Prepaid Deponie ‚Äď Deponiefinanzierung der Zukunft?
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Die Schaffung neuen Deponieraums ist wieder zur abfallwirtschaftlichen Herausforderung geworden, da der Bedarf an Entsorgungsm√∂glichkeiten f√ľr mineralische Abf√§lle nicht gedeckt werden kann. Oft wurden Deponien bisher von den √∂ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr√§gern betrieben. Diese sind allerdings oft nicht in der Lage oder bereit, die wirtschaftlichen Risiken, die sich mit dem hohen Investitionsvolumen und der langen Laufzeit einer Erweiterung des Deponieraums verbinden, allein zu tragen. Das Modell der ‚ÄěPrepaid-Deponie‚Äú als Kooperation zwischen √∂ffentlicher und privater Entsorgungswirtschaft kann hier eine L√∂sung bieten.

Franz√∂sische Kunststoffindustrie mit Kompetenz-Cluster auf der K 2013: Netzwerk f√ľr neue Ideen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2013)
Der Kompetenzcluster f√ľr Kunststofftechnologie in Frankreich, Plastipolis, setzt bei der K 2013 in D√ľsseldorf den Akzent auf Internationalit√§t, Innovation und Nachhaltigkeit. Seit kurzem tr√§gt Plastipolis das europ√§ische G√ľtesiegel Gold f√ľr exzellentes Clustermanagement vom ESCA (European Secretariat for Cluster Analysis).

Klimapolitik nach Doha - Hindernisse in Lösungen verwandeln
© Eigenbeiträge der Autoren (12/2012)
Frust dominiert: Die internationalen Klimaverhandlungen kommen nicht richtig vorw√§rts. Zehntausende reisende Unterh√§ndler, dr√§ngende NGOs und kommentierende Journalisten und allenthalben Frust, da der Umfang an Klimagasemissionen unentwegt w√§chst. Viele Beobachter haben das Zwei-Grad-Ziel l√§ngst aufgegeben und argumentieren nicht mehr f√ľr mehr Klimaschutz, sondern f√ľr den Schutz der Bev√∂lkerung vor den Folgen einer nicht mehr zu verhindernden Klimakatastrophe.

Luft in die Deponie: Einbindung der Methan-Gewinnung in den Emissionshandel hilft bei der Finanzierung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2012)
Die immer noch erheblichen Emissionen von Rest-Methan aus stillgelegten Deponien könnten durch relativ einfache Maßnahmen vermieden werden. Nur, wer soll das bezahlen? Ein Förder-Projekt soll klären, unter welchen Bedingungen Deponiebetreiber vom Emissionshandel profitieren können.

Wichtig ist die richtige Wahl: Effektive Vertragsgestaltung macht Risiken beherrschbar
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2012)
Mit den stetig steigenden gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der Ma√ünahmen f√ľr den Umweltschutz erh√∂ht sich die Vielzahl und Komplexit√§t der Aufgaben f√ľr die Abfallentsorgung. Diese f√ľhren aufgrund oftmals unzureichender finanzieller und personeller Ressourcen zu einem wirtschaftlich nur schwer kalkulierbaren Risiko. Dabei √ľbersehen Kommunen und private Unternehmen, dass sich aus einer privatwirtschaftlich organisierten Abfallentsorgung durchaus viele Vorteile ergeben k√∂nnen.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgew√§hlte gef√§hrliche Abf√§lle in einer √Ėkobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der √∂kologischen Wirkungen der Entsorgung gef√§hrlicher Abf√§lle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsans√§tzen.

bifa-Text Nr. 53: √Ėkoeffiziente Papierprodukte: Chancen und Risiken f√ľr Umwelt und Kosten
© bifa Umweltinstitut GmbH (4/2011)
Mithilfe der √Ėkoeffizienzanalyse untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) ausgew√§hlte Papierprodukte entlang der Wertsch√∂pfungskette ‚ÄěForst ‚Äď Holz/Altpapier ‚Äď Papier ‚Äď Papierprodukte‚Äú. In zahlreichen Szenarien wurden Potenziale zur Verbesserung der √Ėkoeffizienz dieser Produkte √ľber die gesamte Lebenswegkette hinweg identifiziert.

Umweltvertr√§glichkeitspr√ľfung bzw. Vorpr√ľfung von (EU-gef√∂rderten) industriellen Gro√üprojekten
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die Umweltvertr√§glichkeitspr√ľfung industrieller Projekte spielt nicht nur in Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) eine Rolle, sondern die Europ√§ische Kommission als Richtliniengeber kontrolliert die Anwendung der Richtlinien1 zur Umweltvertr√§glichkeitspr√ľfung und strategischen Umweltpr√ľfung insbesondere bei der finanziellen F√∂rderung von industriellen Gro√üprojekten (> f√ľnfzig Millionen Euro Investvolumen) im Zuge des Gro√üprojektantrages f√ľr die Cofinanzierung der F√∂rderung des jeweiligen Vorhabens durch die Europ√§ischen Strukturfonds.

Zusammenarbeit im Regelenergiemarkt Erdgas
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2010)
Sechs Monate Erfahrung der Enovos Deutschland AG in der kooperativen Vermarktung externer Regelenergie

‚ÄěF√ľr eine zeitgem√§√üe Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)‚Äú
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2010)
Stellungnahme des Sachverst√§ndigenrates f√ľr Umweltfragen (SRU) auf der Gr√ľnen Woche am 14.1.2010 in Berlin

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