Optionen der Stoffstromseparation im Abfallwirtschaftszentrum L√ľbeck
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Im Abfallwirtschaftszentrum L√ľbeck entstehen bei der Verarbeitung von Restabfall und Bioabfall zahlreiche Stoffstr√∂me, die √ľberwiegend einer Verwertung zugef√ľhrt werden k√∂nnen. Durch eine gezielte Stoffstromseparation k√∂nnen in wesentlichen Teilstr√∂men erhebliche Einsparungen erreicht werden. In Zusammenarbeit mit einem Hersteller wurden die M√∂glichkeiten einer Stoffstromseparation mittels NIR-Trenner in einer Versuchsanlage getestet. Dabei konnten insbesondere bei der Separierung von Papier aus dem Ersatzbrennstoff gute Ergebnisse erzielt werden. Auch die Separierung von St√∂rstoffen aus dem Sieb√ľberlauf bei der Verarbeitung von Bioabf√§llen zeigte gute Ergebnisse.

Intensives Störstoffmanagement bei der Erfassung und Behandlung von Bioabfall im Landkreis Vechta
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Die Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Vechta mbH (AWV) betreibt am Standort Vechta-Tonnenmoor seit 2009 eine Trockenfermentationsanlage (TFA) mit nachgeschalteter Kompostierung der Gärreste. Die Vergärungsstufe arbeitet nach dem Prinzip der Garagenfermenter, (Batchverfahren, Typ BEKON). Die Anlage verarbeitet in vier Fermentern zwischen 10.000 und 11.000 Mg Bioabfall pro Jahr.

Kompostvermarktung in Deutschland ‚Äď Potenziale f√ľr Erdenwerke
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Die Deutsche Komposthandelsgesellschaft mbH (DKH) ist ein Tochterunternehmen des f√ľhrenden Substratherstellers Klasmann-Deilmann GmbH. DKH vermarktet seit √ľber 25 Jahren erfolgreich unterschiedliche Komposte, Mischungen und Rindenprodukte. Schwerpunkt der Kompostvermarktung von DKH ist der Absatz in die Erden- und Substratindustrie. Aber es werden auch alle anderen Marktsegmente, wie Garten- und Landschaftsbau, Sonderkulturen, Landwirtschaft oder Hobbygartenbau mit den entsprechenden und geforderten Kompostqualit√§ten bedient.

Dritte Ausbaustufe der Bioabfallbehandlungsanlage Borgstedt
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Anfang der 80er Jahre begannen ein Hochschulprofessor, vier Studenten und ein Unternehmer im hessischen St√§dtchen Witzenhausen ein zukunftsweisendes Projekt: die fl√§chendeckende Sammlung und Verarbeitung von Bioabf√§llen aus privaten Haushalten. Damit erfuhr nun auch die unansehnlichste und oft √ľbelriechende Fraktion der festen Siedlungsabf√§lle wissenschaftliche und abfallwirtschaftliche Relevanz.

Kompostwerk W√ľrzburg ‚Äď Erzeugung und Vermarktung von Kompost und Fr√§nkischen Erden¬ģ
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Die Firma Kompostwerk W√ľrzburg plant und betreibt am Standort W√ľrzburg seit 1997 ein Kompostwerk f√ľr urspr√ľnglich 25.000 Jahrestonnen Bio- und Gartenabf√§lle nach dem GICOM¬ģ-Tunnelkompostierungsverfahren mit zehn Rottetunnel. Die Standortanspr√ľche durch die in 350 m beginnende Wohnbebauung und Lage in einem Gewerbegebiet haben damals den Ausschlag f√ľr die besonders emissionsarme Ausf√ľhrung der baulichen und verfahrenstechnischen Anlagenteile gegeben.

Vermarktungspraxis von Gärresten und Komposten am Beispiel des Wetteraukreises
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Im Wetteraukreis werden ca. 35.000 t/Jahr Bio- und Gr√ľnabfall im Humus- und Erdenwerk Niddatal-Ilbenstadt verarbeitet. Durch die Teilstromverg√§rung (21.000 t/Jahr) im Kompogasverfahren entstehen rund 9.000 m¬≥ fl√ľssige G√§rreste und insgesamt 13.000 m¬≥ feste Komposte.

Fremdstoffe ‚Äď neue Qualit√§tsanforderungen an Kompost und G√§rprodukte
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
√úber den Erfolg der Kreislaufwirtschaft von Bioabf√§llen entscheidet am Ende der Markt. Komposte und G√§rprodukte mit offensichtlichen Verunreinigungen wird auf Dauer niemand akzeptieren. Vor diesem Hintergrund hat vor allem das Thema ‚ÄěFremdstoffe‚Äú eine besondere Bedeutung.

Anforderungen an den emissionsarmen Betrieb von Kompostanlagen im Hinblick auf das BVT-Dokument
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Im Rahmen eines Projektes des Umweltbundesamtes mit der Stadt Wien wurden unter Einbindung von Stakeholdern und Anlagenbetreibern wesentliche Anforderungen an einen emissionsarmen Betrieb von gro√üen Kompostierungsanlagen formuliert. Diese Anforderungen wurden unter Ber√ľcksichtigung der Richtlinie zum Stand der Technik der Kompostierung und auf Basis von Best-Practice-Beispielen √∂sterreichischer Kompostierungsanlagen zusammengestellt.

Zuk√ľnftige Vermarktungschancen f√ľr Kompost
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2016)
Die Kompostvermarktung ist heute vielerorts in den regionalen Strukturen ein fester Bestandteil und sichert somit das Recycling und die stoffliche Verwertung der organischen Abfälle aus den Haushalten und der Landschaftspflege.

Energie nutzen
© Rhombos Verlag (5/2016)
Die Entsorgung von biologisch abbaubaren Kunststoffen m√ľsste aus √∂kologischer Sicht optimiert werden

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