Wasser f√ľr die Stadt am Meer: K√ľstenn√§he als Kostentreiber in Husum
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Durch Salzwasser gef√§hrdetes Trinkwasser, sinkende Wasserabgabe, zum Teil √ľberdimensionierte Brunnen und Netze: Mit diesen Herausforderungen sieht sich die Stadtwerke Husum Netz GmbH seit geraumer Zeit konfrontiert. Der Wasserversorger hat daher ein ganzheitliches Sanierungskonzept entwickelt, das er sukzessive umsetzt. Ziel der Ma√ünahmen ist es, die Trinkwasserinfrastruktur vor Ort an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Zentrale Elemente bei der Umsetzung sind Verbraucherverhalten, Dimensionierung und die Erl√∂sstruktur.

Automatisierung und Fern√ľberwachung f√ľr Wasserz√§hler
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2016)
Der Hersteller f√ľr Kommunikationstechnik Wikon bietet seinen Kunden in Zusammenarbeit mit Vodafone eine so genannte ‚ÄěWaterbox‚Äú mit Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M). Optional kann die Box k√ľnftig auch Daten zur Wasserqualit√§t automatisch √ľbermitteln, die √ľber Sensoren erfasst werden. Die Waterbox ist unter anderem beim Versorger Mainova bereits im Praxiseinsatz.

Verbesserung der Trinkwasserversorgung der kirgisischen Stadt Osch
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Mitte 2014 erhielt das Unternehmen Ludwig Pfeiffer Hoch- und Tiefbau den Zuschlag f√ľr ein mit internationalen Mitteln finanziertes Projekt zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung der Stadt Osch in der zentralasiatischen Republik Kirgisistan. Der Projektpartner f√ľr das gesamte Brunnenausbaumaterial war die ST√úWA Konrad St√ľkerj√ľrgen GmbH. Eine der gr√∂√üten Herausforderungen des gesamten Projektes lag in dem Bau eines Wasserentnahmebeckens im Uferbereich des Flusses Ak-Buura: Das Zeitfenster f√ľr die Ausf√ľhrung war √§u√üerst klein, da die gesamten Arbeiten nur w√§hrend der Niedrigwasserphase des Flusses durchgef√ľhrt werden konnten. Dabei mussten im Uferbereich Schlitzbr√ľckenfilter mit einer Gesamtl√§nge von 300 m in Durchmessern von 1.000 bis 1.600 mm verbaut werden.

Brunnenfeldanalyse: Energieverbrauchsoptimierung bei Vitens
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Das vom Pumpenhersteller Grundfos entwickelte Well Field Energy Audit (WFEA) ist eine in der Praxis bew√§hrte Vorgehensweise, um die Gewinnung von Grundwasser zu optimieren. Dabei werden zahlreiche Betriebsfaktoren eines Brunnenfelds ber√ľcksichtigt, wie z. B. schwankende Wasserqualit√§ten, Absenkungen des Grundwasserspiegels und die Spitzenlastbedingungen. Der niederl√§ndische Trinkwasserversorger Vitens spart nach einem solchen Audit im Brunnenfeld Loosdrecht j√§hrlich mehr als 21 % Energie ein.

Instandsetzung des Trinkwasserhochbehälters Wangener Linden
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Ein 1961 in Stahlbetonweise errichteter Trinkwasserbehälter der Stadt Göppingen war in die Jahre gekommen. Aufgrund von Ablösungserscheinungen der Chlorkautschuk-Beschichtung und auftretender Bewehrungskorrosion durch mangelnde Betondeckung wurde die Oberfläche des Wasserreservoirs angegriffen. Saniert wurde das Bauwerk schließlich mit einer rein mineralischen Beschichtung.

