Die stillgelegte und längst insolvente Asbest-Verwertungsanlage bei Hockenheim südlich von Mannheim ist nun weitgehend von Asbest und Dioxinen befreit. Eine unrühmliche Geschichte nähert sich ihrem Ende.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | September (September 2009) | |
| Seiten: | 1 | |
| Autor: | Martin Boeckh | |
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Kategorisierung tierischer Nebenprodukte nach dem Urteil des EuGH vom 2.9.2021 – C-836/19
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2021)
Tierische Nebenprodukte sind gemäß Art. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 ganze Tierkörper oder Teile von Tieren oder Erzeugnisse tierischen Ursprung bzw. andere von Tieren gewonnene Erzeugnisse, die nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, einschließlich Eizellen, Embryonen
und Samen.
Die Meldepflicht, der UFI und das Produkteregister in der Schweiz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2020)
Bis 2005 verlangte das damalige Schweizer Giftrecht vor dem Inverkehrbringen eine Anmeldung sämtlicher Publikumsprodukte via Papierformular. Mit dem Inkrafttreten des Chemikalienrechts am 1. August 2005 wurde eine Meldepflicht für gefährliche Stoffe und Zubereitungen eingeführt. Gleichzeitig stellte die Anmeldestelle Chemikalien ein Internetmeldetool (Indatox plus) zur Verfügung.
Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?
Leere im Rohr - Demographischer Wandel und die Wasserwirtschaft
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2008)
Vom demographischen Wandel sind die ostdeutschen Bundesländer besonders betroffen. Kein Wunder, dass hier auch besonders intensiv nach Anpassungsstrategien für die wasserwirtschaftliche Infrastruktur gesucht wird.
Brauchen wir neue Deponien? – Deponiesituation in Bayern
© Förderverein KUMAS e.V. (6/2008)
Die Frage nach neuen Deponien wird immer wieder gestellt. Dabei überlegen sowohl die entsorgungspflichtigen Körperschaften als auch Privatfirmen, ob denn mittel- und langfristig das vorhandene Deponievolumen ausreicht. Grundlage für diese Überlegungen sind Daten der Ist-Situation.