abbruchmaterialien mit 1. JĂ€nner 2016 völlig neue Regelungen in Kraft getreten. Erstmals ist es möglich, fĂŒr Recycling-Baustoffe bestimmter QualitĂ€ten, ein vorzeitiges Abfallende zu erreichen. Die neue Verordnung enthĂ€lt detaillierte Bestimmungen zu Gewinnung, Aufbereitung und Einsatz von mineralischen AbbruchabfĂ€llen, beginnend bei der Abbruchplanung bis hin zum Einbau der Recycling-Baustoff-Produkte.

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