Rückblick auf die bauma 2016

Vom 11. bis 17. April 2016 fand die 31. bauma, die weltgrößte Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, in München statt. Mit 3.423 Ausstellern wurde in diesem Jahr erneut ein neuer Rekord aufgestellt. Insgesamt kamen rund 580.000 Besucher nach München, um sich über Neuheiten und Bewährtes für die gesamte Baubranche zu informieren. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Trends und Entwicklungen zusammen.

Das Thema Abgasnormen beschäftigte die Gerätehersteller auch auf der diesjährigen bauma. So haben insbesondere die aktuellen Abgasnormungen Tier 4 final bzw. Tier IV für viel Arbeit in den Konstruktionsabteilungen gesorgt: Mancher Hersteller musste sich notgedrungen von seinem bisherigen Motorenlieferanten trennen, da dessen Motoren die aktuellen Abgasgrenzwerte nicht mehr ohne umfangreiche Zusatztechnik erreichen; ganze Antriebseinheiten wurden umkonstruiert, und auch bei zahlreichen Bohrgeräten hat mittlerweile die AdBlue-Technik Einzug gehalten. Durch die fast überall verbaute umfangreiche Steuerelektronik ergibt sich noch eine weitere Möglichkeit, den Abgasausstoß und somit auch die Betriebskosten zu senken.



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 06/07 - 2016 (Juli 2016)
Seiten: 4
Preis: € 4,00
Autor: David Urban-Werner

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Vernetzter Nutzen
© Rhombos Verlag (7/2012)
Die Bundesregierung hat das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess) verabschiedet

Auf kurzem Wege
© Rhombos Verlag (7/2012)
Das Aachener Kompetenzzentrum für Ressourcentechnologie fördert den Brückenschlag zwischen Forschung und Praxis

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

„Artenschutz mit der Landwirtschaft – kein Problem?!”
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2010)
Tagung der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft in Bonn

bifa-Text Nr. 46: IPP-Barrieren und ihre Überwindung: Produktlebenswege und Akteure in der Praxis
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2010)
„Welche Chancen bietet uns die Rücknahme gebrauchter Produkte? Wie können wir die Effizienz über die gesamte Wertschöpfungskette steigern?“ Solche Fragen müssen sich die Hersteller künftig schon bei der Produkt-Entwicklung stellen. Doch für viele Unternehmen ist eine ganzheitliche, kooperative Produktbetrachtung – also die Zusammenarbeit aller Akteure von der Entwicklung bis zur Entsorgung – noch nicht selbstverständlich. Hier setzt die Integrierte Produktpolitik (IPP) an mit dem Ziel, ökologischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Welche Barrieren dabei in der Praxis auftreten und wie sie überwunden werden können, das untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums in 50 Unternehmen.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?