Die Substitution gefährlicher Stoffe im europäischen Recht (Teil 1)© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2005)
Die Substitution gefährlicher Stoffe, also von Stoffen mit einem Risikopotential für Mensch und Umwelt, durch weniger risikoreiche Alternativen hat im Europäischen Recht bisher wenig Beachtung gefunden. Im Ergebnis führt die Ersatzstoffprüfung zu einem oder zu mehreren Ersatzstoffen oder zu einer Technik ohne die Verwendung gefährlicher Stoffe.
Getrennte Erfassung von jodorganischen Röntgenkontrastmitteln in Krankenhäusern© Vulkan-Verlag GmbH (9/2005)
Jodorganische Röntgenkontrastmittel (RKM) werden praktisch vollständig und unmetabolisiert innerhalb von 24 Stunden über den Urin der Patienten in das Abwasser emittiert, wobei sich in Berlin das Jodaufkommen zu jeweils 50 % auf Krankenhäuser und niedergelassene Arztpraxen verteilt. Diese polaren, stark hydrophilen und zugleich schwer abbaubaren Stoffe gelangen über die Kläranlagen in die Gewässer,wo sie bereits nachgewiesen wurden. Aufgrund des Vorsorgeprinzips und des Minimierungsgebots der deutschen Trinkwasserversorgung bietet es sich an, sie direkt am Ausgangspunkt aufzufangen, so dass ein Eintrag in den Wasserkreislauf nicht mehr möglich ist.
Südafrika schreitet zur Tat© Rhombos-Verlag (6/2005)
Ein Pilotprojekt zur Entsorgung von infektiösen Abfällen in ländlichen Gebieten Südafrikas liefert wichtige Erfahrungen für eine landesweite Umsetzung
Krankenhausabfälle überlassungspflichtig© Gaßner, Groth, Siederer & Coll. (3/2005)
ie Stadt Mannheim, vertreten durch [GGSC], konnte vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe einen durchschlagenden Erfolg bei der Durchsetzung von Überlassungspflichten verbuchen.
In Eigenregie© Rhombos-Verlag (5/2000)
Mit einer Abfallanalyse konnte das Kreiskrankenhaus Böblingen seine Wertstoffsammlung überprüfen und Optimierungspotentiale bestimmen
Healthcare without harm© Rhombos-Verlag (5/2000)
Eine US-amerikanische Kampagne für ein umweltverträgliches
Gesundheitswesen etabliert sich jetzt auch in Europa