Ergebnissteigerung und Reorganisation
© VKU - Landesgruppe Baden-W√ľrttemberg (7/2006)
Präsentation mit 13 Folien

Zu große Maschenweite - Kritik am System zur Entsorgung von Elektrokleingeräten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2006)
Seit dem 24. M√§rz sollen alle ausrangierten Elektro- und Elektronik-Altger√§te getrennt gesammelt und an den kommunalen Annahmestellen abgegeben werden - die Restm√ľlltonne ist nun f√ľr kleine Ger√§te tabu. Die neuen Anforderungen stellen f√ľr Elektrogro√üger√§te kein Problem dar, doch f√ľr Kleinger√§te gibt es ernste Schwierigkeiten.

Kosten und Gebühren der Abfallwirtschaft in Bayern 2006
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (2/2006)
Die Abfallgebühren für einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt wurden auf Basis der aktuellen Gebührensatzungen ermittelt. In Bayern wurden dabei erstmals die Abfallgebühren aller öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger aus 86 Landkreisen und kreisfreien Städten erfasst.

Aufbruch mit Hindernissen - Abfallwirtschaft auf dem Weg in eine neue √Ąra
© Deutscher Fachverlag (DFV) (12/2005)
Ein halbes Jahr Deponieverbot f√ľr unbehandelte Abf√§lle: Makellos f√§llt die Bilanz nicht aus. Getr√ľbt wird sie beispielsweise durch erhebliche Spr√ľnge bei den Behandlungspreisen, Kapazit√§tsengp√§sse und √ľberraschend zahlreiche Zwischenlager. Von Notstand kann jedoch keine Rede sein. Eher von einer beschleunigten Neuausrichtung der Branche bei noch knirschendem Getriebe - hin zur Rohstoffwirtschaft.

Abfallwirtschaftskonzept Sao Paulo – ‘1. Teilbericht'
© Technical Co-Operation Project Bavaria-Sao Paulo (9/2005)
Ziel des Projektes ist ein neues umfassendes Abfallwirtschaftskonzept für den Staat und die Stadt Sao Paulo. Dabei soll der bisherige Weg der direkten Ablagerung verlassen und durch zeitgemäße Abfallbehandlungseinrichtungen, wie z. B. Systeme zur energetischen Verwertung, ersetzt werden, um die Deponiemengen zu verringern und die Grundwasserressourcen sowie den Boden zu schonen. Damit entspricht das Projekt den Grundanforderungen an eine moderne Umweltpolitik nach dem Grundsatz der Nachhaltigkeit. Nachhaltige Folgen solcher Veränderungen sind der schonende Umgang mit den Ressourcen, die optimale Nutzung der anfallenden Abfallmengen und die Minimierung des Flächenverbrauchs.

Zufriedenheit f√ľr alle - Abfallwirtschaftsbetriebe M√ľnchen betreiben innovative Personalpolitik
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2005)
Der kommunale Entsorger M√ľnchens befindet sich in einem radikalen Ver√§nderungsprozess. Vor einigen Jahren wurde stufenweise ein Betriebliches Optimierungs-Programm (B-O-P) eingef√ľhrt, um die internen Abl√§ufe und Prozesse effizienter zu gestalten. Parallel dazu wurde das gesamte Personal auf die strukturell-organisatorischen Ver√§nderungen vorbereitet.

Mit Abfall ins Geschäft kommen - Private Schienentransport-Unternehmen suchen nach Marktchancen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2004)
Der Transport auf der Schiene steht im Wettbewerb immer noch weit hinter der LKW-Beförderung. Um verstärkt ins Geschäft zu kommen, setzen private Bahnunternehmen ausgerechnet auf das Transport-Gut Abfall.

Kosten und Gebühren der Abfallwirtschaft in Bayern 2004
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (4/2004)
In einer bayernweiten Recherche wurden die aktuellen Gebühren für die kommunale Abfallentsorgung auf Basis der im Internet verfügbaren Gebührensatzungen der öffentlich- rechtlichen Entsorgungsträger ermittelt.

Fremde am Telefon nicht geduldet - Kunden-Service-Studie untersucht Enstorger-Interesse an Call-Centern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2004)
F√ľr die effizientere Abwicklung ihres Kundengesch√§fts setzen zahlreiche Unternehmen Call- Center ein. In der Abfallbranche hat sich diese Methode aber noch nicht durchgesetzt. Die Entsorger betrachten das Angebot externer Dienstleister mit Skepsis.

Im Wechseln liegt die Zukunft - Starke Konsolidierung auf dem Sammelfahrzeug-Markt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2003)
Innovative entsorgungslogistische L√∂sungen sind in der Abfallwirtschaft k√ľnftig gefragt. Wechselbeh√§ltersysteme k√∂nnen dabei eine entscheidende Rolle spielen. Doch noch sind die Hersteller nicht bereit, ihre Produkte so zu fertigen, dass sie untereinander kompatibel sind.

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