Entwicklung und Errichtung einer Online-Planauskunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2011)
Geografische Informationssysteme (GIS) stellen inzwischen für viele Unternehmen der Ver- und Entsorgungswirtschaft (EVU) ein unerlässliches Instrumentarium zum einen für die Leitungs - dokumentationen, zum anderen aber auch für die Unterstützung relevanter Prozesse dar.

Alles hat seinen Preis
© Rhombos Verlag (12/2010)
Ăśber die Folgen, wenn in einem Angebot der Betrag, der fĂĽr die betreffende Leistung beansprucht wird, von den kalkulierten Kosten abweicht

REACH: Vom „Stoff im Stoff“ oder der Mythos des Gemischs (vormals Zubereitung)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2010)
Die Begriffsbestimmungen der REACH-Verordnung (Art. 3) definieren an erster Stelle den Stoff (Nr. 1), gefolgt vom Gemisch (Nr. 2). Zusammen mit dem hier nicht weiter zu betrachtenden Erzeugnis (Nr. 3) stellen sie die Grundbegriffe des allgemeinen Chemikalienrechts dar.1 Enthält die Definition des Stoffs zahlreiche naturwissenschaftlichtechnisch geprägte Begrifflichkeiten, die sich dem Juristen nicht ohne fachfremdes Expertenwissen erschließen (chemisches Element und seine Verbindungen, zur Wahrung der Stabilität notwendige Zusatzstoffe, durch das angewandte Verfahren bedingte Verunreinigungen, abtrennbare Lösemittel, etc.), scheint ihm die Definition des Gemischs jedenfalls insoweit auf den ersten Blick verständlich, als es sich dabei um zwei oder mehr Stoffe handelt. Damit liegt aus juristischer Sicht die Annahme nahe, das gemeinsame Vorliegen jedweder Stoffe erfülle den Begriff des Gemischs.

Weiterbildung leicht gemacht: Internet-Portal hilft bei der Suche nach Seminaren, Trainern und Coaches
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Für Unternehmen der Entsorgungsbranche ist es von großer Wichtigkeit, mit den Neuerungen Schritt zu halten. Weiterbildungen sind unerlässlich. Die Semigator AG betreibt ein unabhängiges Seminar- und Weiterbildungsportal.

bifa-Text Nr. 49: Wer kennt IPP im Jahr 2010?
© bifa Umweltinstitut GmbH (8/2010)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Gesundheit (StMUG) untersuchte das bifa Umweltinstitut (bifa) bereits zum vierten Mal, inwieweit die Integrierte Produktpolitik (IPP) in der bayerischen Wirtschaft bekannt ist und von den Unternehmen praktisch umgesetzt wird. An der Befragung nahmen 370 Vertreter aus bayerischen Unternehmen teil.

bifa-Text Nr. 46: IPP-Barrieren und ihre Ăśberwindung: Produktlebenswege und Akteure in der Praxis
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2010)
„Welche Chancen bietet uns die Rücknahme gebrauchter Produkte? Wie können wir die Effizienz über die gesamte Wertschöpfungskette steigern?“ Solche Fragen müssen sich die Hersteller künftig schon bei der Produkt-Entwicklung stellen. Doch für viele Unternehmen ist eine ganzheitliche, kooperative Produktbetrachtung – also die Zusammenarbeit aller Akteure von der Entwicklung bis zur Entsorgung – noch nicht selbstverständlich. Hier setzt die Integrierte Produktpolitik (IPP) an mit dem Ziel, ökologischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Welche Barrieren dabei in der Praxis auftreten und wie sie überwunden werden können, das untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums in 50 Unternehmen.

Befreiung aus dem Denkgefängnis:
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (4/2010)
Alles Neue beginnt mit einer Mangelerfahrung, die Kreativität herausfordert. In der gegenwärtigen Krisensituation herrscht ein Mangel an Orientierung, Führung und Präventionsmaßnahmen – insbesondere für Unternehmer, die tragenden Säulen der Gesellschaft, deren Prestige in Frage steht. Hinzu kommen rechtliche, steuerrechtliche und politische Einschränkungen, mit denen sich Unternehmer heute herumschlagen müssen.

Engagierte BĂĽrgerlichkeit
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (4/2010)
Unternehmensnahe Stiftungen in der deutschen Stiftungslandschaft

Verantwortung ganzheitlich gestalten
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (4/2010)
Knappe Rohstoffe, globale Zulieferketten, demografischer Wandel: Aktuelle Entwicklungstendenzen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft machen eine nachhaltige Unternehmensführung, auch Corporate Social Responsibility (CSR) genannt, zu einer entscheidenden Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Langfristiger ökonomischer Erfolg kann nur erreicht werden, wenn ökologische und soziale Aspekte gleichberechtigt in der Geschäftsstrategie berücksichtigt werden.

LOBBYIEREN – NICHT GENIEREN!
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (4/2010)
Um zwischen den Groß-Lobbys bestehen zu können, sollten gerade die nachhaltig wirkenden KMU endlich professionelles Lobbying betreiben

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Nur wer die Geschichte kennt,
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