Aufgrund mehrerer Faktoren, wie der demografischen Entwicklung, des zunehmenden Fachkräftemangels, der „Feminisierung“ von Pflege und Ärztlichem Dienst und der hohen Bedeutung des „Faktors Mensch“ im KU hat sich das Team Orange schon 2009 dazu entschlossen, das Konzept Familienfreundlicher Arbeitgeber zu entwickeln.
Familienfreundlicher Arbeitgeber – Themenübersicht
1. Zusatzurlaub Kinder
2. Betreuungszuschuss für Kinder
3. Zusatzurlaub Pflege und Behinderung
4. Unterstützung bei Pflegebedürftigkeit
5. Arbeitszeit / -einteilung sowie Urlaubsgewährung
6. Kontakthalteprogramm
(Betriebsfeiern, Betriebsausflüge und sonstige
Gemeinschaftsveranstaltungen)
7. Fortbildungsveranstaltungen
8. Mitarbeiterzeitung
9. Beschäftigung während der Elternzeit
10. Elter-Kinder-Treffen
11. Mitgliedschaften
12. Anwendungsbestimmungen
| Copyright: | © ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen | |
| Quelle: | Kommunen in der Verantwortung (Juli 2014) | |
| Seiten: | 41 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Prof. Dr. Alexander Schraml Stefan Strohmenger | |
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Die Strategische Umweltprüfung als Methode der abfallwirtschaftlichen Planung am Beispiel Wien
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Langfristige, strategische Planungen sind erforderlich, um sicherzustellen, dass die Abfallwirtschaft die aktuellen und zukünftigen Anforderungen erfüllen kann. Wichtige Planungsinstrumente hierfür sind der Wiener Abfallwirtschaftsplan und das Wiener Abfallvermeidungsprogramm (AWP & AVP). Beide Pläne werden im Rahmen einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) erarbeitet.
Measuring the Flow Properties of Secondary Plastics
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Recycling of plastics, particularly in high-value applications, is essential for sustainable resource management and achieving climate targets. A critical challenge lies in developing robust processing methods that ensure consistent feeding of secondary raw materials into recycling machinery.
Digitaler Produktpass als Qualitätszertifikat und für die Nachverfolgbarkeit
von Produkten und Materialien
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Die Umsetzung von Nachhaltigkeit in der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette erfordert die Nachweisführung der Herkunft, der CO2-Emissionen, des Energieverbrauchs sowie des Materialeinsatzes von Produkten und Gütern.
Digitalisierung und Beschleunigung abfallrechtlicher Planfeststellungsverfahren
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2024)
In einem Planfeststellungsverfahren wird bekanntlich innerhalb eines gebündelten Verfahrens über die öffentlichrechtliche Zulässigkeit eines raumbezogenen ortsfesten Vorhabens in einer einheitlichen Sachentscheidung entschieden. Weitere behördliche Entscheidungen wie öffentlichrechtliche Genehmigungen, Erlaubnisse oder Bewilligungen sind daneben nicht erforderlich, § 75 Abs. 1 S. 1VwVfG. Auch im Abfallrecht sind Planfeststellungsverfahren (und damit ihre Dauer) vorhabenrelevant, denn die Errichtung und der Betrieb von Deponien sowie die wesentliche Änderung einer solchen Anlage oder ihres Betriebes bedarf gemäß § 35 Abs. 2 S. 1 KrWG bis auf gewisse Ausnahmen der Planfeststellung durch die zuständige Behörde.
Herausforderungen der europäischen Kreislaufwirtschaft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Die europäische Kreislaufwirtschaft steht an einem Wendepunkt. Um die ehrgeizigen Ziele des Green Deals umzusetzen, wird ein "Weiter so“ nicht ausreichen, wenn damit nur die Fortsetzung der bisherigen Recyclingbemühungen gemeint sind.