Klassische Win-win-Situation: Contracting-Modell verringert technische und betriebliche Risiken

Eine steigende Zahl von Unternehmen der Lebensmittelindustrie setzt auf Contracting zur Umsetzung einer technisch und wirtschaftlich optimalen Abwasserbehandlung. Jüngstes Beispiel ist die Valensina-Gruppe mit Hauptsitz in Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen.

Foto: M. Boeckh(28.03.2011) Das Unternehmen produziert und vertreibt ein breites Sortiment alkoholfreier Getränke, das alle Segmente dieses Marktes abdeckt, darunter die bekannten Premium-Fruchtsaftmarken „Valensina“ und „Hitchcock“, die Kult-Kindergetränkemarke „Dreh + Trink“ sowie die Marke „Donath“ aus der ältesten Saftkelterei Deutschlands. Am Standort Mönchengladbach produziert die Valensina-Tochter FSP Frischsaft Frische Produktions GmbH hochwertige kühlpflichtige Fruchtsäfte und Premium-Smoothies der Marke Valensina und ist in diesem Segment Marktführer. Aufgrund des stetigen Wachstums wurde mit der Steigerung der Produktionskapazität auch eine Neukonzeption der Abwasserbehandlung erforderlich...

Autorenhinweis: Matthias Krüger u. Gerhard Simon, Remondis Aqua GmbH & Co KG
Foto: M. Boeckh
 
 



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: März 2011 (April 2011)
Seiten: 3
Preis: € 0,00
Autor: Matthias Krüger
Dipl.-Ing. (FH) Gerhard Simon

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Verfahren zur Entgiftung von Industrieabwasser unter tropischen Bedingungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2014)
In Vietnam existieren über 200 registrierte Industriezonen, die meisten bisher ohne funktionierendes Abwasserkonzept. Dezentrale Vorbehandlungsanlagen in Unternehmen sollen den störungsfreien Betrieb einer zentralen mechanisch-biologischen Kläranlage ermöglichen. Die Ausgangssituation wird analysiert. Reinigungstechnologien werden untersucht und bewertet.

Untersuchungen zur Industrieabwasserbehandlung mit dem anaeroben Membran-Bio-Reaktor Verfahren
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Der Einsatz von intelligenten Verfahren für die Abwasserreinigung ist gerade im Bereich der Industrieabwässer ein wichtiges Thema. Hier fallen zum Teil enorme Abwassermengen an, welche nicht selten starke Verunreinigungen aufweisen, diese gilt es zum Schutz der Oberflächengewässer und des Grundwassers zu behandeln, bevor sie eingeleitet werden. Auf Grund zunehmender Ressourcenverknappung nimmt die Bedeutung des Themas Recycling auch bei flüssigen Abfällen (= Abwasser) zu. Durch eine Wiederverwendung des aufgereinigten Abwassers im Produktionsprozess können so noch weitere Wassereinsparungen erzielt werden, wodurch sich Ressourcen sowie Kosten einsparen lassen.

Den Keimen den Garaus machen: Wasseraufbereitung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
Egal ob Oberflächenwasser, Grundwasser, Ablaufwasser von Kleinkläranlagen, gewerbliches Abwasser oder Grauwasser aus dem Haushalt – Aqualoop produziert keimfreies Wasser, das unter bakteriologisch Gesichtspunkten betrachtet Trinkwasserqualität erreicht.

Mehr Strom, weniger Schlamm: Biologische Abwasserbehandlung deckt den Energiebedarf
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2011)
Der sparsame Umgang mit Energie ist längst auch in der Abwasserwirtschaft ein Thema – zur Entlastung des Klimas und des Budgets. Zumindest im Pilotmaßstab wurde jetzt nachgewiesen, dass Klärwerke ihren Strombedarf selbst decken können.

Evaluation of Carbonaceous Organic Matter and Nitrogen Removal of Wastewater in Membrane Bioreactor
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (9/2011)
This study aimed to evaluate the carbonaceous organic matter and nitrogen removal as well as the determination of critical fl ux in membrane bioreactor (MBR), with pre-anoxic zone, treating industrial wastewater of amino acids production. The reactor was operated under organic loading rate of 1.91 kg DQO/m3 · day and 0.18 kg NTK/m3 · day, the recirculation from aerobic reactor to anoxic reactor was 4 times the infl uent fl ow rate. The system showed an average removal of COD, TKN and TN of 97 %, 98 % and 92 %, respectively. The ultrafi ltration system was tested at various fl uxes between 25 and 37 L/m2·h, to determine the critical fl ux of 28 L/m2·h operating at 11.4 g/L of TSS and 35 days of sludge retention time. The results showed the technical feasibility of using MBR to remove organic matter from industrial wastewater of amino acids production.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?