Prognose von Deponiegas bei Àlter werdenden Deponien, unter Einbeziehung des aktuellen Richtlinienentwurfs des VDI
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2016)
Ziel war es, aufbauend auf den Daten ĂŒber Abfallmenge und -Zusammensetzung konkreter Deponien, die aufgrund einer OberflĂ€chenabdeckung einen nahezu 100 %igen Erfassungsgrad haben mĂŒssten, fĂŒr diese einen Parametersatz zu finden, der die Gasdaten der tatsĂ€chlichen Gaserfassung im Vergleich zu denen der Modellberechnung wiederspiegelt.

Neubau und Erweiterung von („eingeschrĂ€nkten“) DK 0 Deponien – Ohne spezifische Erfahrungen und BQS‐Kenntnisse Altlasten von morgen?
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2016)
Nach gut einem knappen Jahrzehnt des Inkrafttretens der Verordnung zur Vereinfachung des Deponierechtes[1] im Jahr 2009 hat sich ein Paradigmenwechsel im Hinblick auf den Stand der Technik bei der Errichtung von Deponiebauwerken ergeben. Dies bedeutet nicht, dass die Anforderungen zum Stand der Technik aus den Regelwerken der TA‐Abfall [2] und der TA‐Siedlungsabfall [3] in den Boden gestampft wurden, sondern viel mehr eine weitreichende Entwicklung in Bezug auf die FlexibilitĂ€t und der Anwendungsmöglichkeit von neuen, innovativen aber letzten Endes gleichwertigen Dichtungskomponenten.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewÀhlter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe AbbauvorgÀnge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Vom Vergessen: Nachsorge zwischen Mythos und Wirklichkeit
© Wasteconsult International (12/2012)
Kennen Sie ein Amt, das stillgelegte Betriebe seit 100 Jahren ĂŒberwacht? Eben. Die Nachsorge geht vergessen. Daher mĂŒssen wir Deponien als zwar belastete, aber nicht ĂŒberwachungsbedĂŒrftige Standorte konzipieren. Das heisst: Schadstoffpotential herunterfahren, VerdĂŒnnung zulassen oder sanieren.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur fĂŒr Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen fĂŒr die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums fĂŒr Umwelt und Gesundheit durchgefĂŒhrt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und VerbĂ€nden in Deutschland eine Basis fĂŒr die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefÀhrlicher AbfÀlle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums fĂŒr Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewĂ€hlte gefĂ€hrliche AbfĂ€lle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefĂ€hrlicher AbfĂ€lle in Bayern und zur Identifizierung von OptimierungsansĂ€tzen.

300.000 ha DeponieflĂ€chen in der EU – eine Ressource fĂŒr Wirtschaft, Freizeit und Naturschutz (EU-Projekt „SufalNet4EU“)
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2011)
SufalNet4EU - Der Projekttitle steht fĂŒr Sustainable Use of Former and Abandoned Landfills For You. Mit diesem Wortbandwurm wird ein Projekt beschrieben, bei dem unter Förderung durch die EuropĂ€ische Union in einem Netzwerk europĂ€ischer Deponiebetreiber nachhaltige Nutzungen frĂŒherer und stillgelegter Deponien entwickelt und als Modellvorhaben beschrieben werden sollen. In einem nĂ€chsten Schritt nach Projektende können die Partner dann diese Modellvorhaben im Rahmen der nationalen und regionalen Strukturfonds realisieren.

Standortspezifische SetzungsĂŒberwachung von Deponien
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2011)
Das Basisabdichtungssystem stellt im Hinblick auf die gemeinwohlvertrĂ€gliche Beseitigung von AbfĂ€llen unabhĂ€ngig von der QualitĂ€t der abgelagerten AbfĂ€lle den zentralen Bestandteil des Deponiebauwerks dar. Daher werden an die FunktionsfĂ€higkeit der Abdichtung besondere Anforderungen gestellt. BeeintrĂ€chtigungen der Schutzwirkung der Abdichtungen sind in jedem Falle zu vermeiden. Wichtigste Ursache fĂŒr BeschĂ€digungen sind mechanische Belastungen, deren Auswirkungen (Verformungen, Setzungen, Risse usw.) besonderer Überwachung bedĂŒrfen.

Wirtschaftliche Herstellung von OberflĂ€chenabdichtungssystemen am Beispiel der Deponie Außernzell
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2011)
Die Abfallwirtschafts-Gesellschaft Donau-Wald mbH (AWG) betreibt im Kreis Deggendorf auf der Gemarkung der Gemeinde Außernzell seit 1977 eine Siedlungsabfalldeponie. Auf den bisher ausgebauten Bauabschnitten 1 u. 2, 6, 9, 10, 11, 12 und 13 wurden bisher insgesamt ca. 3,6 Mio mÂł AbfĂ€lle abgelagert. Die Ă€ltesten Bauabschnitte 1 und 2 weisen keine definierte Basisabdichtung auf, wĂ€hrend die folgenden Bauabschnitte 6 und 10 bereits ĂŒber 2- bzw. 3-lagige mineralische Basisabdichtungssysteme verfĂŒgen. Deponieverordnungskonforme Basisabdichtungssysteme weisen dagegen die neuesten Bauabschnitte BA 11 – 13 auf.

Aktueller Stand der Erarbeitung bundeseinheitlicher QualitĂ€tsstandards, Eignungsbeurteilungen und Zulassungen fĂŒr Komponenten der Deponieabdichtungssysteme
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2011)
Bis zum Inkrafttreten der Deponieverordnung (DepV) [2] sahen die abfallrechtlichen Vorschriften [3] bis [5] fĂŒr die Basis- und OberflĂ€chenabdichtung von Deponien Regelabdichtungssysteme vor. FĂŒr darin vorgesehene Kunststoffdichtungsbahnen und geotextile Schutzschichten hat die Bundesanstalt fĂŒr Materialforschung und –prĂŒfung (BAM) Zulassungen erteilt. FĂŒr die ĂŒbrigen Komponenten der Regelabdichtungssysteme wurde die Eignung als grundsĂ€tzlich gegeben unterstellt.

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