The scarcity of Phosphorus (P) is a global concern which is not restricted to Western industrialised nations. To date, most countries in the world are highly dependent on importing scarce mineral P fertiliser for agriculture.
This contribution examines the industrialised country Germany, the emerging country Costa Rica and the developing country Nicaragua with regard to their legislation in the field of environmental protection and agriculture, in particular with regard to soil protection and fertiliser law. Based on the structure of agriculture in the individual countries, deficits in control in the legislation, which is largely determined by regulatory law, are identified and compared. It becomes clear that soil protection in all three countries has not yet been sufficiently legally standardised and at the same time the control effect with regard to the efficient use of organic or recycled P fertilisers instead of (finite) mineral P fertilisers is inadequate. In particular, frugality, i.e. the strategy of lower (and not onlymore efficient) consumption of P fertilisers, has so far played no role in land-use governance.
| Copyright: | © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH | |
| Quelle: | EurUp 03/2018 (Juli 2018) | |
| Seiten: | 11 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 32,00 | |
| Autor: | Prof. Dr. Felix Ekardt | |
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Aufbau eines bodenhydrologischen Messnetzes in der sibirischen Kulundasteppe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2014)
In der südsibirischen Kulundasteppe wird unter zentralkontinentalen Klimabedingungen mit geringen und hoch variablen Niederschlägen intensiver Weizenanbau betrieben. Die bisher genutzte Bearbeitungstechnik führte zu schweren Erosionsschäden und Ernterückgang. Das Kulunda-Projekt verfolgt das Ziel, den Ackerbau in dieser trockenen Region zu erhalten, nachhaltig zu gestalten und Kohlenstoff im Boden zu sequestrieren. Der Beitrag fokussiert auf die Installation eines bodenhydrologischen Messnetzes und die Vorstellung erster Ergebnisse als Voraussetzung zur Etablierung von boden- und umweltschonenden Bewirtschaftungsverfahren.
Bodenbewusstsein und Instrumente des Bodenschutzes in Europa
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2014)
Bodenbewusstsein und Rechtsetzung für Bodenschutz in Europa sind notwendige Instrumente für eine wirksame Bodenschutzpolitik in Europa. Die Thematische Strategie für den Bodenschutz der EU verwirklicht die notwendigen Rahmenbedingungen um solch ein Ziel in der nahen Zukunft zu erreichen.
Fridolin, Pino und andere: Unterstützer im Bemühen um Bodenbewusstsein in Deutschland
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2014)
Die Förderung des Bodenbewusstseins ist eine anerkannte zentrale Aufgabe des Bodenschutzes. Dabei erfordern unterschiedliche Zielgruppen und spezifische Anlässe spezielle Aktivitäten. Regelmäßige Zusammenstellungen von diesbezüglich erstellten Materialien und durchgeführten Aktivitäten aus den Bundesländern zeigen, dass die Aufgabe auch seitens der zuständigen Behörden in Deutschland zunehmend wahrgenommen wird.
Einsatz von Geocaches (Soilcaches) zur Bodenbewusstseinsbildung
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2014)
Geocaching ist ein Freizeitvergnügen, das von einer ständig wachsenden Bevölkerungsgruppe intensiv betrieben wird. Die starke Verbreitung von Mobiltelefonen mit GPS hat diesen Trend noch weiter verstärkt. Von Seiten der Abteilung Umweltschutz wird diese Entwicklung genutzt, um mittels des Geocachings Informationen zum Thema Boden zu vermitteln.
Gefährdungsabschätzungen im Rahmen des nachsorgenden Boden- und Grundwasserschutzes bei der Stilllegung einer komplexen Anlage; hier: Erdölraffinerie
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2014)
Im Zuge der Schließung und des Rückbaus der ehem. Raffinerie der Bayernoil GmbH in Ingolstadt wurden auf einer Gesamtfläche von ca. 108 ha umfassende Gefährdungsabschätzungen zum Schutzgut Grundwasser erforderlich um Anforderungen der Gefahrenabwehr im Sinne geltender EU-Richtlinien bzw. des BBodSchG erfüllen zu können.