BevollmÀchtigungsverbot im Nachweisverfahren?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2009)
Das Nachweisverfahren nach der Nachweisverordnung (NachwV) wird mit der Verpflichtung zur elektronischen NachweisfĂŒhrung ab dem 1.4.2010 grundlegende Änderungen erfahren. Nach den zum 1.4.2010 in Kraft tretenden §§ 17 ff. NachwV werden die zur FĂŒhrung von Nachweisen ĂŒber die Entsorgung gefĂ€hrlicher AbfĂ€lle Verpflichteten abweichend von den bisherigen Bestimmungen die zur NachweisfĂŒhrung erforderlichen ErklĂ€rungen nach Maßgabe des 4. Abschnitts der Nachweisverordnung elektronisch zu ĂŒbermitteln und mit einer qualifizierten elektronischen Unterschrift im Sinne des Signaturgesetzes zu versehen sowie die fĂŒr den Empfang erforderlichen ZugĂ€nge zu eröffnen haben. Mit der Pflicht zur elektronischen NachweisfĂŒhrung geht implizit die Pflicht zur Vorhaltung der dafĂŒr erforderlichen technischen Mittel und GerĂ€te einher.

Desinfektion schafft Abhilfe
© Rhombos Verlag (9/2008)
An einem Krankenhaus der Maximalversorgung in Jena wurden Abfallaufkommen und Entsorgungswege medizinischer AbfÀlle analysiert

Trennen voll im Trend - Automatische Sortier-Techniken als HoffnungstrÀger
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2008)
Steigende Rohstoffpreise machen die Mehrfach-Nutzung von Wertstoffen ökonomisch immer interessanter. Weltweit wird daher die Nachfrage nach Technologien zur automatischen Sortierung von Abfallstoffen kĂŒnftig mit zweistelligen Jahresraten wachsen. Deutsche Anbieter haben bei diesem Trend die Nase vorn.

Neue Anreize - Leistungsbezogene GebĂŒhren senken Abfallmengen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2008)
Der Landkreis Eichsfeld wollte die Restabfallmengen reduzieren und somit die GebĂŒhrenbelastung im Landkreis auf einem gesunden Niveau halten. Eine leistungsbezogene GebĂŒhrenabrechnung sorgte fĂŒr die notwendigen Anreize. FĂŒr den BĂŒrger wird es zwar nicht billiger, doch die Kostenexplosion konnte vermieden werden.

Kosten und GebĂŒhren der Abfallwirtschaft in Bayern 2008
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
GebĂŒhrenvergleich aller 86 örE in Bayern; AbfallgebĂŒhren in den einzelnen BundeslĂ€ndern; Strategien der Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und Kommunen - Handlungsfelder und Beispiele

Mai-Fest fĂŒr den Umweltschutz - IFAT 2008 in MĂŒnchen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2008)
Internationaler und grĂ¶ĂŸer - die IFAT 2008. Zur weltweit bedeutendsten Messe fĂŒr Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling werden vom 5. bis 9. Mai in MĂŒnchen mehr als 100.000 Besucher erwartet. FĂŒr sie gibt es mit rund 2.500 Ausstellern ein noch breiteres Angebot als vor drei Jahren.

Der Kunde im Mittelpunkt - Kundenbeziehungen mĂŒssen gepflegt werden
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2008)
Gute Beziehungen zu den eigenen Kunden sind das A und O fĂŒr den GeschĂ€ftserfolg. Mit dem zunehmenden Wettbewerb gilt das auch fĂŒr die Entsorgungsbranche. Lösungen fĂŒr Customer Relationship Management helfen dabei, die Kundenbeziehungen zu pflegen.

Damit aus Chancen UmsÀtze werden - Export-Initiative 'Recycling- und Effizienztechnik'
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2008)
Die vom Bundesumweltministerium angekĂŒndigten AktivitĂ€ten zur Export-Förderung von Umweltschutz-Technologien nehmen konkrete Konturen an. Die Chancen am Weltmarkt zu partizipieren, waren noch nie so gut.

Datenerfassung sorgt fĂŒr ObjektivitĂ€t - Elektronische Komponenten in Entsorgungsfahrzeugen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2008)
In den Kommunalfahrzeugen werden zunehmend elektronische Komponenten verwendet. Neben der Weiterentwicklung der Steuerung von Aufbau und Liftern in Abfallsammelfahrzeugen sind Systeme zur logistischen UnterstĂŒtzung gefragt. Ein wesentlicher Grund dafĂŒr ist der wachsende Kostendruck bei den Dienstleistern.

LĂŒckenlose Ortung - Mobile Business beschleunigt die Auftragsabwicklung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2008)
Mit dem Einsatz einer mobilen E-Business-Lösung setzt die Hubert Schmidt GmbH neue Akzente. Das Unternehmen wickelt jetzt AuftrĂ€ge schneller ab und freut sich ĂŒber zufriedenere Kunden, effiziente Strukturen und geringere Kosten.

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