bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Keine Trendwende
© Rhombos Verlag (2/2016)
F√ľr die Kapazit√§tsengp√§sse auf dem Verbrennungsmarkt in Deutschland ist keine schnelle Entspannung in Sicht

bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von Bioabfällen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Klimabilanzielle Betrachtungen vor dem Hintergrund sich ändernder Substratzusammensetzungen
© Institut f√ľr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) sind als landeseigene Anstalt √∂ffentlichen Rechts f√ľr die Abfallentsorgung und Reinigung einer Fl√§che von 890 km2 mit 3,4 Mio. Einwohnern verantwortlich. Im Rahmen der Sammlung (400.000 aufgestellte Abfallbeh√§lter) werden rund 19 Mio. Entleerungen pro Jahr durchgef√ľhrt. Als B√ľrgerservice gibt es in Berlin 15 Recyclingh√∂fe und 6 Schadstoffsammelstellen, auf denen rund 150.000 t Abfall bei rund 2,8 Mio. Kundenbesuchen pro Jahr) angeliefert werden.

R√ľckruf in die Gesetzeswerkstatt!
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2015)
Die √Ąnderung von Nr. 8.1.1.4 des Anhangs 1 der 4. BImSchV und ihre Folgen Im Zuge der Umsetzung der Europ√§ischen Energieeffizienzrichtlinie wurden mit einer Artikelverordnung vom 28.4.20152 zugleich auch einige in keinem sachlichen Zusammenhang mit der vorgenannten europ√§ischen Richtlinie stehende √Ąnderungen an der Liste immissionsschutzrechtlich genehmigungsbed√ľrftiger Anlagen in Anhang 1 der 4. BImSchV3 vorgenommen.4 Der Beitrag befasst sich mit der aktuellen √Ąnderung von Nr. 8.1.1.4 des Anhangs 1 zur 4. BImSchV.

Umsetzung der Vergaberichtlinie 2014/24/EU bis 2016
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2015)
Konsequenzen f√ľr kommunale Kooperationen Kommunale Kooperationen sind derzeit in der Entsorgungsbranche ein zentrales Thema. Dies h√§ngt zum einen mit den Mengenentwicklungen und zum anderen mit auslaufenden PPP-Projekten bzw. Drittbeauftragung zusammen. Der Entsorgungsmarkt ist seit Jahren von erheblichen Mengenschwankungen betroffen. Die urspr√ľnglich einmal prognostizierten Abfallmengen fallen nicht an. Zudem werden Gewerbe- und Industrieabf√§lle nur in geringem Umfang den √∂ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr√§gern (√ĖRE) √ľberlassen. Anlagenkapazit√§ten wurden indes auf Basis der prognostizierten Mengen geschaffen. Die Anlagen wurden damit h√§ufig zu gro√ü geplant und errichtet. Folge sind auf der einen Seite Leerkapazit√§ten und auf der anderen Seite Unterkostenangebote, um diese Leerkapazit√§ten aufzuf√ľllen.

Verantwortlichkeit f√ľr Abf√§lle im Baubereich in neuem Licht?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
Folgen des L√∂schwasser-Urteils des BVerwG Das L√∂schwasser-Urteil des BVerwG verlagerte die Abfallerzeugereigenschaft auf die Hintergrundperson des Anlagenbetreibers, der den Abfall vor Ort nicht anfallen lie√ü. Ist damit nunmehr auch der Auftraggeber von Geb√§udeabrissen f√ľr die Entsorgung verantwortlich?

Die Einstufung von Abfällen nach dem neuen europäischen Abfallverzeichnis
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
Im Interesse eines effektiven Vollzuges des Abfallrechts ist eine einheitliche Nomenklatur bei der Bezeichnung von Abf√§llen unerl√§sslich. Sie ist Grundvoraussetzung f√ľr eine funktionierende Abfallwirtschaft, insbesondere f√ľr eine zutreffende Deklaration von Abf√§llen im Rahmen von Entsorgungsvertr√§gen und Entsorgungsnachweisen, f√ľr die Erteilung von eindeutigen Genehmigungen von Abfallentsorgungsanlagen sowie f√ľr die Erstellung von Statistiken √ľber Art, Herkunft und Menge der Abf√§lle. Nur durch die eindeutige Bezeichnung ist beispielsweise ein Abfallerzeuger/- besitzer in der Lage, einen geeigneten Entsorger f√ľr seine Abf√§lle zu finden.

Gibt es f√ľr mineralische Abf√§lle Deponiebedarf?
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (5/2015)
Im Rahmen des mit der TA Siedlungsabfall verfolgten klimarelevanten Ziels hinsichtlich der Reduktion des Organikgehaltes durch eine Beendigung der Ablagerung unvorbehandelter Siedlungsabfälle auf Deponien zum 1.6.2005 wurde seitens des Bundesumweltministeriums ein Eckpunktepapier vorgelegt, bis spätestens 2020 alle Siedlungsabfälle vollständig zu verwerten und insoweit ganz auf Deponien verzichten zu wollen.

Schwachgasverwertung mit FLOX¬ģ-Brenner am Beispiel der Deponie Ramsklinge (Esslingen)
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (5/2015)
Der √ľberwiegende Teil der eingelagerten organischen M√ľllbestandteile liegt nachdem Ende der M√ľlleinlagerung in eine Abfalldeponie so vor, wie er eingebaut wurde. Diese organischen Bestandteile k√∂nnen anaerob oder aerob abgebaut werden. Beim anaeroben Abbau entsteht Deponiegas das verwertet werden kann, beim aeroben Abbau entsteht CO2 und H2O. Da der ‚ÄěBioreaktor‚Äú Deponie sehr gro√ü und inhomogen ist gibt es meist aerobe und anaerobe Bereiche.

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Nur wer die Geschichte kennt,
siegt im ewigen Kampf
gegen den Müll