Das ‚ÄúEU Training Network for Resource Recovery Through Enhanced Landfill Mining‚ÄĚ (NEW-MINE)
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Die R√ľckgewinnung von Rohstoffen aus Deponien, Landfill Mining, ist bereits seit Jahrzehnten untersucht worden, wobei ein flie√üender √úbergang zur Altlastensanierung besteht und in vielen Projekten weitere Aspekte wie Fl√§chenbedarf und Nachsorgekosten eine Rolle spielen.

Deponiekapazitäten in Deutschland vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Deponierecht
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Dieser Beitrag stellt ein Update gegen√ľber der Deponiesituation im Vorjahr dar.

Einsatz von Geogittern beim Deponiebau ‚Äď Aspekte kurzfristiger und langfristiger Standortsicherheit
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Geogitter aus Kunststoffen sind noch relativ neu in ihrer Anwendung und wurden vor noch nicht einmal 40 Jahren, Anfang der 1980er-Jahre, in der Form von "gestanzten und gezogenen Geogitter" sowie als ‚ÄěB√ľndel aus polyethylenbeschichteten Polyesterfasern‚Äú von verschiedenen Herstellern entwickelt [1]. Das Prinzip der Geogitter ist jedoch schon viel √§lter.

Qualitätsmanagement im Deponiebau notwendiges Übel oder absolutes Muss zur Gewährleistung eines(langzeit)funktionalen Deponiebauwerkes
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Entgegen so mancher politischer Vision nach dem Millennium sind Deponien nach wie vor ein unverzichtbarer Baustein in der Kreislaufwirtschaft. Die neuerlich bekannten Schlagworte ‚ÄěFehlende Deponiekapazit√§ten‚Äú und ‚ÄěDeponiebedarfsprognosen‚Äú machen deutlich, dass Deponien kein Auslaufmodell sind. Damit einhergehend unterliegt auch das technische Bau-werk Deponie fortschreitenden Entwicklungsprozessen des Standes der Technik und der Anpassung an Erkenntnisse und Erfahrungen.

Deponiebewirtschaftung in Baden-W√ľrttemberg
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Seit Jahrzehnten sorgen die Stadt- und Landkreise f√ľr eine funktionierende Deponiebewirtschaftung in Baden-W√ľrttemberg. Auch vor dem Hintergrund, dass die Anzahl der Deponien der Deponieklassen I und II in Baden-W√ľrttemberg nach 2005 deutlich reduziert wurde und das nicht verwertbare mineralische Abfallaufkommen, trotz verst√§rkter Bem√ľhungen neue Recyclingwege und -verfahren zu erschlie√üen, √ľber die letzten Jahre hinweg u. a. auch konjunkturbedingt nahezu unver√§ndert hoch bleibt.

Standortalternativenpr√ľfung bei Deponievorhaben auf eigenen Fl√§chen - Herausforderungen zwischen steigendem Deponiebedarf und erweiterten Klagerechten der Umweltverb√§nde
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2018)
Die Entscheidung des OVG L√ľneburg vom 4.7.2017 ‚Äď 7 KS 7/15 √ľber eine Umweltverbandsklage gegen ein Deponievorhaben im Norden Niedersachsens ist unter anderem deshalb von besonderem Interesse, weil sie zu den ersten geh√∂rt, die bereits nach der sog. ‚Äěgro√üen Novelle‚Äú des UmwRG vom Sommer 2017 und der letzten Ausweitung der R√ľgerechte von anerkannten Umweltvereinigungen bei Klagen gegen umweltrelevante Gro√üvorhaben ergangen ist.

Deponiekapazitäten in Deutschland
© Wasteconsult International (5/2017)
Die Deponierung wird von der Politik eher stiefm√ľtterlich behandelt. Dennoch besteht Bedarf f√ľr die Deponierung, weil Wirtschaft und Privathaushalte mineralische bzw. inerte Abf√§lle produzieren, f√ľr die sich eine unkontrollierte Ausbringung verbieten.

Neue Technologien und Anforderungen an die Deponienachsorge ‚Äď Reichen die R√ľckstellungen?
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Betrachtet man die Kostenbl√∂cke bei der Deponienachsorge, im Wesentlichen also die Aufwendungen in der Nachsorgephase, so wird unschwer deutlich, dass die Sickerwasserreinigung die h√∂chsten Ausgaben erforderlich machen wird. Die Deponiegasbehandlung wird sich zwar auch noch einige Zeit hinziehen, erfordert aber vergleichsweise deutlich kleinere Geldbetr√§ge. Daneben spielen Aufwendungen f√ľr andere T√§tigkeiten, also solche wie Unterhalt, Instandhaltung und Reparatur z. B. f√ľr die Abdeckung oder Abdichtung, Randgr√§ben, Stra√üen und Wege oder Bepflanzung eine untergeordnete Rolle. Von Kosten bei einer Nachnutzung sei hier abgesehen. Positiv f√ľr die Nachsorgekostenberechnung von Deponien war, dass sich die Preissituation im Bereich der Ersatzbaustoffe erheblich in der Vergangenheit √§nderte und dass sich die Kosten f√ľr die Oberfl√§chenabdichtungen insgesamt erniedrigten. Im Wesentlichen soll hier aber auf die Kostensituation in der Nachsorgephase eingegangen werden.

Anlagenumstellung und Stoffstromoptimierung im Entsorgungszentrum Gescher
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die Entsorgungsgesellschaft Westm√ľnsterland mbH verwertet seit 1995 die kreiseigenen Bioabf√§lle in ihrem Kompostwerk in Gescher. Im Jahr 2000 wurde am gleichen Standort eine MBA in Betrieb genommen, die 2004 um eine Nachrottehalle erweitert wurde. Die MBA wurde zwischen 2012 und 2014 in zwei Stufen auf die Behandlung von Bioabf√§llen umgestellt. 2004 wurde am Entsorgungszentrum Gescher eine Kl√§rschlammverg√§rungsanlage errichtet, die als Ergebnis eines Forschungsvorhabens inzwischen ebenfalls auf die Verarbeitung von Bioabf√§llen umgestellt wurde. Mittlerweile sind alle Stoffstr√∂me zwischen den Anlagen vernetzt, um ein hohes Ma√ü an Betriebssicherheit und Kosteneffizienz zu erreichen. Der Anlagenpark wird aktuell um eine Gr√ľngutverwertungsanlage erg√§nzt.

Deponiewirtschaft heute und morgen ‚Äď Potenziale, Problemfelder und Chancen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In den meisten Bundesl√§ndern besteht zumindest heute schon regionaler Deponiebedarf. Wenn zeitnah keine neuen Deponien hinzukommen, n√§hern sich einige Bundesl√§nder sehr schnell dem Entsorgungsnotstand. Angesichts des gewaltigen j√§hrlichen Massenstroms an mineralischen Abf√§llen w√ľrde eine Teilverschiebung in Folge von Rechts√§nderungen sehr schnell zum Entsorgungsnotstand in einigen Bundesl√§ndern f√ľhren. Vermeidbar w√§re dies nur, wenn nach heutigem Wissensstand bundesweit rund 50 Mio. m3 j√§hrlich neue Deponiekapazit√§t geschaffen w√ľrde. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Bundesl√§ndern und den jeweiligen Deponieklassen zu ber√ľcksichtigen. Vielfach ist die Datenlage in den Bundesl√§ndern unklar, zumindest aber nicht eindeutig und muss verbessert werden. Einige Bedarfsgutachten liegen inzwischen vor oder sind beauftragt.

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