Dienstleistungsunternehmen mit oder besser ohne Qualit√§tsmanagement ? Wettbewerbsvorteil ‚Äď Organisationsinstrument ‚Äď Unternehmensidentit√§t
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2009)
In √∂ffentlichen Ausschreibungsverfahren wird vom Bieter verst√§rkt ein Qualit√§tsmanagementsystem (QMS) nach ISO 9001 gefordert. Gro√üe Planungsb√ľros, Baufirmen und wenige Beh√∂rden haben es schon. Kleine z√∂gern noch, scheuen die Kosten, wissen aber wenig √ľber den praktischen Nutzen eines QMS als internes Steuerungsinstrument.

Status und Perspektiven der Produktverantwortung
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2009)
Mit der Verordnung √ľber die Entsorgung gebrauchter halogenierter L√∂semittel im Jahr 1989 ist zum ersten Mal in Deutschland ein untergesetzliches Regelwerk zur Produktverantwortung erlassen worden. Seitdem sind 20 Jahre vergangen ‚Äď gen√ľgend Zeit, um den Stand der Produktverantwortung einer kritischen Betrachtung zu unterziehen und daraus Konsequenzen f√ľr die Weiterentwicklung dieses wichtigen Bausteins der modernen Abfallwirtschaft abzuleiten.

Transparenz der Kosten - Fuhrparkmanagement zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2008)
Effiziente Fuhrparks mit geringen Fahrzeugkosten pro Leistungseinheit bedingen ein Fuhrparkmanagement mit hohem Anwendungs-, Fahrzeug- und betriebswirtschaftlichem Know-how und ein qualifiziertes Fahrzeug- und Fuhrparkcontrolling. An einigen Beispielen sollen Wege und deren Komplexit√§t zur Erreichung g√ľnstiger Fahrzeugkosten aufgezeigt werden.

Siloxane in der biologischen Abfallbehandlung
© Institut f√ľr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2008)
Siliziumorganische Verbindungen werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens und in der Industrie eingesetzt und sind damit ubiquitär im Restabfall vorhanden.

Erfahrungen mit der Arbeitssituationsanalyse bei der Abfallwirtschaft Mannheim
© VKU - Landesgruppe Baden-W√ľrttemberg (7/2008)
Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Mannheim ŰÄāÉ Aufgaben - Sammlung von Restm√ľll, Papier, Biom√ľll und Gr√ľnabf√§llen - Stra√üenreinigung und Winterdienst - Werkst√§tten

Schwachgaskonzepte anhand der Deponien Wörth, MZ-Budenheim, Penig und Buckenhof
© VKU - Landesgruppe Baden-W√ľrttemberg (7/2008)
Mit zunehmendem Deponiealter stabilisiert sich der Abfall, der biologische Abbau verlangsamt sich und kommt schlie√ülich zum Erliegen, entsprechend geht die Deponiegasbildung zur√ľck.

Entwurf einer Verordnung zur Vereinfachung des Deponierechts (Deponierechts- Vereinfachungsverordnung, DepVereinfachV)
© VKU - Landesgruppe Baden-W√ľrttemberg (7/2008)
Der Bundesrat hatte in einer Entschließung im Jahr 2002 die Bundes-regierung aufgefordert, eine integrierte Deponieverordnung zu erlassen, in der die bislang auf 6 Regelwerke verteilten deponierelevanten Regelungen zusammengefasste werden sollen.

Qualitätssicherung bei der Verwertung von mineralischen Abfällen auf Deponien
© F√∂rderverein KUMAS e.V. (6/2008)
Eine Deponie bzw. die einzelnen Bauteile sind ein technisch anspruchsvolles Bauwerk mit hohen Anforderungen an die entsprechenden Funktionen. Um diese hohen technischen Standards der Deponiebauteile nachweislich bei Baumaßnahmen zu erreichen und einzuhalten, ist Qualitätssicherung (QS) oder auch Qualitätsmanagement (QM)1 erforderlich.

Stabilisierung von Abfällen zur Verwertung auf Deponien
© F√∂rderverein KUMAS e.V. (6/2008)
Die Schadstoffmobilit√§t in por√∂sen Medien kann durch Minderung der Wasserdurchl√§ssigkeit, Umwandlungsprozesse sowie Sorptions- und F√§llungsreaktionen minimiert werden. Bei Stabilisierung von Abf√§llen werden diese Mechanismen durch die gezielte Zugabe von Additiven genutzt. Schl√ľsselfaktoren f√ľr die Verfahrenseffizienz sind neben der kleinr√§umigen Verteilung von Schadstoffquellen und -senken die L√∂slichkeiten der gebildeten F√§llungsprodukte bzw. die sich neu einstellenden Sorptions gleichgewichte sowie die F√§llungs- und Sorptions kinetiken (vgl. Abb. 1). Im Erfolgsfall zeichnet sich die Schadstoffstabilisierung durch eine mit geringen Eingriffen verbundene Abfallbehandlung bei entsprechend niedrigem Kostenaufwand aus.

Kosten und Geb√ľhren der Abfallwirtschaft in Bayern 2008
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Geb√ľhrenvergleich aller 86 √∂rE in Bayern; Abfallgeb√ľhren in den einzelnen Bundesl√§ndern; Strategien der Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und Kommunen - Handlungsfelder und Beispiele

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