Erneuerung von Hauptfeldleitungssystemen im dichten Netz der Kavernenanlage Etzel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Anlagen zur Aufbereitung und Verteilung, aber auch zur Lagerung von √Ėl und Gas erfordern prozessbedingt eine hohe Dichte von Rohrleitungen. Sehr ausgepr√§gt stellt sich diese Situation dar, wenn die Anlagen bereits seit Jahrzehnten in Betrieb sind und sich durch Erweiterungen und Optimierungen die Anzahl der Leitungen immer weiter erh√∂ht hat. Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten auf engem Raum werden in Zukunft immer wichtiger und erfordern eine gut abgestimmte Zusammenarbeit aller Beteiligten. Neben den technischen Herausforderungen f√ľr den Tiefbau ergeben sich hohe Anspr√ľche f√ľr die Schwei√üarbeiten und f√ľr den Rohrleitungsbau. Im beschriebenen Bauprojekt auf dem S√ľdfeldabschnitt der Kavernenanlage der STORAG ETZEL GmbH in der ostfriesischen Ortschaft Etzel waren zwei Hauptfeldleitungssysteme auszutauschen, die im Abstand von nur ca. einem Meter betrieben wurden.

Radarantennen im HDD-Bohrkopf ‚Äď Wie sieht die Zukunft aus?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Der Einbau von Radarsende- und Radarempfangsantennen in prototypische, spezielle HDD-Bohrköpfe ermöglichte in den letzten Jahren erhebliche Innovationen. Im Beitrag wird ein Statusbericht zur Entwicklung eines Radarortungssystems in einem HDD-Bohrkopf gegeben. Prototypische Anwendungen wurden bereits in drei europäischen Städten erfolgreich angewendet.

Brunnenuntersuchungen: Was ist zu beachten?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Genaue Zahlen zum Alter der in Deutschland in Betrieb befindlichen Brunnen existieren nicht. Jedoch kann davon ausgegangen werden, dass mehr als 100.000 Brunnen √§lter als 20 Jahre sind. F√ľr Betreiber dieser Brunnen stellt sich oftmals die Frage, wie deren Zustand ist, wie lange diese noch st√∂rungsfrei betrieben werden k√∂nnen bzw. welcher Sanierungsbedarf besteht. Zur Kl√§rung wird gerne auf die hierf√ľr relevanten technischen Arbeitsbl√§tter des DVGW verwiesen. In der Praxis erlebt man jedoch immer wieder, dass bez√ľglich der notwendigen Brunnendiagnostik sehr unterschiedliche Meinungen und Vorstellungen bestehen, welche nicht immer zielf√ľhrend sein m√ľssen ‚Äď mit entsprechend wenig ‚ÄěDVGW-konformen‚Äú Ergebnissen. Im folgenden Beitrag wird umrissen, was bei der Planung und Durchf√ľhrung von Brunnenuntersuchungen zu beachten ist.

L√∂sungsans√§tze f√ľr Steilhangquerungen in geschlossenen Bauweisen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2016)
Zur Querung von Hindernissen wie z. B. Gew√§ssern, unwegsamem Gel√§nde oder Naturschutzgebieten werden vermehrt grabenlose Bautechniken angewendet. Besondere Problemstellungen bietet dabei die Verlegung von Leitungen bzw. Kabeln im Bereich von Steilh√§ngen. Anhand von ausgew√§hlten Projektbeispielen werden L√∂sungsans√§tze f√ľr Steilhangquerungen mittels Rohrvortrieb und weiteren grabenlosen Verlegetechniken dargestellt.

Regionales Verbundsystem Westeifel ‚Äď Wasserversorgung, Energie, Kommunikation
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2016)
Mit dem Regionalen Verbundsystem Westeifel entsteht ein sparten√ľbergreifendes Infrastrukturprojekt in der Eifel f√ľr Trinkwasserversorgung, Erzeugung regenerativer Energie, Energieoptimierung und Ausbau des Glasfasernetzes. Das Projekt verbindet Versorgungssicherheit, Klimaschutz und Strukturentwicklung

Hygienische Sicherheit im Verteilungsnetz ‚Äď Teil 1: Verhinderung des Eintrages von Krankheitserregern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
Das technische Regelwerk des DVGW beinhaltet Anforderungen, die bei Planung, Bau und Betrieb von Wasserverteilungsanlagen zu ber√ľcksichtigen sind. Ziel ist es, das Risiko des Eintretens von Gef√§hrdungen zu eliminieren oder zu minimieren und damit die hygienische Sicherheit zu gew√§hrleisten. Im folgenden Beitrag werden die wesentlichen Anforderungen zusammenfassend dargestellt und m√∂gliche Auswirkungen erl√§utert, falls die allgemein anerkannten Regeln der Technik nicht beachtet werden. Teil 2 des Beitrags (Ausgabe 11/2016 der ‚ÄěDVGW energie | wasser-praxis‚Äú) befasst sich anschlie√üend mit dem Erkennen und Beseitigen der Ursachen mikrobiologischer G√ľtever√§nderungen und gibt damit Hinweise, wie im konkreten Fall bei einer Beeintr√§chtigung vorgegangen werden sollte.

