Mikroalgen: Nutzungspotenzial f√ľr W√§rme und CO2 in Abfallbehandlungsanlagen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (6/2011)
W√§rme und Kohlendioxid fallen bei nahezu allen Formen von Abfallbehandlung an. Insbesondere im Bereich der Bioabfallverwertung und der zentralen Nutzung von Deponiegas in BHKWs fehlen meist durchdachte Nutzungskonzepte zur Verwendung dieser Komponenten. Dadurch bleibt die anfallende Abw√§rme ungenutzt und klimasch√§dliches CO2 tritt ungehindert in die Atmosph√§re ein. Eine Nutzungsoption f√ľr beide Faktoren bietet der Betrieb einer Mikroalgenzuchtanlage in Kombination mit Abfallbehandlungsanlagen. Als aquatische Pflanzen ben√∂tigen Mikroalgen sowohl W√§rme als auch CO2 zum Wachstum.

Die Rolle der öffentlich-rechtlichen und der privaten Entsorgungsträger in der Abfallwirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
√úber kaum eine andere abfallwirtschaftliche Frage wird derzeit h√§ufiger diskutiert und zum Teil auch gestritten als dar√ľber, welche Rolle k√ľnftig die √∂ffentlichen und privaten Entsorgungstr√§ger spielen sollen. Gegenstand der Auseinandersetzungen ist dabei vor allem die Frage, unter welchen Voraussetzungen neben der √∂ffentlich organisierten Entsorgung private Wertstoffsammlungen stattfinden d√ľrfen und ob in Zukunft Leichtverpackungen ‚Äď m√∂glicherweise zusammen mit stoffgleichen Nichtverpackungen in sogenannten Wertstofftonnen ‚Äď in kommunalem Auftrag eingesammelt werden sollen. Die Diskussion √ľber das Pro und Contra ist nicht immer frei von Vorurteilen, und sie wird zum Teil eher schlagwortartig betrieben.

Der Mitarbeiter - Die zentrale Säule eines qualitätsorientierten Betriebes Wertschöpfung durch Wertschätzung
© IWARU, FH M√ľnster (2/2011)
Die moderne Stadtbildpflege bringt immer neue Herausforderungen f√ľr kommunale Betriebe mit sich. Folglich verdichten sich zunehmend sowohl die Leistungserwartungen an die Mitarbeiter, als auch die Vielfalt der zu erf√ľllenden Aufgaben. Es lohnt daher, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie man die Mitarbeiter in kommunalen Betrieben aktiver in den Wertsch√∂pfungsprozess einbeziehen kann ‚Äď das hei√üt, wie man mehr Eigenverantwortung f√ľr die ausge√ľbte T√§tigkeit als bedeutsamem Teil der Wertsch√∂pfungskette in ihnen wecken kann.

bifa-Text Nr. 46: IPP-Barrieren und ihre √úberwindung: Produktlebenswege und Akteure in der Praxis
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2010)
‚ÄěWelche Chancen bietet uns die R√ľcknahme gebrauchter Produkte? Wie k√∂nnen wir die Effizienz √ľber die gesamte Wertsch√∂pfungskette steigern?‚Äú Solche Fragen m√ľssen sich die Hersteller k√ľnftig schon bei der Produkt-Entwicklung stellen. Doch f√ľr viele Unternehmen ist eine ganzheitliche, kooperative Produktbetrachtung ‚Äď also die Zusammenarbeit aller Akteure von der Entwicklung bis zur Entsorgung ‚Äď noch nicht selbstverst√§ndlich. Hier setzt die Integrierte Produktpolitik (IPP) an mit dem Ziel, √∂kologischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Welche Barrieren dabei in der Praxis auftreten und wie sie √ľberwunden werden k√∂nnen, das untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums in 50 Unternehmen.

bifa-Text Nr. 44: Biofilme in Pkw-Klimaanlagen: Ursachenermittlung und Abwehrmaßnahmen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2010)
Das bifa Umweltinstitut ermittelte im Auftrag der Behr GmbH & Co. KG die Ursachen von Biofilmen in Pkw-Klimaanlagen. Auf Basis dieser Kenntnisse wurden Abwehrma√ünahmen ausgew√§hlt und ihre Wirksamkeit erfolgreich √ľberpr√ľft.

Standardsetzung f√ľr Entsorgungsverfahren durch BVT-Merkbl√§tter
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2008)
Die IVVU-Richtlinie legt Anforderungen f√ľr die Genehmigung von neuen Anlagen bzw. f√ľr wesentliche √Ąnderungen und den Fortbetrieb bestehender Anlagen fest. Der Genehmigungspflicht unterliegt auch eine Vielzahl von Anlagen der Abfallwirtschaft. Ohnehin geh√∂ren ‚Äěden Abfall betreffende Ma√ünahmen‚Äú (Art. 1 IVVU-RL) zu den von der Richtlinie vorgesehenen Ma√ünahmen zur Vermeidung und Verminderung von Emissionen in Luft, Wasser und Boden.

bifa-Text Nr. 40: ‚ÄěCitizen Value‚Äú-orientiertes Benchmarking f√ľr die √∂ffentliche Abfallwirtschaft: Benchmarking-Konzeption f√ľr den Bereich "Vermeidung und Verwertung von Siedlungsabf√§llen"
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2008)
Im Rahmen eines vom Freistaat Bayern initiierten und beauftragten Forschungsprojektes hat das bifa Umweltinstitut eine spezielle Benchmarking-Konzeption f√ľr den Bereich ‚ÄěVermeidung und Verwertung von Siedlungsabf√§llen‚Äú entwickelt. Diese Konzeption soll den √∂ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr√§gern als ‚ÄěCitizen Value‚Äú-orientiertes Benchmarking nutzbringend zur Verf√ľgung gestellt werden.

Kosten und Geb√ľhren der Abfallwirtschaft in Bayern 2008
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Geb√ľhrenvergleich aller 86 √∂rE in Bayern; Abfallgeb√ľhren in den einzelnen Bundesl√§ndern; Strategien der Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und Kommunen - Handlungsfelder und Beispiele

Citizen Value Controlling: Ökoeffizienz in der kommunalen Abfallwirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2008)
Der Begriff des Shareholder Value ist in vielen ökonomischen Diskussionen umstritten. Den besonderen Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge wird er kaum gerecht. Wohl auch deshalb hat der VKS (im VKU) mit Citizen Value im Sommer 2006 einen zentralen Begriff in die abfallwirtschaftliche Diskussion eingebracht (vgl. [9]). Citizen Value umschreibt die strategischen Zielsetzungen eines kommunalen Abfallwirtschaftsbetriebes: Es geht darum, allen Bürgern langfristige Entsorgungssicherheit zu bieten, auf einem hohen Serviceniveau, auf hohem ökologischen Niveau und das zu sozialverträglichen Gebühren. Citizen Value als Zielsetzung bedeutet mehr als z. B. kurzfristige Kostensenkung, Billigentsorgung oder Ökodumping.

STEIGERUNG DER ENERGIEEFFIZIENZ VON KOMPOSTIERUNGSANLAGEN AM BEISPIEL DER KOMPOSTWERK GÖTTINGEN GMBH
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (12/2007)
Im Bereich der Bioabfallbehandlung ist eine deutliche Trendwende zu erkennen. Noch im Jahre 1996 waren ca. 20 der über 800 Abfallbehandlungsanlagen Vergärungsanlagen (inkl. Co-Fermentationsanlagen). Mittlerweile hat sich die Zahl mehrals verdreifacht (Kern, Turk, 2007).

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