Vierzig Jahre MVA Stellinger Moor – Betriebserfahrungen, energetische Optimierungen und Potentiale –
© ThomĂ©-Kozmiensky Verlag GmbH (1/2014)
Die MVA Stellinger Moor ist eine thermische Abfallbehandlungsanlage für Hausabfall und hausmüllähnlichen Gewerbeabfall und befindet sich im Eigentum der Stadtreinigung Hamburg. Sie wurde 1973 in Betrieb genommen und ist ständig modernisiert worden.

Thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau – Neubau im Bestand –
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Die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau ist eine von vier Hausmüllverbrennungsanlagen in Wien und hat eine lange und traditionsreiche Geschichte. Sie wurde in den Jahren 1969 bis 1971 mit dem Hauptziel der Verwertung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Abfällen sowie der Versorgung des rund zwei Kilometer entfernten Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien mit Fernwärme errichtet. Neben dem Anlagenteil mit der thermischen Abfallbehandlung, sind zur Ausfallsicherheit Heißwasserkessel installiert. Mitten in der Stadt gelegen, unterschied sich der Baukörper damals kaum von einem anderen Kraftwerksbau.

MHKW Krakow – Zum Status der Realisierung der thermischen Abfallbehandlung in Polen –
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Mitte der 1990er Jahre fand in Miedzyzdroje eine der ersten abfallwirtschaftlichen Konferenzen in Polen statt. Kommunalvertreter und Technologieanbieter kamen zusammen, um über die Einführung einer geordneten und umweltverträglichen Entsorgungswirtschaft zu diskutieren. Damals herrschte Aufbruchsstimmung: es bestand Einigkeit, dass Abfallverbrennungsanlagen einen wesentlichen Anteil an einer geordneten Abfallwirtschaft haben sollten, dass ein signifikantes Potential – also Abfallaufkommen – gegeben sei und die Realisierung der Projekte in nicht allzu weiter Ferne läge.

Bautechnische Besonderheiten und Optimierung beim Neubau sowie der Erweiterung von Waste-to-Energy-Anlagen
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Der Bauteil im Anlagenbau ist immer das erste Gewerk, das seine Leistungen auszuführen hat. Er erhält aber als letzter belastbare Informationen

Behördliche Wiederaufbaubeschränkung nach einem Schadensereignis
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Handelt es sich bei Zusatzaufwand für die Wiederherstellung einer Anlage/eines Gebäudes gegenüber dem bisherigen Zustand um eine behördliche Wiederaufbaubeschränkung? Und was sind behördliche Wiederaufbaubeschränkungen?

Konsequenzen aus zwei Bränden im Müllbunker – Das überarbeitete Brandschutzkonzept der Müllverbrennungsanlage Nürnberg –
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Baurecht ist Landesrecht. Anlagen zur thermischen Behandlung von Abfällen wie zum Beispiel die Müllverbrennungsanlage Nürnberg unterliegen als Sonderbauten den Bestimmungen der Bauordnung des Bundeslandes, in dem sich der Standort der Anlage befindet.

Marktumfeld fĂĽr die Abfallverbrennung in Deutschland
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Das Ende des vergangenen Jahrhunderts war durch ein Umdenken in der Gesellschaft geprägt: Neben ökonomischen Aspekten gewannen ökologische Faktoren und der nachhaltige Umgang mit den natürlichen Ressourcen zunehmend an Bedeutung. Dem Umgang mit den Abfällen kam dabei eine Schlüsselrolle zu.

Quo vadis? Abfallströme in Europa
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Jedes Jahr werden in der Europäischen Union pro Einwohner durchschnittlich 502 Kilogramm Abfall erzeugt. Deutschland liegt mit 583 Kilogramm pro Einwohner über, Ungarn mit rund 400 Kilogramm unter diesem Durchschnitt.

Vereinbarkeit von Daseinsvorsorge, Vergaberecht und Gebührenstabilität in der Praxis
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Der Beitrag widmet sich aus der Sicht des Betreibers einer in kommunalem Eigentum stehenden Abfallverwertungsanlage den folgenden Fragen:

Kommunikation fĂĽr und mit Ingenieuren
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Über die (notwendige) Kommunikation zwischen Juristen und Ingenieuren ist in den letzten Jahren viel diskutiert worden. Ein Handbuch unter dem Titel Zwei für alle Fälle (in der FAZ-Reihe erschienen) bringt es auf den Punkt. Auf die Kommunikationsdefizite zwischen Vorhabenträgern und Öffentlichkeit hat der Gesetzgeber Mitte 2013 durch Änderung des Verwaltungsverfahrensgesetzes und Einfügung einer Vorschrift über die frühe Öffentlichkeitsbeteiligung reagiert.

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