Ausrichtung eines Kommunalunternehmens auf die Herausforderungen der Rohstoffsicherung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2014)
Eine der Hauptaufgaben der kommunalen Entsorgungstr√§ger ist die Sicherung der Daseinsvorsorge f√ľr die B√ľrgerinnen und B√ľrger ihrer Kommune. Der Begriff des Gemeinwohls hat in diesem Zusammenhang eine Renaissance erfahren, was in den letzten Jahren kaum denkbar gewesen w√§re. Der Kernpunkt abfallwirtschaftlicher Daseinsvorsorge ist dabei sicherlich eine langfriste Gew√§hrleistung der Entsorgungssicherheit in der Kommune, wobei gerade das magische TASi-Datum 2005 viele Erinnerungen weckt, wie und wo Pseudo-Entsorgungssicherheit nicht gestaltet sein darf.

Nachhaltige Beschaffung konkret
© Eigenbeiträge der Autoren (3/2014)
Arbeitshilfe f√ľr den umweltfreundlichen und sozialvertr√§glichen Einkauf in Kommunen Dieser Leitfaden wurde vom Ministerium f√ľr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-W√ľrttemberg und der LUBW Landesanstalt f√ľr Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-W√ľrttemberg herausgegeben.

Kombination von Verg√§rung mit Abfallverbrennung ‚Äď energetische und wirtschaftliche Synergien ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Wer heute √ľber die Anpassung von Abfallwirtschaftskonzepten diskutiert, wird wohl besonders die im Kreislaufwirtschaftsgesetz formulierte Vorgabe der getrennten Sammlung von Bioabf√§llen ins Auge fassen. Gerade in Gebietsk√∂rperschaften ohne Biotonne und seit Jahren eingef√ľhrter thermischer Verwertung des Restabfalls (mit Organik) √ľber ein Abfallheizkraftwerk ist es naheliegend √ľber den tieferen Sinn der Trennung der Stoffstr√∂me nachzudenken und Handlungsoptionen zu erw√§gen.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen √ľber die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abf√§lle in Bayern bereit. Dar√ľber hinaus wurden auch Abf√§lle, die zwar nicht der √úberlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietsk√∂rperschaften unterliegen, aber aus anderen Gr√ľnden von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

ASK-MAGAZIN Interview: Wir werden um eine grundlegende Reform des Strommarkt-Systems nicht herumkommen
© Rhombos Verlag (12/2013)
Interview mit Erhard Ott, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiter des Fachbereichs 2, Ver- und Entsorgung

Gru√üwort von Dr. Marcel Huber, Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Gesundheit
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
Bayern hat sich zum Ziel gesetzt, in acht Jahren 50 Prozent seines Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu decken. Derzeit liegen wir bei einem Anteil von rund 30 Prozent.

Moderne Fernwirktechniken im Rahmen einer zustandsorientierten Instandhaltung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
Die hohe Qualit√§t der unterirdischen Infrastruktur bildet ein wesentliches R√ľckgrat einer Industriegesellschaft wie Deutschland. Um die gewachsenen Strukturen auch zuk√ľnftig zu erhalten, ist es notwendig, den Zustand der Systeme bestm√∂glich zu bewerten. Aus den Messwerten des Kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) k√∂nnen pr√§zise Aussagen √ľber den Zustand der Umh√ľllung von metallischen Rohrleitungen getroffen werden, mit deren Hilfe die bisherigen Methoden der Zustandsbewertung (Alter, Schadensstatistik) erg√§nzt und somit verbessert werden k√∂nnen.

Tagungsbericht vom Altlastentag Hannover 2012. Forum f√ľr Boden- und Grundwasserschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Am 6.9.2012 trafen sich rd. 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Beh√∂rden, Unternehmen und Institutionen beim 21. Altlastentag Hannover ‚ÄěForum f√ľr Boden- und Grundwasserschutz‚Äú, der von der Landeshauptstadt Hannover und der Ostfalia-Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaften in Suderburg veranstaltet wurde. Sechs Workshops und ein kommunales Fachforum befassten sich mit unterschiedlichen Themen des Boden- und Grundwasserschutzes. Eine Fachausstellung rundete die eint√§gige Veranstaltung ab.1

Die Novellierung des Brandenburgischen Wassergesetzes
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Der Landtag des Landes Brandenburg hat am 15.12.2011 ein neues Wassergesetz verabschiedet1 und damit die Anpassung des bisherigen Landeswassergesetzes an die Ergebnisse der Föderalismusreform 2006 sowie die daraus resultierende Neuordnung des Wasserrechts in Bund und Ländern vollzogen. Gleichzeitig hat der Gesetzgeber die Novellierung auch dazu genutzt, landesspezifische Aspekte neu zu regeln, namentlich beispielsweise das Wassernutzungsentgelt. Das Land Brandenburg will mit dem neuen Wassergesetz insgesamt das Nachhaltigkeitsprinzip bei der Gewässerbewirtschaftung stärker betonen.

Das Pferd von hinten aufzäumen
© Eigenbeiträge der Autoren (3/2013)
Werden kommunale Bioabfälle nur deponiert, sind sie klimaschädlich. Dabei könnten sie zu einer europaweit bedeutsamen Energieressource reifen: Aus dem Bioabfall lässt sich durch Trockenfermentation Biogas herstellen! Welche Verfahren aber sind an welchem Standort richtig - automatisierte, kontinuierliche oder diskontinuierliche Batch-Verfahren?

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