Zu wenig Wettbewerb
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2002)
Die Ereignisse in K√∂ln haben allen geschadet. Den Mitarbeitern in den betroffenen Entsorgungsfirmen, deren Arbeitspl√§tze wackeln, auch wenn sie in die kriminellen Vorg√§nge nicht verstrickt waren. Den ehrlichen Politikern, die jetzt ausbaden m√ľssen, was nach und nach ans Tageslicht kommt.

Wachsen durch Zukauf - Mit Cleanaway kommt eine neue Entsorgungsmarke nach Deutschland
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2002)
Der australische Brambles- Konzern ist mit seiner Tochter ‚ÄėCleanaway‚Äô in Gro√übritannien √ľber etliche Beteiligungen bereits im deutschen Abfallmarkt kr√§ftig vertreten. Jetzt sollen die Aktivit√§ten unter einer Marke zusammengefasst werden: Cleanaway Deutschland AG & Co.. Holding-Vorstand Max Arnold K√∂ttgen √ľber Strategie und Aussichten des neuen Konzerns.

Hart gelandet - Teppichrecycler in Brandenburg haben Rohstoffprobleme
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2002)
Die neue Bodenbelagsverwertung in Premnitz steht noch nicht auf festen F√ľ√üen. Obwohl technisch ausgereift, wandern viele Altteppiche noch in die MVA und auf die Deponie, dem Gedanken des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zum Trotz.

Eine kommunale Stimme reicht - Der VKS bleibt auf dem Weg zum Zusammenschluss mit dem VKU
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2001)
Die Mitgliederversammlung des VKS beschloss im Juni einen Auftrag, der das Ende der Selbstst√§ndigkeit des traditionsreichen VKS bedeuten k√∂nnte: Die Ann√§herung an den gr√∂√üeren VKU bis zur v√∂lligen Integration. Der neue Pr√§sident Dr. R√ľdiger Siechau treibt die Umsetzung des Beschlusses der Mitgliederversammlung entschlossen voran.

Liberales Augenma√ü - Umweltminister J√ľrgen Trittin r√§t zur vorsichtigen Ann√§herung an den freien Abfallmarkt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2001)
Der Umweltminister bef√ľrwortet eine Diskussion zur Marktliberalisierung in der Abfallwirtschaft. Dabei steht f√ľr J√ľrgen Trittin die Bewahrung des erreichten Umweltschutz-Niveaus im Vordergrund der Debatte. Allerdings, so der Minister im Interview mit ENTSORGA-Magazin, kann die Entscheidung nicht vom Bund allein gef√§llt werden. In die Gespr√§che m√ľssen L√§nder und Kommunen mit eingebunden werden. F√ľr nachvollziehbar h√§lt er allerdings den Wunsch der Abfallerzeuger, √ľber den Entsorgungspartner selbst zu entscheiden.

Die Sache steht im Vordergrund - Sabine Huntebrinker f√ľhrt seit einigen Monaten die Sita in K√∂ln
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2001)
Als Controllerin kam Sabine Huntebrinker 1989 zu Otto Entsorgungsdienstleistungen nach K√∂ln. Im Zuge der 100- prozentigen √úbernahme der Otto-Entsorgungsdienstleistungen durch den franz√∂sischen Sita- Konzern vor zweieinhalb Jahren wurde die studierte Betriebswirtschaftlerin in die Gesch√§ftsf√ľhrung berufen. Zu Beginn des Jahres 2001 schlie√ülich stieg Sabine Huntebrinker zur Sprecherin der Gesch√§ftsf√ľhrung der Sita Deutschland GmbH auf. Ihr Ziel ist es, das Unternehmen unter den drei Big Playern auf dem deutschen Entsorgungsmarkt zu etablieren.

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