Mittelständische Unternehmer aus der Entsorgungswirtschaft sorgen sich derzeit um ihre künftigen Finanzierungsbedingungen. Das Gros dieser Unternehmen hat keinen Zugang zum Kapitalmarkt als Finanzierungsalternative und legt von daher besonderes Augenmerk auf das Verhalten der Banken.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | September 2004 (September 2004) | |
| Seiten: | 3 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Frank Fabian | |
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Die Prüfungsangst ist unbegründet - Basel II veranlasst zur Bewertung von Umweltrisiken
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2004)
Abwehrhaltung und Sorge gegenüber Umweltkreditratings sind meist unbegründet. Die genaue Analyse der Unternehmenssituation kann – auch im Entsorgungsbereich – ausschlaggebend für wirtschaftliche Erfolge sein.
Zur Rechtsprechung des EuGH im Umweltrecht im Jahr 2023
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2024)
Die in der diesjährigen Übersicht über die umweltrechtliche Rechtsprechung des EuGH berücksichtigten Urteile aus dem Jahr 2023 betreffen folgende Themata: Rechtsschutz (II.), Zugang zu Umweltinformationen (III.), Umweltverträglichkeitsprüfung (IV.), Industrieemissionen und Luftreinhaltung (V.), Klimaschutz (VI.), Gefahrstoffrecht (VII.), Abfallrecht (VIII.) und Naturschutzrecht (IX.).
Environmental-economic impact assessment of business models in the Austrian waste economy
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
The dynamic macroeconomic one-region and multi-sector model WIFO.DYNK (dynamic new-Keynesian) was adapted to model the employment and value-added impacts of the Austrian waste economy in this respect. It is based on the most recent input-output tables of Statistics Austria.
Finanzierung von ökologischen Maß-nahmen an Gewässern durch Ökopunkte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2019)
Die Gründe für den schlechten ökologischen Zustand unserer Gewässer in Europa sind vielschichtig und durch die direkte oder indirekte anthropogene Nutzung verursacht. Um den ökologischen Zustand unserer Gewässer zu verbessern, schaffte die EU im Jahr 2000 mit der Wasserrahmenrichtlinie für alle Mitgliedstaaten einen verbindlichen Rechtsrahmen. Die Wasserkraftnutzer tragen hier einen wesentlichen Beitrag vor allem bei der Wiederherstellung der Durchgängigkeit der Gewässer. Der fortschreitende Klimawandel fordert größere Anstrengungen für ein emissionsarmes Wirtschaften, in dem die Wasserkraft einen wichtigen Beitrag leisten kann. Dies erfordert eine gleichrangige Gewichtung von ökologischen und ökonomischen Argumenten bei der Schaffung eines guten ökologischen Zustands der Gewässer. Mit Hilfe der Ökokonto-Verordnung in Baden-Württemberg i. V. m. § 16 BNatSchG wird die Finanzierung von freiwilligen Maßnahmen zur ökologischen Verbesserung durch Ökopunkte unterstützt. Die Nutzung von Ökopunkten bietet nun den Wasserkraftbetreibern die Möglichkeit, gleichzeitig sowohl ökologische als auch ökonomische Aspekte bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung des ökologischen Zustands der Gewässer zu berücksichtigen.
Wenn Kommunen planen: Schutz der Umwelt vor den oder durch die Gemeinden?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2019)
According to the Hessian constitution, the natural living conditions enjoy the protection of the state and the municipalities. What does this mean in practice? What have municipalities done in the past to protect the natural living conditions in their respective territories?