Smart Water Teil 1 – Warum die Digitalisierung auch vor der Wasserwirtschaft nicht haltmacht

Digitalisierung ist allgegenwärtig und gleichzeitig nur schwer greifbar. Im vorliegenden Teil 1 der Artikelreihe „Smart Water“ wird daher der umgekehrte Weg beschritten und die Negativabgrenzung „Was ist nicht der Kern von Digitalisierung?“ herangezogen.

Zur notwendigen Strukturierung wird daneben auf Kerngedanken des „Reifegradmodells für eine Wasserversorgung 4.0“ zurückgegriffen, das derzeit in einem DVGW-Forschungsprojekt entwickelt wird. Mithilfe dieses Handwerkzeugs und dem einheitlichen Verständnis wird der Handlungsbedarf für die Wasserwirtschaft abgeleitet. Die These „Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert!“ unterstreicht die essenzielle Bedeutung von Daten bei der voranschreitenden Digitalisierung. Zugleich wird das Augenmerk auf die Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die Wasserwirtschaft gelegt.



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 04 - 2018 (April 2018)
Seiten: 6
Preis: € 4,00
Autor: Prof. Dr. Mark Oelmann
Dr.-Ing. Wolf Merkel
Dipl.-Volksw. Andreas Hein
Sarah Stuhl
Christoph Czichy

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