Maßnahmen des Landkreises Heidenheim zur Reduktion des Fremdstoffanteils im Bioabfall

Öffentlichkeitsarbeit „Bioabfall“
- Aufklärung über verschiedene Medien mit Anzeigen und Berichten - Kundenmagazin „Zukunft“ (auch verschiedene Sprachen) einmal pro Jahr - Vereinszeitschriften und Magazine - Gemeindeblätter und Tageszeitung (PM) - Internetseite - Videotafeln/Kino - Buswerbung und Werbetafeln auf den Müllfahrzeugen

- Verteilung mit Gebührenbescheid an alle 58.000 Haushalte – Kosten ca. 30.000 €

- Anschreiben Einzelhandel zwecks abbaubaren Abfalltüten -> teilweise ausgelistet, teilweise Hinweisschild am Regal

- Infoschilder über den Kassen im Supermarkt

- Informationsstände im Supermarkt

- Informationsmaterial klebt auf den Biotonnen bei der Auslieferung

- Neue Biotonnen nur noch mit Deckelprägungen bzw. Aufkleber „JA – DAS DARF REIN"

- Multiplikatoreneffekt über Umweltverbände, ausländische Vereine, Hausverwaltungen

- Umweltbildung an Schulen und Kindergärten

- Kompostlehrpfad

- Führungen im Biokompostwerk




Copyright: © Universität Stuttgart - ISWA
Quelle: Bioabfallforum 2017 (Juni 2017)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 2,50
Autor: Bärbel Hörger

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Neue Methoden der Fremdstoffbestimmung in Bioabfällen
© Universität Stuttgart - ISWA (6/2017)
Die Erzeugung hochwertiger Recyclingprodukte aus der Kreislaufwirtschaft setzt voraus, dass die verwendeten Ausgangsstoffe geeignet sind und keine Stoffe enthalten, die die Qualität der Endprodukte oder die Akzeptanz der Marktteilnehmer für die Produkte maßgeblich beeinträchtigen. Dies gilt auch für Düngemittel und Bodenverbesserungsmittel, die unter Verwendung von Bioabfällen hergestellt werden.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Ermittlung von Kriterien für eine hochwertige Verwertung von Bioabfällen (Ergebnisse eines UBA-Forschungsvorhaben)
© Universität Stuttgart - ISWA (6/2018)
Bioabfälle stellen eine wertvolle Ressource dar, die hochwertig verwertet werden soll. Nachfolgend werden die zentralen Ansatzpunkte für eine hochwertige Verwertung sowie entsprechende Kriterien abgeleitet. Die wertgebenden Eigenschaften des Bioabfalls sollen in aus ökologischer Sicht über alle Lebenswegabschnitte hinweg gesamtheitlich vorteilhaften Systemen bei möglichst geringer Anreicherung von Schadstoffen in den Produkten unter den Randbedingungen „technisch möglich“ bzw. „wirtschaftlich zumutbar“ gehoben werden.

Zwei Sortieranalysen von Biogut
© Universität Stuttgart - ISWA (6/2018)
Für die hochwertige Verwertung von Bioabfällen spielt ein qualitativ hochwertiges Endprodukt eine zentrale Rolle. Einer der wesentlichen Parameter ist ein möglichst geringer Fremdstoffanteil im Ausgangsprodukt. Da bislang keine einheitliche Untersuchungsmethode für den Fremdstoffanteil in Biogut vorlag, sollte die neue „Methode zur Bestimmung der Sortenreinheit von Biogut - Gebietsanalyse“ der Bundesgütegemeinschaft Kompost e. V. (BGK) in der Praxis überprüft werden.

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ökoeffizienz- und Akzeptanzanalyse für Bayern am Beispiel Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

KUVB und Bayer. LUK
Ihre Partner für Sicherheit
und Gesundheit in Bayern
www.kuvb.de