Vorteile und Risiken des partiellen Gerinneabbruches bei haubenförmigen Kanalprofilen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2016)
Bei haubenf√∂rmigen Gro√üprofilen, insbesondere wenn sie mit einem Sohlgerinne ausgebildet sind, ergibt sich bei geplanten Reliningma√ünahmen h√§ufig die Frage, ob eine vollst√§ndige oder teilweise Entnahme sowie eine anschlie√üende Reprofilierung m√∂glich sind. Zielsetzung kann die Schaffung g√ľnstigerer hydraulischer Verh√§ltnisse durch einen gr√∂√üeren Querschnitt oder aber die Senkung der Baukosten durch einen g√ľnstigeren Querschnitt des Reliningrohres sein. Am Beispiel einer in Radebeul (Sachsen)durchgef√ľhrten Kanalsanierungsma√ünahme mithilfe verd√§mmter GFK-Rohre wird u. a. aufgezeigt, welche besonderen Aspekte bei einem geplanten Eingriff in die bestehende Sohlkonstruktion zu beachten sind, welche Ma√ünahmen im Rahmen der Planung bedacht und bei der Ausf√ľhrung ergriffen werden sollten, um eine ausreichende Standsicherheit zu gew√§hrleisten und welche wirtschaftlichen Vorteile erwartet werden k√∂nnen.

Neue M√∂glichkeiten im Wasser-Energie-Nexus f√ľr energieorientierte Pumpen- und Beh√§lterbewirtschaftung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2016)
Der Ausbau von regenerativen Energiequellen geht Jahr f√ľr Jahr stetig voran. Durch ein gesteigertes Interesse auch bei Wasserversorgungsunternehmen am Umgang mit Energieverbrauch, -kosten und -einsatz k√∂nnen im Bereich der Beh√§lter- und Pumpenbewirtschaftung neue Wege gegangen werden. Im Oktober 2015 wurde am DVGW-Technologiezentrum Wasser ein von der EU gef√∂rdertes Projekt zur computergest√ľtzten Auswahl von Pumpen erfolgreich beendet (WatERP). Das Ziel war, eine halbautomatisierte Auswahl an notwendigen F√∂rderpumpen f√ľr den kommenden Tag vorzuschlagen und unter √úberwachung der Leitwarte anhand von hydraulischen und betrieblichen Randbedingungen zu verifizieren. Die Grundlage f√ľr die Auswahl der Pumpen bildet ein Verfahren zur Vorhersage des Wasserverbrauchs. Im Ergebnis steht eine webbasierte Planungssoftware, welche derzeitig beim Projektpartner Stadtwerke Karlsruhe getestet wird.

Grabenlose Sanierung einer Trinkwasserleitung DN 300 im Compact-Pipe-Verfahren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Im Norden des Verbandsgebietes des M√§rkischen Abwasser- und Wasserzweckverbands (MAWV) sichert eine Hauptwasserleitung DN 300 die Trinkwasserversorgung. In den letzten Jahren stieg jedoch die Anzahl von Leckagen im Trassenabschnitt, insbesondere zwischen den Ortslagen Klein- und Gro√üziethen, sodass eine Sanierung notwendig wurde. Aufgrund einer stark befahrenen Landesstra√üe, des Bewuchses der Trasse mit einer Baumallee sowie wegen eines unmittelbar an die Trasse grenzenden Rad- und Gehwegs fiel die Wahl der Planer dabei auf ein Close-Fit-Verfahren, das im Verbandsgebiet des MAWV erstmalig f√ľr die Sanierung einer Trinkwasserleitung zum Einsatz kam.

Wasser f√ľr die Stadt am Meer: K√ľstenn√§he als Kostentreiber in Husum
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Durch Salzwasser gef√§hrdetes Trinkwasser, sinkende Wasserabgabe, zum Teil √ľberdimensionierte Brunnen und Netze: Mit diesen Herausforderungen sieht sich die Stadtwerke Husum Netz GmbH seit geraumer Zeit konfrontiert. Der Wasserversorger hat daher ein ganzheitliches Sanierungskonzept entwickelt, das er sukzessive umsetzt. Ziel der Ma√ünahmen ist es, die Trinkwasserinfrastruktur vor Ort an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Zentrale Elemente bei der Umsetzung sind Verbraucherverhalten, Dimensionierung und die Erl√∂sstruktur.

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