Setzungs√ľberwachung von Deponien im Licht der neuen DepV
© Wasteconsult International (12/2010)
In der Neufassung der Deponieverordnung wird ausdr√ľcklich auf die M√∂glichkeit hingewiesen, den Umfang von Mess- und Kontrollma√ünahmen abweichend von den Regelanforderungen standortspezifisch festzulegen. Hinsichtlich der Durchf√ľhrung der Setzungs√ľberwachung der Deponiebasis sollte die H√§ufigkeit und Qualit√§t der Messungen in einem ‚Äěma√ügeschneiderten‚Äú Monitoringkonzept. mit der Aufsichtsbeh√∂rde abgestimmt werden.

Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz - Stand und Inhalt des gesetzlichen Novellierungsverfahrens
© Wasteconsult International (12/2010)
Am 10.12.2008 ist die novellierte Europ√§ische Abfallrahmenrichtlinie in Kraft getreten, mit der wichtige Weichenstellungen neu gesetzt werden. Beispielsweise soll der Abfallbegriff konkreter bestimmt werden (z. B. Abgrenzung zu Nebenprodukten; Festlegungen zur Dauer der Abfalleigenschaft). Weitere Ver√§nderungen beinhalten die Abl√∂sung der dreistufigen Abfallhierarchie durch eine f√ľnfstufige Abfallhierarchie sowie ver√§nderte Vorgaben zur Abfallwirtschaftsplanung.

EDV-gest√ľtzte Abfallmengenprognose auf Gemeinde- und Bezirksebene
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
Im vorgestellten Projekt wird eine Methode zur Prognose des kommunalen Abfallaufkommens auf Gemeinde- und Bezirksebene vorgestellt, die die Absch√§tzung des Mengenger√ľsts erleichtert. Wesentliche Neuerungen sind, dass kleine Gebietseinheiten ber√ľcksichtigt werden, dass bestehende Prognosen von statistischen √Ąmtern ber√ľcksichtigt werden k√∂nnen und dass wesentliche Einflussfaktoren, wie z.B. abfallwirtschaftliche Ma√ünahmen, quantifiziert werden k√∂nnen. Die Datenbasis umfasst 542 steierm√§rkische Gemeinden, 39 sozio√∂konomische Indikatoren und bis zu 49 Abfallarten √ľber einen Zeitraum von 14 Jahren. Das finale Modell f√ľr das kommunale Abfallaufkommen inkludiert die Haushaltsgr√∂√üe, die Steuerkraftkopfquote und den Anteil der Geb√§ude mit Heizungen f√ľr feste Brennstoffe. Ein Softwaretool wurde entwickelt, um die flexible Anwendung des Modells f√ľr Gemeinden und Verb√§nde zu erm√∂glichen. Im Paper werden Datengrundlagen, Auswertungen und Prognoseergebnisse im √úberblick dargestellt.

Zwei Verordnungen ‚Äď Eine Basis zur Aktualisierung des bulgarischen Abfallgesetzes
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
Die wichtigsten und gebr√§uchlichsten Punkte der deutschen Deponieverordnung 2009 (DepV 2009) und der √∂sterreichischen Deponieverordnung (DVO 2008) werden in dieser Publikation behandelt. Diese Verordnungen sollen die Differenzen in den Gesetzen zur Abfallwirtschaft und den Deponien in Deutschland und √Ėsterreich vereinheitlichen.

Formel f√ľr die Energieeffizienz - Bedeutung und Anwendung
© Wasteconsult International (6/2010)
Die EU-Richtlinie √ľber Abf√§lle verwendet zur Einstufung der Abfallverbrennung als Verwertung die so genannte Energieeffizienz. Der Wert stellt einen Vergleichswert, aber keinen Wirkungsgrad dar. Dem Stand der Technik entsprechende Anlagen √ľberschreiten den Schwellenwert gro√üteils; eine Abfallverbrennung wird daher gem√§√ü EURichtlinie meist eine ‚Äěsonstige Verwertung‚Äú darstellen. F√ľr die praktische Anwendung der Formel sind noch eindeutige Richtlinien, insbesondere zu den Systemgrenzen, erforderlich. Derzeit besteht erheblicher Interpretationsspielraum.

Die neue Industrie-Emissionsrichtlinie ‚Äď Auswirkungen auf die Verbrennung und Mitverbrennung von Abf√§llen ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Am 16.06.2009 konnte im Rat der Europ√§ischen Union eine politische Einigung im Hinblick auf den Vorschlag f√ľr eine Industrie-Emissionsrichtlinie (IE-RL) erzielt werden. Im Folgenden wird dargestellt,auf welche Weise die Richtlinienziele erreicht werden sollen und welche Auswirkungen die neue Industrie-Emissionsrichtlinie auf die Verbrennung und Mitverbrennung von Abf√§llen haben wird.

Stoffliche Verwertung moderner Batteriesysteme
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Mit der Einf√ľhrung der Batterie-Verordnung (BattV) im Oktober 1998 wurden erstmals die Batteriehersteller und -h√§ndler verpflichtet, Altbatterien kostenfrei zur√ľckzunehmen und einer Entsorgung zuzuf√ľhren [1, 2]. Um dieser Verpflichtung nachzukommen wurde die Stiftung Gemeinsames R√ľcknahmesystem Batterien (GRS) im selben Jahr von f√ľhrenden Batterieherstellern sowie dem Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie gegr√ľndet. Die GRS stellt seitdem eine einheitliche und fl√§chendeckende R√ľcknahme gebrauchter Batterien in Deutschland und deren Recycling sicher.

Konsequenzen der ErsatzbaustoffV f√ľr die Verwertung und Vermarktung mineralischer Sekund√§rrohstoffe
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Mit jährlich rund 240 Mio. Tonnen stellen mineralische Abfälle und industrielle Nebenprodukte das mit Abstand größte Abfallaufkommen in Deutschland dar. Damit bietet dieser Abfallstrom auch ein großes Rohstoffressourcen-Potenzial.

Entwicklungen beim Deponierecht: Die neue Deponieverordnung
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Werden Deponien zuk√ľnftig √ľberhaupt noch ben√∂tigt? Sollen die Abf√§lle nicht vermieden oder verwertet statt auf Deponien beseitigt werden? H√∂rt man nicht h√§ufig, dass 2020 das deponielose Zeitalter beginnt? Das soll sogar die Bundesregierung verk√ľndet haben. Und dann noch neue Deponieregelungen? W√§re das nicht ein vermeidbarer Aufwand gewesen?

Abfallhierarchie und gesetzliche √úberlassungspflichten im Arbeitsentwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2010)
Erste Anmerkungen zum Arbeitsentwurf der Bundesregierung mit Stand vom 23.2.2010

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Nur wer die Geschichte kennt,
siegt im ewigen Kampf
gegen den Müll