20 Jahre Einsatz von Dichtungskontrollsystemen bei der √úberwachung von Deponieabdichtungen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Dichtungskontrollsysteme f√ľr die Dichtheits√ľberwachung von Deponieabdichtungen wurden in Deutschland seit Ende der 80er Jahre entwickelt und werden seit etwa Mitte der 90er Jahre vor allem bei Oberfl√§chenabdichtungen von Altlasten, Hausm√ľll- und Sonderabfalldeponien erfolgreich eingesetzt.

Stickstoffumwandlungsprozesse in Altlasten durch In-situ Bel√ľftung ‚Äď Ein Vorhabensbericht zum Projekt MINTOx
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
In-situ Bel√ľftung alter Hausm√ľlldeponien wird als probates Mittel der Emissionsreduktion betrachtet; die positiven Auswirkungen w√§hrend der Bel√ľftung auf die Stickstoffemissionen sind gut untersucht. Es gilt jedoch zu kl√§ren, ob es sich um einen √ľber das Bel√ľftungsende hinausgehenden Effekt handelt, oder ob dieser nur tempor√§r durch Inkorporation in Biomasse erreicht wurde.

Komplexer Ansatz f√ľr eine belastbare Grundwassergef√§hrdungs- und -risikobewertung von Altlasten
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Belastbare Prognosen der Kontaminationsausbreitung werden im Rahmen der Detailerkundung und der Erstellung von Monitored Natural Attenuation (MNA)- und Enhanced Natural Attenuation (ENA)-Konzepten sowie der daraus resultierenden Notwendigkeit den Umfang von Sanierungsma√ünahmen abzuleiten ben√∂tigt. Der daf√ľr vorhandene Kenntnisstand ist oft nicht ausreichend, um belastbare Prognosen zur Ausbreitung von Kontaminanten im Boden und Grundwasserbereich erzielen zu k√∂nnen.

In situ Sanierung organischer Schadstoffe in bindigen Böden mittels Injektion chemischer/biologischer Agenzien
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
In einem mehrj√§hrigen Forschungsprojekt untersuchen die Partner TERRA Umwelttechnik GmbH und Montanuniversit√§t Leoben die in situ Dekontamination organischer Schadstoffe in dichten Bereichen von alluvialen Sedimenten, auch ‚ÄěSchlufflinsen‚Äú genannt. Da sich eine Vielzahl von Altsch√§den in √Ėsterreich in flussnahen Bereichen befinden, ist dieses Setting sehr relevant, da ungen√ľgend sanierte Bereiche das Potential haben den Sanierungserfolg einer Altlast insgesamt in Frage zu stellen bzw. scheiden Standorte mit relevanten Anteilen an kontaminierten Schlufflinsen von vorne herein f√ľr in situ Sanierungen aus.

Spezialtiefbau f√ľr das Projekt Sanierung Kesslergrube
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2017)
Seit Sommer 2015 laufen in Grenzach-Wyhlen die Sanierungsmaßnahmen auf dem Areal der Altablagerung Kesslergrube (Perimeter 1/3-Nordwest). Die Roche Pharma AG hatte die BAUER Resources GmbH und deren auf die Altlastensanierung spezialisierten Bereich Bauer Umwelt zuvor mit den Arbeiten beauftragt.

Die Last mit der Altlast: Rechtssicherer Umgang mit Abfällen im Tief- und Rohrleitungsbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Eine Kolonne im Tief- und Rohrleitungsbau bewegt im innerstädtischen Bereich im Durchschnitt etwa 4 t Aushubmaterial pro Tag. Ein Unternehmen mit ca. 40 Mitarbeitern kommt somit auf rund 5.000 t/Jahr, wobei ca. 60 % davon als Überschussmassen anfallen. Handelt es sich hierbei um Abfall, muss dieser laut Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) gemeinwohlverträglich entsorgt werden.

R√ľckgewinnung kritischer Metalle aus Sp√ľlw√§ssern mittels Fe(0)
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
W√§hrend kritische Rohstoffe aus hoch konzentrierten Prozessw√§ssern bereits zur√ľckgewonnen werden, r√ľcken aufgrund steigender Rohstoffpreise nun auch gering konzentrierte Sp√ľlw√§sser in den Fokus. Im Rahmen des von der FFG im Programmschwerpunkt ‚ÄěProduktion der Zukunft‚Äú gef√∂rderten Sondierungsprojekts ‚ÄěRECOMET ‚Äď Recovery of Metals‚Äú wird untersucht, welche (potentiell) kritischen Rohstoffe aus Sp√ľlw√§ssern in einem Flie√übettreaktor durch Eisengranalien reduziert und/oder an diesen adsorbiert und somit jedenfalls fixiert werden k√∂nnen.

Das AAV-Modell ‚Äď Fl√§chenrecycling und Altlastensanierung als gemeinschaftliche Aufgabe von Staat und Wirtschaft
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2013)
Seit 1989 gibt es in Nordrhein-Westfalen für die Aufarbeitung und Sanierung von mit Altlasten belasteten Flächen eine Zusammenarbeit von Land, Wirtschaft und Kommunen im AAV ‚Äď Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung. Über mehrere Legislaturperioden hinweg ist ein erfolgreiches Modell für die Zusammenarbeit von privater Wirtschaft und öffentlicher Hand bei Flächenrecycling und Altlastensanierung entwickelt worden. Wirtschaft, Land und Kommunen arbeiten bei der Finanzierung und in den Gremien des Verbandes seit vielen Jahren partnerschaftlich zusammen. Dieses häufig auch als Kooperationsmodell bezeichnete Public-Private-Partnership einschließlich der gesetzlich geschaffenen Figur eines sondergesetzlichen Verbandes zum Flächenrecycling und zur Sanierung von Altlasten ist in dieser Form in Deutschland einzigartig und beispielgebend für eine Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft. Es verwirklicht zugleich das sogenannte Kooperationsprinzip als das dritte grundlegende Prinzip im deutschen Umweltrecht neben dem Vorsorge- und Verursacherprinzip. Der Beitrag stellt das AAV-Modell, seine Entstehung und einige wesentliche Eckpunkte des im Frühjahr 2013 geänderten und am 2.4.2013 im Gesetz- und Verordnungsblatt Nordrhein-Westfalen verkündeten neuen AAV-Gesetzes (AAVG) vor.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur f√ľr Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden m√∂gliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen f√ľr die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die √Ėkoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit durchgef√ľhrt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Beh√∂rden, Unternehmen und Verb√§nden in Deutschland eine Basis f√ľr die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgew√§hlte gef√§hrliche Abf√§lle in einer √Ėkobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der √∂kologischen Wirkungen der Entsorgung gef√§hrlicher Abf√§lle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsans√§tzen.

<  1  2  3  4 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?