Kommunale Umsetzung des KrWG –Konsequenzen für einen Landkreis
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2012)
Mit der weitgehenden energetischen Nutzung der Bioabfälle und der 100%igen Verwertung der Restabfälle werden im Landkreis Kassel die Ansprüche des KrWG auch ohne zusätzliche Wertstofftonne bereits heute weit übertroffen. Eigene Versuche zeigen, dass die gemeinsame Sammlung von Restabfällen und Leichtverpackungen über eine „Graue Wertstofftonne“ mit nachfolgender Sortierung aufgrund der positiven Rahmenbedingungen im Landkreis Kassel sehr gut möglich ist. Die Ziele der Bundesregierung zur Erhöhung der Wertstoffsammlung können so deutlich übertroffen werden. Daher müssen Verwertungsziele maßgebend sein und nicht ein vorgegebenes Sammelsystem.

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ă–koeffizienz- und Akzeptanzanalyse fĂĽr Bayern am Beispiel Zweckverband fĂĽr Abfallwirtschaft Kempten

CarLo behält den Überblick: Erweiterte Business-Intelligence-Lösung für die Routenplanung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2011)
Das Software- und Beratungshaus Soloplan zeigt im Rahmen der Messe transport logistic (10. bis 13. Mai 2011) in München die um Fuhrparkauswertungen erweiterte Business-Intelligence-Lösung CarLo-Cockpit sowie die integrierte Routenplanung mit Truck-Attributen für 30 europäische Länder.

eANVportal im Internet: Abfallnachweisverfahren lässt Anlaufphase hinter sich
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2011)
Vor etwa einem Jahr sollte das elektronische Abfallnachweisverfahren flächendeckend starten. Aber erst mit der Einbeziehung der Abfallerzeuger und -beförderer zum 1. Februar 2011 konnten die „Kinderkrankheiten“ des Verfahrens beseitigt und auf Seiten der Systeme umgesetzt werden.

Organisations- und Finanzierungsoptionen der Wertstofftonne
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
Der Koalitionsvertrag der Regierungsparteien sieht vor, die Verpackungsverordnung zu einer „Wertstoffverordnung“ fortzuentwickeln. Zentrales Element ist das Konzept einer sogenannten „trockenen Wertstofftonne“, in der Verpackungswertstoffe und Nichtverpackungs-Wertstoffe mit dem Ziel einer effizienten Verwertung gemeinsam erfasst werden sollen.

Auswirkung der Beimengung von Ethanol zu Kraftstoffen auf das Abscheideverhalten von LeichtflĂĽssigkeiten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2011)
Das Abscheideverhalten von Superbenzin E10 und anderen Gemischen aus Ethanol und mineralischen LeichtflĂĽssigkeiten wurde untersucht. Bei steigendem Ethanolanteil war eine Verschlechterung der Abscheidung der ModellleichtflĂĽssigkeiten festzustellen.

Ungelöste Probleme: Elektronische Signatur für Abfallerzeuger
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
Auch nach der verbindlichen Einführung des elektronischen Nachweisverfahren (eANV) stehen noch immer viele Unternehmen vor Problemen. Reiner Wagner, Geschäftsführer des Aachener Ingenieurbüros Dikon, kennt aus seiner Beratungstätigkeit die Nöte von Abfallerzeugern angesichts der administrativen und technischen Herausforderungen. Denn im Gegensatz zu anderen betrieblichen Geschäftsprozessen, die elektronisch vernetzt aufgebaut sind, beruht das Management der betrieblichen Entsorgung noch immer gewissermaßen auf Handarbeit.

Die Frist ist um: Abfallnachweise nur noch elektronisch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
Wer in Deutschland gefährliche Abfälle erzeugt, transportiert oder entsorgt, muss dies lückenlos dokumentieren. Hierfür verlangt das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) bereits seit April 2010 digitale Nachweis- und Begleitscheine. Seit dem 1. Februar 2011 brauchen neben den Entsorgern nun auch alle Erzeuger und Beförderer gefährlicher Abfälle Signaturkarten. Die bislang gültige Übergangsfrist für unterschriebene Quittungsbelegverfahren lief im Januar ab.

GroĂźe Differenzen: Abwasser- und MĂĽllgebĂĽhren in Nordrhein-Westfalen im Vergleich
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2010)
In Nordrhein-Westfalen gibt es enorme Unterschiede bei den Gebühren sowohl für die Abwasser- als auch für die Abfallentsorgung. An geografischen und hydraulischen Gegebenheiten lässt sich nichts ändern. Dennoch gibt es eine Reihe von Kostenfaktoren, die die Kommunen im Sinne ihrer Gebührenzahler beeinflussen könnten, meint der Bund der Steuerzahler.

Innovatives Vorgehen bei der Sanierung der Altlast N16 Tuttendorfer Breite
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
Die Altlast N16 „Tuttendorfer Breite“ befindet sich ca. 10 km nördlich von Wien, am südlichen Stadtrand von Korneuburg, ca. 450 m vom linken Donauufer entfernt. Die Fläche der Altlast be-trägt 18,06 ha. Die hydrogeologischen Verhältnisse im Bereich der Altlast sind vor allem durch die Nähe der Donau geprägt. Den Grundwasserleiter des Gebietes stellen die alluvialen Donauschotter dar. Der 3 – 10 m mächtige, aus Kiesen und Sanden bestehende, gut durchlässige Grundwasserleiter wird von einer Auelehmschicht mit Mächtigkeiten zwischen 1,5 – 8 m überlagert. Diese alluviale Deckschicht besteht aus zumeist schluffigen Feinsanden mit Resten natürlicher organischer Substanz. Die alluvialen Ablagerungen des Grundwasserleiters sind von feinkörnigen tertiären Sedimenten, dem Grundwasserstauer, unterlagert

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