Hochwasserschutz - Segen und Grenzen fĂŒr die Bevölkerung
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
Im Juni 2013 ist ein außergewöhnliches und besonders großrĂ€umiges Hochwasserereignis mit katastrophalen Folgen aufgetreten. An vielen FlĂŒssen in Bayern traten AbflĂŒsse auf, die ein 100-jĂ€hrliches Hochwasser erreichten oder stellenweise sogar deutlich ĂŒberschritten haben. So wurde in Passau z. B. der höchste Wasserstand seit 1501 erreicht. Betroffene sind traumatisiert und werden noch lange brauchen, bis sie die Folgen verarbeitet haben.

Green Economy – ein globales Wirtschaftskonzept zwischen Nachhaltigkeit und Exportorientierung
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Die deutsche Abfallwirtschaft und die Recyclingbranche bieten internationale Spitzentechnologie, die zu Klimaschutz und Ressourceneffizienz wesentlich beitrĂ€gt. Sie ist damit Teil der Green Economy. Der Weltmarkt fĂŒr Kreislaufwirtschaft hatte im Jahr 2011 ein Volumen von 93 Mrd. € mit einem prognostizierten Wachstumspotenzial von ĂŒber 50 % bis 2025. Neben den OECD-LĂ€ndern und den großen SchwellenlĂ€ndern ist die Abfalltechnologie in Zukunft auch fĂŒr eine große Zahl von EntwicklungslĂ€ndern von hoher Bedeutung. Neben der nationalen Entwicklungshilfe entstehen zunehmend internationale Fonds, mit denen der notwendige Technologietransfer finanziert werden soll. Um erfolgreich GeschĂ€fte in einer großen Zahl kleinerer LĂ€nder zu machen, ist ein langfristiges, strategisch angelegtes Herangehen erforderlich, wie es z. B. von der Wasserwirtschaft entwickelt wurde. Hier gibt es unter UmstĂ€nden Entwicklungspotenziale fĂŒr die Exportinitiative RETech.

Waste-to-Energy Konzepte, internationales Kraftwerks-Projekt-Know-How trifft deutsches Know-How fĂŒr Waste-to-Energy – Erfahrungen, Fehler, Lösungen –
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Mittel- und langfristig wird sich in den derzeit abfallwirtschaftlich schwach entwickelten LĂ€ndern eine soziale umweltvertrĂ€gliche Abfallwirtschaft bzw. Kreislaufwirtschaft etablieren. Wie schnell die Entwicklung im Bereich Waste-to-Energy (WtE) voranschreiten kann, zeigt der aktuelle, lokale chinesische Markt, den noch vor zwei Jahren niemand als nennenswerten Wachstumsmarkt fĂŒr westliche Unternehmen im Bereich Waste-to- Energy identifiziert hatte.

ASK-MAGAZIN Interview: Wir werden um eine grundlegende Reform des Strommarkt-Systems nicht herumkommen
© Rhombos Verlag (12/2013)
Interview mit Erhard Ott, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiter des Fachbereichs 2, Ver- und Entsorgung

„Endokrine“ – Versuch einer inhaltlichen AnnĂ€herung – Teil II
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Die sich im Hinblick auf die „Endokrinen“ ergebende Regulierungsaufgabe ist dem Kontext der Interessen der verschiedenen Beteiligten zu entnehmen.

Regulierung von TÀtowiermitteln in Deutschland und auf europÀischer Ebene
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Die „Verordnung ĂŒber Mittel zum TĂ€towieren einschließlich bestimmter vergleichbarer Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen“ kurz TĂ€towiermittel-Verordnung (TĂ€tV), gĂŒltig ab 1.5.2009, vereint Elemente der deutschen Kosmetikverordnung (KVO) und der Europaratsresolution ResAP(2008)1.1 Paragraph 1 definiert allgemein verbotene Stoffe, die in Mitteln zum TĂ€towieren bzw. in vergleichbaren Stoffen und Zubereitungen nicht verwendet werden dĂŒrfen. Dazu gehören Stoffe, die in Anlage 1 der Kosmetikverordnung (Liste verbotener Stoffe) bzw. in Anlage 3 Teil A der Kosmetikverordnung (Liste von Stoffen mit AnwendungsbeschrĂ€nkungen) fĂŒr den in Spalte f genannten Anwendungsbereich 2, 3 oder 4 gelistet sind.

Kosmetikum oder Arzneimittel
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Die rechtliche Qualifikation sog. Grenzprodukte, d.h. Substanzen, die die Definition eines Arzneimittels erfĂŒllen, aber auch unter den Begriff eines anderen regulierten Produktes, z.B. eines kosmetischen Mittels oder Biozides, fallen können, ist regelmĂ€ĂŸig kompliziert. So können z.B. MundspĂŒllösungen oder Desinfektionsmitteln fĂŒr HĂ€nde nicht nur eine reinigende oder pflegende, sondern auch eine pharmakologische Wirkung zukommen. Kosmetika unterliegen, anders als Arzneimittel, keiner behördlichen Genehmigungspflicht.

Entwicklung der Geodateninfrastruktur − INSPIRE
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Geodaten sind aus der Arbeit von Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik nicht mehr wegzudenken. Probleme bei deren VerfĂŒgbarkeit, Integration, QualitĂ€t, Organisation, ZugĂ€nglichkeit und ĂŒbergreifender Nutzung haben zur EU-INSPIRE-Richtlinie gefĂŒhrt, die nun die Entwicklung von angebotsorientierter Bereitstellung hin zu nachfrageorientierte Verwendbarkeit der Daten erfordert.

Der Referentenentwurf der Anzeige- und Erlaubnisverordnung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2013)
Am 16.4.2013 hat das Bundesumweltministerium den Referentenentwurf einer Verordnung zur Fortentwicklung der abfallrechtlichen Überwachung1 vorgelegt. Mit der genannten Mantelverordnung sollen im Nachgang zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz2 (KrWG) notwendige Änderungen des untergesetzlichen Regelwerks vorgenommen werden.

BerĂŒcksichtigung von Umwelt- und Naturschutzaufgaben bei der Verteilung von Staatsfinanzen zwischen Bund und LĂ€ndern
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2013)
Die BundeslĂ€nder sind nicht nur verschieden in ihrer Wirtschaftskraft, sondern haben bezogen auf ihre Einwohnerzahl auch unterschiedlich große Aufgaben und Ausgaben fĂŒr den europa- oder bundesrechtlichen notwendigen Umweltund Naturschutz zu tragen (II.). Der Aufsatz erörtert, inwieweit das verfassungsrechtliche Finanzausgleichssystem diese ungleiche Verteilung ausgleichen kann (III.) oder der Bund die Kosten fĂŒr bestimmte Umweltschutzaufgaben mit Hilfe von Bundesauftrags-, bundeseigene Verwaltung oder Gemeinschaftsaufgaben ĂŒbernehmen könnte (IV.)

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