Finanzierungsanspruch an DSD? Wer zahlt welchen Anteil? Vertragsrechtliche Probleme bei der Einf√ľhrung neuer Sammelsysteme
© ANS e.V. HAWK (9/2009)
Soweit neue Sammelsysteme eingef√ľhrt werden, stellt sich zwangsl√§ufig die Frage der Finanzierung. Kommunale Sammelsysteme, die in Erf√ľllung der Pflichten aus Paragraph 15 Abs. 1 KrW-/AbfG vorgehalten werden, finanzieren sich nach Ma√ügabe des jeweiligen Landeskommunalabgabenrechts √ľber Beitr√§ge oder Geb√ľhren, die gegen√ľber den Anschlusspflichtigen bzw. Nutzern des Entsorgungssystems erhoben werden.

Photovoltaiknutzung auf Deponien ‚Äď Technische Anforderungen und Wirtschaftlichkeit
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2009)
Die Installation von Photovoltaikanlagen auf Deponien kann sowohl auf den Geb√§uden als auch Freifl√§chen erfolgen. Die erzeugte Energie wird entsprechend dem Erneuerbare- Energien-Gesetz verg√ľtet, wobei Anlagen auf Geb√§uden eine h√∂here Verg√ľtung erhalten als die auf Freifl√§chen.

Der z√ľrcherische Deponiefonds zur Sanierung und Nachsorge von Deponien.
© Wasteconsult international (12/2008)
Der Kanton Z√ľrich hat eine Fl√§che von 1700 km2, 1.3 Mio. Einwohner oder etwa 750 Einwohner pro km2. Hoch entwickelt ist der terti√§re Bereich. Prim√§re Industrie fehlt. Seit ich mich erinnern mag, boomt die Wirtschaft und damit das Bauwesen. Der Kanton produziert j√§hrlich rund 4 Mio. Tonnen Abf√§lle. Davon werden √ľber 80% stofflich oder thermisch verwertet.

Ausnahmen vom Vergaberecht bei Pachtverträgen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2008)
Zugleich eine Anmerkung zur Entscheidung der Vergabekammer K√∂ln vom 6.6.2008 ‚Äď VK VOL/2/08 (Pacht einer Sortieranlage)

Kommunale Kooperation ‚Äď Ein Praxisbeispiel aus Mecklenburg-Vorpommern
© VKS im VKU Landesgruppe K√ľstenl√§nder (11/2008)
Ende 1990 wurde in Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit den Landkreisen und kreisfreien St√§dten begonnen, durch Deponien verursachte Umweltbelastungen systematisch abzubauen. Damit sollte die 1990 von der EG gesetzte √úbergangsfrist 31.12.1995 zur Angleichung der abfallwirtschaftlichen Verh√§ltnisse an westeurop√§ische Normen umgesetzt werden. Auf dieser Grundlage durften von den urspr√ľnglich 1314 Hausm√ľlldeponien in Mecklenburg-Vorpommern nur noch weniger als 50 sog. √úbergangsdeponien bis Ende 1995 weiter betrieben werden.

Mit hanseatischer Genauigkeit - Gute Erfahrungen mit der Hamburger Wertstofftonne
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2008)
Seit 1. März 2006 testet die Stadtreinigung Hamburg versuchsweise in zwei Stadtteilen eine Miterfassung von stoffgleichen Nichtverpackungen sowie Elektrokleingeräten im Gelben Sack. Fazit: Hohe Akzeptanz und Steigerung der Erfassungsmengen.

Tausch√§hnlicher Umsatz in der Entsorgungswirtschaft ‚Äď Ein Problemaufriss
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2008)
Nach der Umsatzsteuerrichtlinie 2008 (Abschnitt 153 Absatz 2 Sätze 5) sollen die Grundsätze des tauschähnlichen Umsatzes auf den gesamten Entsorgungsbereich angewandt werden. Die Art des Abfalls ist nicht spezifiziert. Auch der Auftraggeber (kommunal, gewerblich) kann variieren. Voraussetzung soll sein, dass es sich um werthaltige Abfallstoffe handelt. Nach dieser umsatzsteuerlichen Regelung ist es den Entsorgungsunternehmen nicht mehr erlaubt, den Entsorgungspreis mit den Verwertungserlösen zu saldieren. Dies ist noch im erheblichen Umfang gängige Praxis und wurde zumindest bis 2005 Finanzverwaltung nicht thematisiert.

Kosten und Geb√ľhren der Abfallwirtschaft in Bayern 2008
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Geb√ľhrenvergleich aller 86 √∂rE in Bayern; Abfallgeb√ľhren in den einzelnen Bundesl√§ndern; Strategien der Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und Kommunen - Handlungsfelder und Beispiele

Technische Begleitung der Ausschreibung und Vergabe, Lösungen bei langen Lieferfristen der Anlagenbauer und Besonderheiten bei bankfinanzierten Projekten
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (5/2008)
Die Frage, welche Losaufteilung die Richtige, welche Losanzahl die Richtige, welche Bearbeitungstiefe durch Ingenieure des Endkunden oder beauftragte Planer vor einer Vergabe die Richtige ist, sind immer währende Fragen die in jedem Projekt neu zu beantworten sind.

Die Strukturierung von Energie-Contractingmodellen
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (5/2008)
Energie ist ein wesentlicher Kostenfaktor in der Industrie. Unabh√§ngig, ob diese Energie in Form von W√§rme oder Strom ben√∂tigt wird, f√ľhren Preissteigerungen der Energieversorgungsunternehmen in der Regel zu wesentlichen Planabweichungen. Daher denken immer mehr Unternehmen dar√ľber nach, sich von den gro√üen Energieversorgungsunternehmen abzukoppeln und die ben√∂tigte Energie √ľber eine dezentrale Einheit, also unmittelbar am Produktionsstandort, zu beziehen.

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