Marktumfeld f√ľr die Abfallverbrennung in Deutschland
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Das Ende des vergangenen Jahrhunderts war durch ein Umdenken in der Gesellschaft gepr√§gt: Neben √∂konomischen Aspekten gewannen √∂kologische Faktoren und der nachhaltige Umgang mit den nat√ľrlichen Ressourcen zunehmend an Bedeutung. Dem Umgang mit den Abf√§llen kam dabei eine Schl√ľsselrolle zu.

Vereinbarkeit von Daseinsvorsorge, Vergaberecht und Geb√ľhrenstabilit√§t in der Praxis
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Der Beitrag widmet sich aus der Sicht des Betreibers einer in kommunalem Eigentum stehenden Abfallverwertungsanlage den folgenden Fragen:

Kombination von Verg√§rung mit Abfallverbrennung ‚Äď energetische und wirtschaftliche Synergien ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Wer heute √ľber die Anpassung von Abfallwirtschaftskonzepten diskutiert, wird wohl besonders die im Kreislaufwirtschaftsgesetz formulierte Vorgabe der getrennten Sammlung von Bioabf√§llen ins Auge fassen. Gerade in Gebietsk√∂rperschaften ohne Biotonne und seit Jahren eingef√ľhrter thermischer Verwertung des Restabfalls (mit Organik) √ľber ein Abfallheizkraftwerk ist es naheliegend √ľber den tieferen Sinn der Trennung der Stoffstr√∂me nachzudenken und Handlungsoptionen zu erw√§gen.

Urban Mining: Die Rolle der Mineralisierung f√ľr die Energie- und Rohstoffwirtschaft
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
In L√§ndern, wo die Abfallwirtschaft noch nicht organisiert ist, fehlt oft eine neutrale Aussenschau. Das zunehmend in der √Ėffentlichkeit akzeptierte Urban Mining √∂ffnet eine gute M√∂glichkeit, den sachlichen Diskurs √ľber eine zeitgem√§√üe Abfallbewirtschaftung zu f√ľhren. Neben den Parallelen zum Bergbau wird das Urban Mining in den Kontext zur Ressourcenbewirtschaftung gestellt. Ein entscheidender Faktor spielen die Marktkr√§fte, die es beim Absatz von Produkten des Urban Mining zu beachten gilt. Anhand von Beispielen aus der Schweiz werden die Realisierbarkeit des Konzeptes und dessen Grenzen aufgezeigt.

Die Rolle der Entsorgungswirtschaft bei der Energieversorgung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die moderne BSR definiert sich als Ressourcen- und Stoffstrommanager. Indem wir aus Abf√§llen Wertstoffe zur√ľckgewinnen und W√§rme und Strom erzeugen, tragen wir aktiv zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz bei. Die Energiestrategie der BSR ist die Leitlinie f√ľr die Entwicklung unserer Energiepolitik bis zum Jahre 2020. Analog zur Unternehmensstrategie orientiert sie sich an den Grunds√§tzen der Wirtschaftlichkeit, unserer hohen Verantwortung f√ľr die Umwelt, der Einhaltung hoher Qualit√§tsstandards und der sozialen Verantwortung innerhalb des Unternehmens und f√ľr das Land Berlin.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen √ľber die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abf√§lle in Bayern bereit. Dar√ľber hinaus wurden auch Abf√§lle, die zwar nicht der √úberlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietsk√∂rperschaften unterliegen, aber aus anderen Gr√ľnden von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Zur abfallrechtlichen Genehmigung von Photovoltaikanlagen auf Deponien
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Sobald die Deponie stillgelegt ist und sich ab diesem Zeitpunkt in der Nachsorgephase befindet, steht f√ľr die Errichtung einer Photovoltaikanlage ein abfallrechtliches Genehmigungsverfahren nicht mehr zur Verf√ľgung. Stattdessen ist das erforderliche Genehmigungsverfahren dem jeweiligen l√§nderspezifischen Bauordnungsrecht zu entnehmen, in das die zust√§ndige Abfallbeh√∂rde einzubeziehen ist.

Umbau der MVA Landshut in ein BMHKW
© Eigenbeiträge der Autoren (1/2013)
Pr√§sentation der Firma HORIX POWERMANAGEMENT √ľber den Umbau von der Entwicklungs- und Entscheidungsphase √ľber die Umsetzungsphase, Biomassebeschaffung und Reststoffverwertung, Anlagentechnik hin zum Ausbau des Fernw√§rmenetzes.

Ressource Abfall ‚Äď mehr Wert f√ľr den B√ľrger
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2012)
Gesetzliche Grundlagen f√ľr die Kreislauf- und Wertstoffwirtschaft Derzeit wird das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz aufgrund europ√§ischer Vorgaben zu einem Kreislaufwirtschaftsgesetz novelliert. Der Schutz von Klima und Ressourcen wird hierbei insbesondere aufgrund der 5-stufigen Abfallhierarchie (1. Vermeidung, 2. Vorbereitung zur Wiederverwendung, 3. Recycling (stoffliche Verwertung von Abf√§llen), 4. sonstige Verwertung (z. B. energetisch), 5. Beseitigung) in den Mittelpunkt gestellt.

GIS-basierte Bioressourceninventur
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2012)
F√ľr die Energieproduktion aus erneuerbaren Bioressourcen werden in Deutschland haupts√§chlich Energiepflanzen, landwirtschaftliche Abf√§lle und Rest- bzw. Altholz genutzt. Andere organische Abf√§lle und Abwasser aus dem st√§dtischen Umfeld werden derzeit nicht oder nur unzureichend verwertet. Ehrgeizige Klimaschutzziele und eine Diskussion dar√ľber, ob die auf den Ackerfl√§chen angebauten Pflanzen zur Energieherstellung statt als Nahrungsmittel verwendet werden sollten, haben diese organischen Reststoffe in den Vordergrund ger√ľckt.

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