Glasfaser-Manschetten f√ľr Trinkwasserbrunnen und Grundwassermessstellen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Wie lassen sich Sch√§den (z. B. in Form von Rissen, L√∂chern, offenen Rohrverbindungen und Rohrversatz) in vertikalen und horizontalen Brunnen sowie vertikalen Grundwassermessstellen reparieren? Seit rund 15 Jahren k√∂nnen ab einem Durchmesser DN 150 Schadstellen mit Edelstahl-Manschetten abgedichtet und saniert werden. F√ľr kleinere Durchmesser wurden nun √úberlegungen angestellt, ein Verfahren der partiellen Sanierung mit Manschetten aus Glasfasermatten im Brunnenbereich anzuwenden. Hierf√ľr musste jedoch zun√§chst ein geeignetes Harz gefunden werden. Der nachfolgende Artikel gibt eine √úbersicht √ľber die ersten Erfahrungen bei der Anwendung dieses neuen Verfahrens.

Körperschallanalyse zur zustandsorientierten Instandhaltung von Großpumpen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Mit sechs gro√üen Rohwasserpumpen im Seepumpwerk Sipplingen f√∂rdert die Bodensee-Wasserversorgung j√§hrlich bis zu 130 Mio. m¬≥ Rohwasser in die 310 m h√∂her gelegene Aufbereitungsanlage auf dem Sipplinger Berg. Dabei setzt das Unternehmen auf eine Pumpen-Instandhaltungsstrategie, die neben den klassischen √úberwachungs- und Diagnosemethoden auch Informationen √ľber den aktuellen Verschlei√üzustand durch die Fr√ľherkennung verschlei√übedingter Ver√§nderungen mittels K√∂rperschallanalyse beinhaltet.

‚ÄěMeter Data Management‚Äú ‚Äď ein Zukunftsmodell in der Wassermessung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Aufgrund eines umfangreichen Untersuchungsprogrammes zur Z√§hlereffizienz bei (Klein-)Wasserz√§hlern (Q3 = 4 bis Q3 = 16) im Versorgungsgebiet der RWW Rheinisch-Westf√§lische Wasserwerksgesellschaft mbH ist 2013 ein Wechsel des Z√§hlertyps von Mehrstrahlfl√ľgelradz√§hler auf Ringkolbenz√§hler durchgef√ľhrt worden. Abgeleitet von den Erkenntnissen wurde anschlie√üend ein Projekt zur Analyse, Auswahl und √úberwachung der Gro√üwasserz√§hler (Z√§hler mit Q3 > 16) im Z√§hlerpark der RWW ins Leben gerufen. Ziel war es, die Z√§hlerdimensionierung zu optimieren und mit der richtigen Z√§hlerauswahl verbrauchsgerechtere und effizientere Messungen vornehmen zu k√∂nnen. Mit Integration der im Projektumfang betrachteten Z√§hler in das Meter-Data-Managementsystem der RWW kann eine regelm√§√üige Auswertung der Z√§hler vorgenommen und schneller auf Unregelm√§√üigkeiten reagiert werden.

Körperschallanalyse zur zustandsorientierten Instandhaltung von Großpumpen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Mit sechs gro√üen Rohwasserpumpen im Seepumpwerk Sipplingen f√∂rdert die Bodensee-Wasserversorgung j√§hrlich bis zu 130 Mio. m¬≥ Rohwasser in die 310 Meter h√∂her gelegene Aufbereitungsanlage auf dem Sipplinger Berg. Dabei setzt das Unternehmen auf eine Pumpen-Instandhaltungsstrategie, die neben den klassischen √úberwachungs- und Diagnosemethoden auch Informationen √ľber den aktuellen Verschlei√üzustand durch die Fr√ľherkennung von verschlei√übedingten Ver√§nderungen mittels Analyse des K√∂rperschalls beinhaltet.

Entwicklung der Wasser- und Abwasserinfrastruktur in Polen im Zeitraum der Zusammenarbeit mit der EU
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2016)
Das Ziel des vorliegenden Artikels ist die Darstellung der √Ąnderungen in der Wasser-und Abfallwirtschaft in ganz Polen nach 1989 einschlie√ülich einer Unterteilung in l√§ndliche und st√§dtische Gebiete. Zudem wird auf die Umsetzungskosten und die √∂kologischen Ergebnisse eingegangen.

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