IAA - Lehr- und Forschungsinstitut der Abfallwirtschaft und der Grundwasser- und Bodensanierung© TU Dresden - Institut fĂĽr Abfall- und Kreislaufwirtschaft (9/2011)
Das Institut für Abfallwirtschaft und Altlasten an der Technischen Universität Dresden wurde durch den Zusammenschluss der Professur für Abfallwirtschaft mit der Professur für Altlasten im September 1995 neu gegründet. An dem neuen Standort der TU-Außenstelle in Pirna-Copitz verfügt das Institut über moderne Laboratorien, Seminarräume sowie große räumliche Kapazitäten für Forschungsreaktoren.
Tatort Produkte – Fundstelle Abfall Welche Erfassungssysteme unterstĂĽtzen mehr Ressourcenschonung?© TU Dresden - Institut fĂĽr Abfall- und Kreislaufwirtschaft (9/2011)
Getrenntsammlung ist in. Zumindest in Deutschland. Hier besteht eine lange und europaweit einmalige Entwicklung der Getrenntsammlung. Die in Deutschland vorhandenen bzw. initiierten Rahmenbedingungen unterstützen, Erlöse für getrennt gesammelte Abfälle zu erzielen und so Kosten für die Abfallbeseitigung zu sparen, Entsorgungsproblemen vorzubeugen und die Abfallmengen durch Verwertung zu reduzieren.
Stärkt die Wertstofftonne das Recycling?© TU Dresden - Institut fĂĽr Abfall- und Kreislaufwirtschaft (9/2011)
In den letzten 10 Jahren wurde zunehmend die Frage nach der Ausgestaltung der Wertstoffsammlung gestellt. Verschiedene Pilotversuche wurden und werden durchgefĂĽhrt um die Wertstoffsammlung zu vereinfachen bzw. deren Effizienz zu steigern. Im Fokus stehen dabei vor allem die Verpackungen sowie die stoffgleichen Nichtverpackungen. Sollen diese gemeinsam ĂĽber die ResthausmĂĽllsammlung erfasst und verwertet werden, erweitert man die Gelbe Tonne (Gelber Sack) zu einer Gelben TonnePlus in der Verpackungen gemeinsam mit stoffgleichen Verpackungen gesammelt werden oder wird eine trockene Wertstofftonne etabliert?
Die Luxusanhörung© ATEC Business Information GmbH (7/2011)
WERTSTOFFTONNE Das Planspiel kommt in die entscheidende Phase. Teilnehmer sprechen von einer guten Gesprächsatmosphäre. Aber was kommt dabei heraus?
Gut, aber zu teuer© ATEC Business Information GmbH (7/2011)
ENTSORGUNG Der Tonnenversuch in Kassel hat gezeigt, dass die Wertstoffausbeute fast doppelt so hoch sein könnte. Allerdings steigen auch Entsorgungskosten stark an.
Von der Hand zum Greifarm© ATEC Business Information GmbH (7/2011)
ALTPAPIER Das Recyceln der PPK-Fraktion funktioniert am besten von Hand. Mechanische und optische Sortierung werden jedoch effizienter. Ein Statusbericht.
Adressaten deponierechtlicher Pflichten© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2011)
Spezielle öffentlich-rechtliche Pflichten im Hinblick auf Deponien sind gemäß §§ 30 ff. des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes (KrW-/AbfG), gemäß der u.a. aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Deponieverordnung (DepV) und gemäß den Zulassungsbescheiden für Deponien geregelt. Abgesehen von den Anforderungen an die zuständigen Behörden und von den Duldungspflichten bezüglich Standorterkundungen für Deponien, die § 30 KrW-/AbfG den Grundstückseigentümern und sonstigen Nutzungsberechtigten auferlegt, richten sich die §§ 30 ff. KrW-/AbfG an denjenigen, der eine Deponie errichten und betreiben oder die Deponie bzw. deren Betrieb ändern will, an den „Träger des Vorhabens“, an den „Inhaber einer Deponie“ und an den „Betreiber einer Deponie“. Die Anforderungen gemäß DepV, die zumindest teilweise unmittelbare Geltung beanspruchen, betreffen im Wesentlichen den „Deponiebetreiber“.
GIS basierte Modellierung der abfallwirtschaftlichen Rahmendaten in den zukĂĽnftigen Megastädten, Fallstudie Addis Ababa© Deutsche Gesellschaft fĂĽr Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) (6/2011)
Die Promotionsarbeit entsteht im Rahmen des Forschungsprojekts IGNIS (Income generation und Klimaschutz durch die nachhaltige Inwertsetzung von Siedlungsabfällen in den Megastädten), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird. Im Focus der Promotionsarbeit stehen die räumlichen Aspekte des Abfallwirtschaftlichen Systems einer zukünftigen Megastadt, die am Beispiel der äthiopischen Hauptstadt, Addis Ababa, analysiert werden.
Kunststoffzerkleinerung bei reduziertem Energieeinsatz mit CentriCut-SchneidmĂĽhlen© ThomĂ©-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2011)
Der Begriff energiesparend wird im heutigen Sprachgebrauch in irgendeiner Form mit fast jedem Produkt in Verbindung gebracht, sei es bei der Herstellung der Produkte – hier eher noch weniger – aber mindestens beim Energieverbrauch während der Nutzung des jeweiligen Gerätes oder der Maschine. Manche dieser Geräte und Maschinen sind hinsichtlich des tatsächlichen Energieverbrauchs zertifiziert – damit ist es etwas transparenter für den Kunden und Nutzer. Bei vielen Maschinen ist die angebliche Energieeinsparung jedoch nur schwer zu belegen, der Bergriff energiesparend wird lediglich werbewirksam verwendet. Dagegen können bei den patentierten CentriCut-Schneidmühlen des Schweizer Herstellers Nuga AG, die im Folgenden vorgestellt werden, erhebliche Energieeinsparungen nachgewiesen werden.