Stilllegung und Rekultivierung von Deponien mit geringem Gefährdungspotential im Land Brandenburg
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Laut Auskunft der Europäischen Kommission befinden sich im EUTerritorium bis zu 500.000 Abfalldeponien. Eine Strategie zum Umgang mit diesen Deponien hat die Kommission nicht.

Nachnutzung von Deponien mittels Fotovoltaik am Beispiel der Deponie Leoben Seegraben
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Erneuerbare Energien und somit auch Fotovoltaik gewinnt zunehmend an Bedeutung im Energiemix.

Stand der Technik der Abfallablagerung auf Deponien in Deutschland und deren Beitrag zum Klimaschutz zur Vorbereitung der Arbeiten fĂĽr ein BVT-Merkblatt Deponien
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Der Stand der Technik im Bereich der Deponien soll kĂĽnftig ĂĽber ein BVTMerkblatt geregelt werden. So sollen Umweltauswirkungen im Zusammenhang mit dem Deponiebetrieb wie zum Beispiel die Freisetzung von klimarelevanten Methanemissionen minimiert werden.

Deponieplanung unter Dichtestress: Ermittlung Deponiebedarf und Standortsuche in der Schweiz
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Trotz einer raumplanerisch schwierigen Ausgangslage, im dicht besiedelten Kanton ZĂĽrich, gelang es, ausreichend neue Deponiestandorte zu finden.

Werferner Schiefer – Eine innovative, alternative mineralische Basisabdichtung zu Lehm bzw. Ton für den Deponiebau
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Im Zuge der Errichtung eines Zwischenlagers fĂĽr Stahlwerksschlacken am Steirischen Erzberg, das die Anforderungen einer Reststoffdeponie erfĂĽllen musste, wurde eine innovative Alternative zu Lehm bzw. Ton als mineralische Basisabdichtung entwickelt.

Verwertung von Aluminium haltigen Rückständen aus einer Altdeponie am Beispiel N6
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Bei der Altlast N6 „Aluminiumschlackendeponie“ handelt es sich um eine ehemalige Kiesgrube im Westen von Wiener Neustadt, die von 1974 bis 1991 mit rund 580.000 m³ Abfällen aufgefüllt wurde.

RĂĽckgewinnung von Wertmetallen aus feinen Deponiefraktionen
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Pro Jahr fallen in Österreich ca. 658.000 t Rückstände aus Müllverbrennungsanlagen an. Rostaschen von einer Deponie in Kärnten wurden nach vor Ort stattfindender Aufbereitung, aber vor der Deponierung beprobt.

Einfluss der Mineralfaserabfallqualität auf die Verwertung als Bindemittelkomponente mittels thermochemischer Behandlung in Österreich
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Künstliche Mineralfasern (KMF), die üblicherweise in Form von Glas- und Steinwolle als Dämmstoffe in Gebäuden eingesetzt werden, fallen als Mineralfaserabfälle zum Beispiel bei der Errichtung und dem Rückbau von Gebäuden an. Gemäß der aktuellen Deponieverordnung sollen diese Abfälle in Österreich (AT) ab 2027 ausschließlich einer Verwertung zugeführt werden, um nachhaltiges Bauen zu fördern und Umweltbelastungen zu reduzieren.

Nachhaltigkeit bei Deponien und Ablagerungen: Bilanzierung, Bewertung und Reduktion von Treibhausgasemissionen entlang des Lebenszyklus einer Deponie
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Nachhaltigkeit ist in allen Lebensbereichen wiederzufinden. Den Begriff Nachhaltigkeit zu quantifizieren bzw. einzuordnen bedarf es einer individuellen, jedoch dann auch, je nach Gewerk, einheitlichen und praxisnahen Umsetzung.

Zementhaltige Suspensionen: Recyclen statt deponieren – aber wie?
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Bei vielen geotechnischen Verfahren werden Zementsuspensionen eingesetzt, die auch systembedingt als Abfall anfallen. Diese werden üblicherweise deponiert, wenn eine direkte Verwendung als Nebenprodukt wie zum Beispiel als Verfüllmaterial nicht möglich ist.

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Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig