Klimawandel und Wetterextreme: Was erwartet uns in Mitteleuropa?
© BIUKAT - Bayerisches Institut fĂĽr Umwelt- und Kläranlagentechnologie e.V. (3/2010)
Die Schadenbelastungen aus großen Wetterkatastrophen haben weltweit dramatische Ausmaße angenommen. Die inflationsbereinigte Zunahme gegenüber den 60er Jahren liegt für die letzten 10 Jahre beim Siebenfachen für die volkswirtschaftlichen und beim Neunundzwanzigfachen für die versicherten Schäden. Diese Schadenzunahme wird größtenteils von steigenden Bevölkerungs- und Wertekonzentrationen, z. B. in besonders stark exponierten Regionen wie dem Küsten- und Alpenraum, und von einer erhöhten wirtschaftlichen Verwundbarkeit verursacht. Gleichzeitig gewinnt der rasch voranschreitende Klimawandel immer größeren Einfluss auf die Häufigkeit und Intensität von Wetterextremen. Da sind einerseits die großen Sturm- und Überschwemmungskatastrophen der letzten Zeit, die fast jedes Jahr für neue Schadenrekorde gesorgt haben, und andererseits die Unwetter-, Hitzeund Schneekatastrophen, die heute häufiger denn je aufzutreten scheinen. Gerade auch in Deutschland sind extreme Wetterereignisse – mit stark steigender Tendenz – die Hauptursache für Katastrophenschäden. Hier stehen die Stürme und Unwetter an erster Stelle, gefolgt von den Überschwemmungen, den sonstigen Naturkatastrophen (u.a. Winterschäden, Waldbrände, Dürren) und schließlich den hier nur selten schadenträchtigen Erdbeben.

Umweltcluster Bayern – im Netzwerk einen Schritt voraus!
© Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (7/2009)
2020 lautet die Vorgabe der Europäischen Union. Bis in das Jahr 2020 sollen 20 % des Primärenergieverbrauchs durch erneuerbare Energien bereitgestellt werden. In Deutschland hat Energie aus Biomasse derzeit den größten Anteil bei den Erneuerbaren Energien und das hat seine Gründe. Biomasse in Form von nachwachsenden Rohstoffen oder biogenen Reststoffen kann flüssig, fest oder auch gasförmig verwertet werden und dient damit als Ersatz für alle Energieformen. Darüber hinaus ist durch die Lagerfähigkeit von Biomasse eine gewisse zeitliche und räumliche Flexibilität gegeben.

Globalisierungsgestaltung als Schicksalsfrage: Zur Rolle der Ressourcen
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2009)
Die Welt befindet sich zum Anfang des neuen Jahrhunderts in einer extrem schwierigen Situation. Als Folge der ökonomischen Globalisierung befindet sich das weltökonomische System in einem Prozess zunehmender Entfesselung und Entgrenzung unter teilweise inadäquaten weltweiten Rahmenbedingungen. Das korrespondiert zu dem ingetretenen Verlust des Primats der Politik, weil die politischen Kernstrukturen nach wie vor national oder, in einem gewissen Umfang, kontinental, aber nicht global sind.

Energetische Verwertung von Bio- und Grünabfällen - Wie teuer darf Klimaschutz sein ?
© VKS im VKU Landesgruppe KĂĽstenländer (11/2008)
PowerPoint Presentation mit 14 Folien

Das Fundament steht - Umweltgesetzbuch - Teil2
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2008)
Die Basis für ein neues, harmonisiertes Umweltrecht ‚aus einem Guss’ wird im ersten Band des Umweltgesetzbuches gelegt. Im Mittelpunkt steht die Schaffung von einheitlichen, transparenteren und praxistauglicheren Genehmigungsverfahren.

Die Finanzierung von Natura 2000
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2008)
Natura 2000 verlangt auf großer Fläche erhebliche Anstrengungen, um Zielarten und -lebensräumen einen guten Erhaltungszustand zu sichern. Eine von der Europäischen Kommission eingesetzte Arbeitsgruppe bezifferte den Finanzaufwand für die EU-25 auf 6,1 Mrd. Euro pro Jahr. Die deutschen Bundesländer schätzen die Kosten für Natura 2000 auf jährlich ca. 620 Mio. Euro. Die Frage, ob, wie und wer diese Mittel aufbringt, ist für den europäischen Naturschutz von elementarer Bedeutung. Dass Natura 2000 ohne EU-Mittel nicht gelingen kann, ist Konsens, auch wenn formal die Mitgliedstaaten für die gesetzeskonforme Umsetzung der europäischen Naturschutzrichtlinien und damit die Finanzierung verantwortlich sind.

„Schädliche Subventionen gegen die biologische Vielfalt – Wie falsche finanzielle Anreize die biologische Vielfalt gefährden ...“
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2008)
Konferenz des DNR und „Forum Umwelt & Entwicklung“ am 30.4.2008 in Berlin – Beitrag zur 9. UN-Konferenz über die biologische Vielfalt 2008 in Bonn

So rechnen Sie richtig! Bewertungsverfahren fĂĽr Investitionsentscheidungen
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (6/2008)
Es gibt mehrere Möglichkeiten eine Investition zu beurteilen. In der Praxis wird oft die Amortisationszeit als Kriterium herangezogen. Mit der Amortisationszeit wird jedoch nicht die Rentabilität einer Investition gemessen, sondern ausschließlich die Zeit, die benötigt wird „das Geld wieder einzuspielen“. Deswegen handelt es sich bei der Amortisationszeit auch nicht um ein Rentabilitätsmaß sondern um ein Risikomaß. Da üblicherweise für alle Investitionen ein und dieselbe Amortisationszeit als Maßstab angesetzt wird (z. B. drei Jahre), werden gegenüber langfristigen Investitionen – wie Investitionen in die Energieeffizienz – implizit höhere Rentabilitätsanforderungen gestellt.

Muss ich mich denn um alles kümmern? Wer hilft Ihnen bei Fragen zu Förderung, Beratung und Technik
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (6/2008)
Das Angebot an Beratungs- und Informationsstellen und Förderprogrammen ist groß. Die Kunst ist, das richtige Programm und den richtigen Ansprechpartner zu finden. Anbei finden Sie einige Informationen, die Ihnen bei der Suche behilflich sein können.

Effizienzbeispiele aus der Praxis – systematisches Vorgehen führt zum Erfolg
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (6/2008)
Steigende Energiepreise rücken das Thema „Energieeffizienz“ verstärkt in den Focus der Unternehmen – völlig zu recht, wie theoretische Studien und praktische Beispiele eindrucksvoll belegen, denn hier können hochrentabel noch beträchtliche Kosten vermieden werden. Das dabei auch das Klima geschützt wird, ist ein positiver Nebeneffekt.

<  1  2  3  4  5 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?