Petitionen im Rahmen von umweltrelevanten Projekten – Der Rechtsschutz Drittbetroffener im Spannungsfeld zwischen Legislative und Exekutive
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2011)
Petitionen erfreuen sich nach wie vor einer großen Beliebtheit. Nicht zuletzt in Form der e-Petition erweist sich das Instrument der Petition gerade in Zeiten des Internets als außerordentlich modern und vielfältig einsetzbar. Auch ihre Wirkung darf nicht unterschätzt werden. Sie reicht von der Erzeugung öffentlichen Drucks auf politische Entscheidungsträger bis zu erheblichem Einfluss auf behördliche Einzelfallentscheidungen.

Perspektiven der Entsorgungswirtschaft vor dem Hintergrund der rechtlichen Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
Neben den dringenden Aufgaben des Ressourcen- und Klimaschutzes sowie der schadlosen Beseitigung von Abfällen ist die Versorgung der Industrie mit Sekundärrohstoffen zur zentralen Aufgabe einer modernen Kreislaufwirtschaft geworden. Bedeutende Industriezweige sind schon heute ohne den Beitrag der Sekundärrohstoffwirtschaft nicht mehr vorstellbar, wie z. B. die Papierindustrie, die Stahlindustrie und die Glas- und Kunststoffindustrie. Zunehmend rückt das zentrale Problem der Energieversorgung durch die hochwertige thermische Verwertung von Abfällen in den Blickpunkt.

Zur Novelle der WEEE-Richtlinie (Elektroaltgeräte-Richtlinie)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2011)
Elektroaltgeräte stellen wegen der zu entsorgenden großen Menge, der Vielfalt verwendeter Schadstoffe und der davon ausgehenden ökologischen Risiken ein bedeutendes umweltpolitisches Problem dar. Auch auf europäischer Ebene wurde dies bereits in den 1990er Jahren erkannt.

Vorwort
© HAWK Hochschule fĂĽr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (1/2011)
Von Klaus Fricke zum 71. Symposium des ANS e.V.

Die Novellierung des KrW/AbfG aus Sicht des VKS im VKU
© HAWK Hochschule fĂĽr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (1/2011)
Deutschland nimmt in Europa eine Vorreiterposition im Bereich Klima- und Ressourcenschutz in der Abfallwirtschaft ein. Dies war eines der Ziele der deutschen Abfallgesetzgebung. Weitere Ziele deutscher Abfallgesetzgebung konnten ebenfalls erreicht werden, jedoch scheint ein "Nachsteuern" in wesentlichen Bereichen der Entsorgungswirtschaft angesagt.

Erfahrungen mit der Planung und Genehmigung von thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Kombination mit Papierfabriken
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die ersten Genehmigungsverfahren für Abfallverbrennungsanlagen, bei denen sich extremer Widerstand der Bevölkerung gegen die geplanten Anlagen einstellte, wurden Anfang der neunziger Jahre durchgeführt. Der Widerstand gegen den Bau von Abfallverbrennungsanlagen lebte ziemlich genau zu dem Zeitpunkt auf, als keine Genehmigungsverfahren für Atomkraftwerke mehr anstanden.

Ă–ffentlichkeitsbeteiligung in Genehmigungsverfahren
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
– IT-gestütztes Einwendungsmanagement –

Konfliktbewältigung und Konfliktmanagement im Genehmigungsverfahren
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die Regelungsdichte in der Bundesrepublik Deutschland für Investitionsvorhaben ist geradezu sprichwörtlich, das zusammenwachsende Europa trägt mit Verordnungen oder Richtlinien der Europäischen Union das Seine dazu. Die Vorschriftenfülle wird oftmals dafür verantwortlich gemacht, dass Investitionsvorhaben verzögert, manchmal verhindert, in jedem Falle aber aus Sicht des Investors erschwert werden.

SKZ/TÜV-LGA Güterichtlinie Rohre, Rohrleitungsteile, Schächte und Bauteile in Deponien
© Wasteconsult International (12/2010)
Gemäß den Anforderungen der neuen Deponieverordnung (DepV) müssen für Bauteile in Deponien die Materialien, die Herstellung der Systemkomponenten und deren Einbau sowie die Eigenschaften dieser Komponenten im Einbauzustand so gewählt werden, dass die Funktionserfüllung der einzelnen Komponenten und des Gesamtsystems über einen Zeitraum von mindestens 100 Jahren sicher gestellt ist.

Bundeseinheitliche Qualitätsstandards sowie Eignungsbeurteilung und Zulassung von Baustoffen, Komponenten und Systemen für Deponieabdichtungen
© Wasteconsult International (12/2010)
Die am 16.07.2009 in Kraft getretene Deponieverordnung eröffnet gegenüber den zuvor geltenden abfallrechtlichen Regelungen Spielraum bei der Gestaltung von Deponieabdichtungen. Um dennoch den in Deutschland vorhandenen hohen Qualitätsstandard bei der Herstellung von Deponieabdichtungssystemen zu sichern und entsprechend des Standes der Technik weiterzuentwickeln, beinhaltet Anhang 1 Nr. 2.1 DepV, dass je nach Art Baustoffe, Komponenten und Systeme für Deponieabdichtungen einer Zulassung bedürfen oder gegenüber der zuständigen Behörde nachgewiesen wird, dass deren Eignung einem bundeseinheitlichen Qualitätsstandard genügt.

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