Sensorbasierte Sortierung zur Erzeugung einer Deponiefraktion aus einer MBA-Schwerfraktion
© Wasteconsult international (5/2011)
Praxiserfahrungen und Vergleich verschiedener Aufbereitungsalternativen

Den Störstoffen auf der Spur - Mobile Legierungsanalysatoren für niedrige Nachweisgrenzen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Mit den beiden Modellen Niton XL2 Air und Niton XL3 Air+ stellte die analyticon instruments GmbH zwei neue tragbare Röntgenfluoreszenz-Analysatoren vor.

MĂĽllschlucksauger: HausmĂĽllbeseitigung funktioniert auch unterirdisch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Der schwedische Abfall-Entsorger Envac hat schon in den 1960er Jahren ein System entwickelt, bei dem der Müll über unterirdische Röhren per Druckluft zu Sammelstationen transportiert wird. Das System scheint deutliche Kostenvorteile gegenüber der konventionellen Müllabfuhr zu haben.

Mechanische Aufbereitung von Abfällen - Teil 2
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Wenngleich das Trennmerkmal dieser Sortierung die Dichten der zu trennenden Bestandteile eines Gemisches sind, darf nicht außer Acht gelassen werden, dass auch andere Eigenschaften die Dichtesortierung beeinflussen. Das wurde bereits im Kapitel Klassierung bei der Beschreibung der klassierenden Sortierung im Gegen- und Querstrom erwähnt.

RFID – quo vadis? Aktueller Stand und zukünftige Entwicklung von RFID- und anderen AutoID-Technologien
© Universität Kassel (12/2009)
PowerPoint Präsentation mit 13 Folien

Internet der Dinge – Leben in einer vernetzten Welt
© Universität Kassel (12/2009)
Die Entsorgungswirtschaft beschäftigt sich mit der letzten Station im Lebenszyklus der Dinge. Sie verfolgt dabei die gesetzlichen Zielsetzungen der Wiederverwendung, der stofflichen und energetischen Verwertung und der umweltverträglichen Entsorgung. Für die Erfüllung dieser Aufgaben würde eine völlig neue Grundlage geschaffen, wenn die Dinge ein eigenes Internet hätten. Diese pointierte Ausdrucksweise steht für die technische Möglichkeit, jedes Ding zu identifizieren, Angaben zu jedem Ding zu speichern, die Geschichte eines jeden Dings zu protokollieren und den Zugriff auf all diese Informationen über das Internet verfügbar zu machen.

RFID Datenerhebung als Sicherheitsrisiko
© Universität Kassel (12/2009)
RFID Sicherheit hat sich ursprünglich mit zwei Problemen beschäftigt: Datenschutz und Authentifizierung. Im Datenschutz wird ein ordnungsgemäß funktionierender Tag von einem nicht autorisierten Leser angegriffen und bei der Authentifizierung wird einem ordnungsgemäß funktionierenden Leser ein gefälschter Tag untergeschoben. Das Problem des Datenschutzes wurde durch RFID Authentifizierungsprotokolle weitestgehend gelöst. Der Grundgedanke eines sicheren RFID Authentifizierungsprotokoll ist: Ich sag’ Dir wer Du bist und Du sagst ja. Nur kann man dies geschickter lösen als für jeden Rateversuch einen Lesevorgang mit dem Tag durchzuführen.

Datenschutzrecht in RFID-unterstĂĽtzten Entsorgungsprozessen
© Universität Kassel (12/2009)
Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Entsorgungswirtschaft und dem Datenschutzrecht? In der Vergangenheit konnte diese Frage mit einer knappen Antwort beschieden werden. Der bisher nahezu einzige datenschutzrechtliche Aspekt, der die Abfallentsorgung betrifft, ist das datenschutzkonforme Schreddern von Akten und Datenträgern. Sofern deren Dokumente personenbezogene Daten enthalten, müssen sie derart vernichtet werden, dass die Wiederherstellung und die Kenntnisnahme der Daten durch unberechtigte Personen ausgeschlossen ist.

ZukĂĽnftige Risiken des Eintrags von RFID-Tags in die Siedlungsabfallentsorgung
© Universität Kassel (12/2009)
Der gegenwärtige Einsatz von Radio Frequency Identification (RFID) - Anwendungen stellt die derzeitigen Entsorgungssysteme für Siedlungsabfall in Deutschland vor keine nennenswerten Herausforderungen. Vor dem Hintergrund der rasant zunehmenden Verbreitung von RFID-Tags stellt sich jedoch erstens die Frage nach zukünftigen Risiken eines massenhaften Eintrags von RFID-Tags in die Siedlungsabfallentsorgung und zweitens die Frage, ob Maßnahmen gemäß des Vorsorgeprinzips notwendig sind.

Das Total Waste Concept
© Universität Kassel (12/2009)
In der heutigen Welt, die gekennzeichnet ist durch Globalisierung, wachsende Bevölkerung und „Wegwerf-Mentalität“, wird es immer wichtiger Konzepte zu entwickeln, die sich diesen Anforderungen der ansteigenden Müllmengen stellen können. Unter den Prämissen, dass die „totalen Entsorgungskosten“ (Entsorgung, Verarbeitung, Recycling, usw.) sehr stark ansteigen werden und der Abfall in der Zukunft ein Luxusartikel sein wird, hat Envicomp sich die Aufgabe gestellt, pragmatische Lösungen zu entwickeln.

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