Den Störstoffen auf der Spur - Mobile Legierungsanalysatoren für niedrige Nachweisgrenzen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Mit den beiden Modellen Niton XL2 Air und Niton XL3 Air+ stellte die analyticon instruments GmbH zwei neue tragbare Röntgenfluoreszenz-Analysatoren vor.

bifa-Text Nr. 46: IPP-Barrieren und ihre Ăśberwindung: Produktlebenswege und Akteure in der Praxis
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2010)
„Welche Chancen bietet uns die Rücknahme gebrauchter Produkte? Wie können wir die Effizienz über die gesamte Wertschöpfungskette steigern?“ Solche Fragen müssen sich die Hersteller künftig schon bei der Produkt-Entwicklung stellen. Doch für viele Unternehmen ist eine ganzheitliche, kooperative Produktbetrachtung – also die Zusammenarbeit aller Akteure von der Entwicklung bis zur Entsorgung – noch nicht selbstverständlich. Hier setzt die Integrierte Produktpolitik (IPP) an mit dem Ziel, ökologischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Welche Barrieren dabei in der Praxis auftreten und wie sie überwunden werden können, das untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums in 50 Unternehmen.

Deponie Schlackenberg – Umsetzung der Sanierungsziele
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Im Süden von Sulzbach-Rosenberg sind Landschaft und Ortsbild geprägt von den Spuren der Eisenverhüttung. Neben der Hochofenanlage des ehemaligen Maxhütte-Stahlwerks fällt vor allem der Schlackenberg auf. Das Volumen der bis zu 55 m hohen Ablagerung umfasst ca. 4,8 Mio. m³ auf einer Fläche von ca. 31,5 ha.

Erkundung und Sanierung gemeindeeigener Hausmülldeponien –Erfahrungen aus der Praxis
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Im Jahr 2006 wurde im BayBodSchG der Art. 13a „Erkundung und anierung gemeindeeigener Hausmülldeponien“eingefügt und die Unterstützungsfonds-Verordnung (UStützV) trat in Kraft. Darin wurde die paritätische Finanzierung eines Unterstützungsfonds zur Erkundung und Sanierung gemeindeeigener Hausmülldeponien mit jährlich je 5 Mio. Euro vom Freistaat Bayern und von den kreisangehörigen Gemeinden bei einer Laufzeit von zunächst fünf Jahren geregelt. In den Jahren 2006 bis 2010 werden also insgesamt 50 Mio. Euro Fördermittel für diesen Zweck bereitgestellt.

Ergebnisse zur Wirksamkeit ausgewählter Oberflächenabdichtungssysteme der Versuchsfelder der MEAB auf der Deponie Deetz
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Die Märkische Entsorgungsanlagen Betriebsgesellschaft (MEAB) mbH betreibt seit 1974 zwei Siedlungsabfalldeponien, eine Bauschutt- und eine Sonderabfalldeponie sowie diverse Behandlungsanlagen. Für die MEAB stellen die Maßnahmen zum Aufbringen der Oberflächenabdichtung aufgrund der Größe der Deponien (mehrere 100 ha) angesichts des damit verbundenen Materialbedarfs und der regional beschränkten Verfügbarkeit von geeigneten Materialien aus logistischer und finanzieller Sicht eine besondere Herausforderung dar.

Ausführung von Rekultivierungsschichten mit möglichst geringer Verdichtung –Erfahrungsbericht aus einem Forschungsvorhaben und Praxisbeispiele
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Im Jahr 1999 hatte sich eine interdisziplinär besetzte Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern und Ingenieuren im Rahmen eines Forschungsvorhabens die Aufgabe gestellt, sich mit der Frage zur Optimierung von Rekultivierungsschichten auf Deponien zu beschäftigen. Die Arbeitsgruppe bestand aus Experten der Fachrichtungen Boden- und Pflanzenkunde, Forstwirtschaft, Bodenbiologie, Bodenmechanik/Geotechnik, Deponietechnik und wurde kompletiert durch Fachpersonal des Deponiebetreibers.

Die Kapillarsperre – 10 Jahre Messresultate bei zwei Testfeldern auf der Deponie Heinersgrund
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Die ehemalige Hausmülldeponie von Bayreuth, inzwischen Reststoffdeponie DK II, liegt in Heinersgrund in der Nähe der Ortschaft Ramsenthal nördlich der Stadt Bayreuth. Dort wurden seit 1965 Abfälle eingelagert. Mittlerweile ist die Deponie auf ein Volumen von über 1 000 000 m³ angewachsen und bedeckt eine Fläche von 130 000 m². Im Jahre 1999 wurde von der Stadt Bayreuth in Zusammenarbeit mit der Ludwig- Maximilians-Universität (LMU), München, ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben angestrengt, das das System der Kapillarsperre als Oberflächenabdichtung näher untersuchen sollte.

Deponienachsorge – die Österreichische Perspektive
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Deponien bedürfen zumeist einer Bewirtschaftung, die sich in Abhängigkeit der eingelagerten Abfälle lange Zeit über das Schüttende erstrecken kann. Im vorliegenden Manuskript werden bestehende Überlegungen und Standpunkte österreichischer Behörden und Deponiebetreiber sowie wissenschaftlicher Einrichtungen zum Thema Deponienachsorge bzw. deren Beendigung zusammengefasst.

Deponienachsorge in der Schweiz: Grundlagen und Praxisbeispiel
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Mit dem Leitbild für die schweizerische Abfallwirtschaft von 1986 wurden die Ziele und Grundsätze für die schweizerische Abfallpolitik grundlegend überarbeitet. Im darauf abgestützten Abfallkonzept von 1992 wurden folgende vier Strategien verfolgt: - Vermeiden von Abfällen - Vermindern von Schadstoffen bei Produktion und in Gütern - Vermindern von Abfällen durch Verwertung - Umweltverträgliche Behandlung der verbleibenden Abfälle

20 Jahre Pilotprojekt Deponie Wirmsthal
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Im Jahr 1977 wurde die Deponie der Stadt Bad Kissingen geschlossen und gleichzeitig wenige hundert Meter entfernt die Landkreisdeponie Arnshausen in Betrieb genommen. Diese sollte als Zwischenlösung für ca. 5 Jahre dienen, bis eine Entscheidung über eine neue Deponie in dem mittlerweile entstandenen Steinbruch gefallen sein würde.

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