Innovatives Monitoringtool zur Bewertung von Methanemissionen
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Ziel der Deponieverordnung ist es, den Austritt von Deponiegas aus einer Deponie, in der noch biologisch abbaubare Abfälle abgelagert wurden, weitestgehend zu minimieren. Die Messung und Bewertung diffuser Emissionen, insbesondere von Methan (CH4), stellt somit eine wichtige Voraussetzung dar, um die Einhaltung der geforderten Grenzwerte nachzuweisen.

Neuere Entwicklungen auf dem Gebiet der Deponiegastechnik ‚Äď Modifizierte Gasprognose mit ver√§nderlichen Halbwertszeiten ‚Äď Ergebnisse eines F+E Projektes Premium
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Im Folgenden soll erneut versucht werden, wie bereits anl√§sslich der Tagungen der letzten Jahre, einen √úberblick dar√ľber zu geben, was sich auf dem Gebiet der Deponiegastechnik wesentliches getan hat und √ľber das ansonsten nicht bei dieser Tagung an anderer Stelle berichtet wird.

depSIM ‚Äď Einsatz und Potentiale der numerischen Deponiesimulation
© Wasteconsult International (12/2014)
Im Beitrag wird ein mechanisches Modell zur gekoppelten Berechnung der wesentlichen Prozesse innerhalb des Deponiekörpers vorgestellt. Als Randbedingungen können die äußere Temperatur, Druck und die Verschiebung vorgegeben werden.

Abdichtung einer Altablagerung und Überbauung als Parkfläche mit Einsatz von Stahlwerkschlacken
© Wasteconsult International (12/2014)
Auf einer heterogenen gering tragf√§higen Altablagerung (Haldenvolumen ‚Čą 1,7 Mio. m3) konnte mit dem Einsatz von Stahlwerkschlacken (LDS) f√ľr Gasfl√§chenfilter, Barrieren und Tragschichten sowie mit Geokunststoffen eine robuste Oberfl√§chenabdichtung und eine rd. 5 ha gro√üe Verkehrsfl√§che realisiert werden.

inspiro - Environmental Excessive Extraction Klimaschutz mittels kontrollierter und effizienter Deponieentgasung
© Wasteconsult International (12/2014)
Bis Mitte 2005 war in Deutschland die Ablagerung unvorbehandelter Siedlungsabfälle mit organischen Inhaltstoffen zugelassen. Durch mikrobielle Umsetzung wird nach wie vor Deponiegas in erheblichem Umfang gebildet.

Der Energieberg Georgswerder - Die Nachnutzung einer Deponie durch Energieerzeugung, Infotainment und als Freizeitfläche
© Wasteconsult International (12/2014)
Vor etwa drei Jahren wurde die Deponie Georgswerder zum Energieberg. Ein Ort, der bis dahin f√ľr sorglosen Umgang mit der Natur stand, wurde zu einem Symbol des Wandels und einer positiven Zukunftsvision.

The Amendment of Austrian Landfi ll Ordinance 2008 - Acceptance Criteria Procedures 2.0
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
The Austrian Landfill-Ordinance 2008 changed the acceptance procedure of waste for Dumping based on the landfill-directive and the landfi ll decision made by the EU. Two years after implementation an evaluation process started to investigate the practicability of the analytic procedures.

Landfill Mining ‚Äď Case Study: Rohstoffpotential einer steirischen Massenabfalldeponie
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Landfi ll Mining bietet die M√∂glichkeit potentielle Sekund√§rrohstoffe aus Altdeponien r√ľckzugewinnen. Hierzu werden abgelagerte Abf√§lle aus einer Deponie geordnet abgegraben, aufbereitet und u.a. klassiert und sortiert sowie st√∂r- und schadstoffentfrachtet, um einen gr√∂√ütm√∂glichen Teil der abgegrabenen Abf√§lle einer stofflichen oder energetischen Verwertung zuzuf√ľhren. Um das Sekund√§rrohstoffpotential steirischer Deponien absch√§tzen zu k√∂nnen, wurden auf einer ausgew√§hlten Massenabfalldeponie im November 2013 Sch√ľrfe durchgef√ľhrt und die abgegrabenen Abf√§lle einer Sortieranalyse unterzogen.

Lebenszyklus der M√ľlldeponie Leoben - 25 Jahre Betrieb - 100 Jahre Nachsorge?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Die Stadtgemeinde Leoben hat im Zeitraum von 1970 bis 1995 im Ortsteil Seegraben eine M√ľlldeponie f√ľr Haushalts- und Gewerbeabf√§lle betrieben in der im vorangef√ľhrten Zeitraum etwa 330.000 m¬≥ Abf√§lle abgelagert worden sind. Mit der Schlie√üung der Anlage im Jahr 1995 wurden eine Reihe von Nachsorgema√ünahmen durchgef√ľhrt, insbesondere die geordnete Sicherung der Sickerwasser- und Oberfl√§chenwasserableitung, die Aufrechterhaltung der Einfriedung, Pflege der Rekultivierung und die kontrollierte Ableitung allf√§lliger Deponiegasemissionen.

Biologische Stabilisierung der Deponie Teuftal (CH)
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Die Deponie Teuftal im Kanton Bern ist die gr√∂√üte Reaktor- und Reststoffdeponie der Schweiz. Seit 1973 werden in unterschiedlichen Deponieabschnitten Bau- und Siedlungsabf√§lle, M√ľllverbrennungsschlacken, Reststoffe sowie industrielle Abf√§lle abge-lagert. Unbehandelter Hausm√ľll mit einem vergleichsweise hohen biologischen Reaktionspotenzial wurde bis zu dem Inkrafttreten eines Ablagerungsverbotes im Jahr 2000 im n√∂rdlichen Deponiebereich abgelagert. Dieser Bereich soll nun mittels in-situ Bel√ľftung biologisch stabilisiert werden, wodurch eine Verbesserung des Langzeitverhaltens bzw. Verk√ľrzung der Nachsorgedauer angestrebt wird. Das Konzept zur beschleunigten biologischen Stabilisierung beinhaltet eine Kombination aus Bel√ľftung und kontrollierter Befeuchtung bzw. Bew√§sserung der zu stabilisierenden Abf√§lle.

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