Mechanical Biological Waste Treatment
© Wasteconsult International (5/2015)
Integration among traditional businesses, existing waste facilities and new technologies can trigger environmental and economic benefits. Since the early ‘90s the European Union issued the Council Directive 91/156 on the landfill of waste better known as Landfill Directive, to be implemented by its member states. The Directive's overall aim is "to prevent or reduce as far as possible negative effects on the environment, in particular the pollution of surface water, groundwater, soil and air, and on the global environment, including the greenhouse effect, as well as any resulting risk to human health, from the landfilling of waste, during the whole LifeCycle of the landfill".

Evaluation of the potential of different waste fractions for the preparation of Solid Recovered Fuels
© Wasteconsult International (5/2015)
Non-hazardous waste fractions which cannot be recycled can be profited as Solid Recovered Fuel (SRF), for its use as fuel/cofuel in the cement kilns or other fuel-intensive applications. In this work, three types of wastes were studied in two different periods ofthe year: End of life vehicles (ELV) waste, packaging and bulky wastes. According to European Rule EN 15359, these wastes were classified as SRF according to three parameters: lower heating value (LHV), chlorine content and mercury content. The lowerheating value on a wet basis varies between 2277.9 kcal/kg and 10446.6 kcal/kg; the fine fraction of ELV wastes having the lowest calorific power. Most fractions have chlorine content below 1 % and meet the restrictions on heavy metals. A comparison among experimental Higher Heating Values and calorific power predictions from elemental analysis was carried out.

Umstellung der MBA Gescher auf die kombinierte RestmĂŒll und Bioabfallbehandlung
© Wasteconsult International (5/2015)
Die Entsorgungs-Gesellschaft WestmĂŒnsterland mbH (EGW) hat 2000 ihre Mechanisch Biologische RestmĂŒllbehandlungsanlage (MBA) zur Konditionierung von RestmĂŒll fĂŒr die Ablagerung auf Deponien in Betrieb genommen. Die MBA wurde 2005 an die neuen gesetzlichen Anforderungen angepasst. Zur Abluftbehandlung wurde der Biofilter durch eine Regenerative Thermische Oxidationsanlage (RTO) ergĂ€nzt. Die Tunnelkompostierung wurde um eine belĂŒftete Tafelmietenkompostierung ergĂ€nzt. Seit 2012 wurde die MBA auf die biologische Behandlung von BioabfĂ€llen umgestellt.

Vergleich von MBA‘s mit und ohne vorgeschalteter VergĂ€rung in Bezug auf Feuchtigkeitsmanagement und Erreichung der Deponieablagerungskriterien
© Wasteconsult International (5/2015)
In der Abfallwirtschaft hat sich der Trend entwickelt, die anaerobe VergĂ€rungstechnologie fĂŒr die Behandlung von HausabfĂ€llen einzusetzen. Deshalb wurden MBA’s mit vorgeschalteter anaerober VergĂ€rungsstufe gebaut. Im Rahmen von AnlagenĂŒberprĂŒfungen und Versuchen wurde eine MBA mit und eine MBA ohne VergĂ€rungsstufe untersucht und miteinander verglichen, um den Einfluss der VergĂ€rungsstufe festzustellen. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf den Anlagenbetrieb, insbesondere das Feuchtigkeitsmanagement, die Einhaltung der Deponieablagerungskriterien sowie die Wirtschaftlichkeit der MBA gerichtet.

Solardeponien
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Mit der FotovolktaikfreiflĂ€chen-Ausschreibungs-Verordnung vom 6.2.2015 (BGBl. I 2015, S. 108) eröffnen sich gerade fĂŒr DeponieflĂ€chen neue Chancen. Dabei sind allerdings vor allem die Grundvoraussetzungen zu beachten, wie sie schon in § 55 EEG 2014 vorgezeichnet sind. Das gilt vor allem fĂŒr die Frage im Anschluss an Deponiezulassungen erforderlicher BebauungsplĂ€ne, die einzelnen Betreibern keine Wettbewerbsvorteile geben dĂŒrfen.

Erfahrungen mit der Umsetzung der Schwachgasverwertung bei Gasmotoren
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Die Green Gas International B.V. zĂ€hlt zu den fĂŒhrenden Betreibern von Deponie-, bzw. Grubengasprojekten (als Projektpartner der Minegas GmbH) in Deutschland, Tschechien, den USA und der Ukraine. Lag der Fokus zu Beginn der GesellschaftergrĂŒndung im Neubau/ Ausbau von Sondergas Projekten so hat sich der Schwerpunkt in den letzten Jahren insbesondere durch den RĂŒckgang der GasqualitĂ€t/ GasquantitĂ€t an etlichen Standorten auf den Weiterbetrieb und den Erhalt der Stromproduktion gewandelt.

Optimierte gemeinsame Verwertung von Deponie und Biogas vor dem Hintergrund des EEG
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Die Rhein-Main Deponienachsorge GmbH (RMN) betreibt im Auftrag der Rhein-Main Deponie GmbH (RMD) mehrere Deponien in der Stilllegungs- und Nachsorgephase im Rhein-Main Gebiet (Deponiepark Flörsheim-Wicker, Deponiepark Brandholz, Deponie Grix, Deponie Weilbach, Schlackedeponie Offenbach)

Landfill Mining – RĂŒckgewinnung von Phosphaten aus Altdeponien
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Wegen der derzeit noch hohen Aufbereitungskosten fĂŒr das enthaltene Phosphat ist kurz- bis mittelfristig damit zu rechnen, dass große Mengen des in der Bundesrepublik anfallenden KlĂ€rschlammes ohne Phosphorrecycling zunĂ€chst der thermischen Behandlung zugefĂŒhrt und die entstehenden Aschen anschließend auf Deponien abgelagert werden.

Das Konzept „Deponie auf Deponie“ unter dem Aspekt Gashaushalt
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Der Tagungsbeitrag basiert zum einen auf einer aktuellen Bearbeitung des DWA/VKU-Fachausschuss` „Deponien“ zum Thema „Deponie auf Deponie“ und zum anderen auf Erfahrungen des IngenieurbĂŒro fĂŒr Abfallwirtschaft, Prof. R. Stegmann und Partner, zum Gashaushalt von Siedlungsabfalldeponien.

Anforderungen an die Realisierung einer technischen Methanoxidation
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Methan als Bestandteil des Deponiegases besitzt ein um den Faktor 21 stÀrkeres Treibhauspotenzial als CO2 (IPCC, 1995).

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